c't 17/08
Seit Jahren tummeln sich Communities im Web, deren Mitglieder Bücher selbst scannen und als Datei tauschen. Diese Selbsthilfe ist meist illegal, aber die einzige Möglichkeit, einigermaßen aktuelle Belletristik, die es in die Bestseller-Listen geschafft hat, auf Displays zu lesen.
E-Books ohne DRM und kostenlose Ausgaben gibt es zuhauf und für jeden Geschmack. Ein Online-Zugang plus Browser genügt – in welchem Lesegerät auch immer – für Literatur satt, beispielsweise bei Zeno.org oder Projekt Gutenberg-de. Zahlreiche Webseiten bieten zudem eine Fülle kostenloser E-Books an (siehe Soft-Link) – genug, um sich für Lesestoff inspirieren zu lassen, aber zu wenig, wenn man ein bestimmtes Werk als E-Book-Edition möchte.
(jr)
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