c't 11/08
about:config ein und erstellt einen neuen Eintrag vom Typ String, der den Namen network.security.ports.banned.override trägt. Der folgenden Dialogbox übergibt man die gewünschte Portnummer, eine per Komma getrennte Port-Liste oder einen Portbereich (Port1-Port10). Der aktuelle Benutzer kann nun den Dienst wie gewohnt aufrufen.Möchte man allen Firefox-Benutzern auf dem Rechner den Zugriff auf diese Ports erlauben, erweitert man die Datei all.js um den Eintrag pref("network.security.ports.banned.override", "Port1, Port2");. Unter Windows findet man diese Datei unter %ProgramFiles%\Mozilla Firefox\greprefs. Auf Linux-Systemen sucht man das systemweite Programmverzeichnis des Mozilla-Browsers unter /usr/share/ oder /usr/lib – je nach Distribution kann es firefox, iceweasel oder auch mozilla-firefox heißen.
(rek)
Version zum Drucken | Per E-Mail versenden | Heft bestellen
Permalink: http://heise.de/-324178
Das aktuelle Heft ist jetzt im Handel erhältlich.
Ältere Artikel können Sie über unser Zeitschriften-Archiv bestellen.