Gemeinsam getrennt

Smartphones und Tablets beruflich nutzen

Test & Kaufberatung | Marktübersicht

Bring your own device (BYOD) ist endlich erwachsen geworden und nicht mehr so schwierig und teuer zu handhaben wie noch vor Jahren. Die Technik trennt auf dem Smartphone und Tablet zuverlässig Berufliches von Privatem.

Wer ein Smartphone oder Tablet im Beruf nutzen will, sollte private und geschäftliche Inhalte sauber voneinander trennen. Denn niemand darf alle seine Geschäftskontakte in ein soziales Netzwerk einladen, nur weil er eine App installiert hat, die mal eben das Adressbuch absaugt. Umgekehrt möchte man sich auch nicht einem rigiden Geräte-Management unterwerfen, bei dem die IT-Abteilung vorschreibt, was man alles mit seinem eigenen Handy nicht mehr anstellen darf.

Alle vorgestellten Lösungen setzen voraus, dass auf dem Mobilgerät kein Root-Zugriff oder Jailbreak eingerichtet ist, weil diese die grundsätzlichen Sicherheitsmechanismen der Betriebssysteme aushebeln. In der geübten Praxis verbieten Unternehmen sowieso solche Geräte. Sicherheitssysteme wie Samsung Knox und BlackBerry verweigern sogar den Betrieb auf manipulierten Geräten oder stoppen den Boot-Vorgang und melden sich beim Administrator. ...

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c't 03/2016, Seite 170 (ca. 3 redaktionelle Seiten)
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  1. Container
  2. Transportprobleme
  3. Von BlackBerry zu Android
  4. Der Platzhirsch iOS
  5. Windows noch nicht so weit
  6. Ausblick

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  1. Container
  2. Transportprobleme
  3. Von BlackBerry zu Android
  4. Der Platzhirsch iOS
  5. Windows noch nicht so weit
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