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Es gibt auch kostenlose Pakete, die dies erledigen: So erzeugt das PostScript-Programm ‘printafm.ps’ aus dem Ghostscript-Paket (www.cs.wisc.edu/~ghost/index.html) die AFM-Daten aus den Zeichensatzdaten. ‘pfm2afm.ps’ (ebenfalls aus dem Ghostscript-Paket) soll laut Beschreibung auch die PFM-Daten erstellen können.
Unter Linux kann man mit einem Tool der T1-Library (www.neuroinformatik.ruhr-uni-bochum.de/ini/PEOPLE/rmz/t1lib/t1lib.html) AFM-Dateien erzeugen, die sich anschließend mit afm2pfm in PFM-Dateien konvertieren lassen (http://rufus.w3.org/linux/RPM/contrib/libc5/i386/Utilities_Font.html). (Thomas Merz/jl)
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