c't 6/05
Die meisten aktuellen Codecs liegen alternativ oder sogar nur für die neuere DirectShow-Schnittstelle vor. Sie sind üblicherweise im Installationsverzeichnis der jeweiligen Encoding-Applikation oder unter Windows\system32 zu finden. Man sollte diese Dateien tunlichst nicht einfach löschen, sondern den Codec ordnungsgemäß vom System „abmelden“. Dies erledigt man mit dem Kommandozeilenbefehl:
regsvr32 /u /s
Der Parameter „/s“ sorgt dafür, dass Windows auf die Erfolgsmeldung verzichtet. Ohne „/u“ registriert man den Codec (wieder) im System. Wer mit der Kommandozeile auf Kriegsfuß steht, der sollte einen Blick auf den RadLight Filter Manager werfen (siehe Soft-Link). Er listet nicht nur alle Codecs auf, sondern erlaubt es auch, sie per Knopfdruck einzeln zu deaktivieren. (vza)
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