c't 3/05
Im Schnitt bekommt jeder Sender davon etwa drei MBit/s zugeteilt. Wird auf mehreren Sendern im Bouquet parallel bandbreitenintensives Material ausgestrahlt (zum Beispiel schnelle Action-Sequenzen oder bewegte Wasseroberflächen), das höhere Bitraten erfordert, treten mitunter typische MPEG-Blockartefakte zu Tage. Verglichen mit analogem Antennen-TV liefert DVB-T mehr Programme und (meistens) bessere Bildqualität. Im Vergleich zum digitalen Satellitenempfang (DVB-S) und erst recht zur DVD-Video zieht es den Kürzeren. (ps)
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