c't 13/05
Um die mbx-Dateien anschließend in den neuen Client einzubinden, kopieren Sie sie in das Programm- beziehungsweise User-Verzeichnis. Nach dem Start des Mailers erscheinen die mbox-Dateien dann meist als Ordner im lokalen Verzeichnisbaum, und man kann mit ihnen wie gewohnt arbeiten. Beim Aufruf des Mailers werden auch die Index-Informationen geschrieben, die jeder mbox-Client als eine separate Datei in einem eigenen Format anlegt; Clients benötigen Index-Informationen für die Mail- und Ordner-Verwaltung; fehlt die Index-Datei, wird sie automatisch neu angelegt. Mit den generierten mbox-Dateien ist auch der Sprung zu Mailern auf anderen Plattformen möglich, etwa zu Linux, wo mbox als Standard sehr verbreitet ist. (hob)
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