c't 11/06
Musicload und andere Musik-Download-Angebote erlauben das Brennen der Kaufmusik auf Audio-CDs. Bei diesem Vorgang löst sich der DRM-Schutz in Wohlgefallen auf. Wandelt man diese CDs nach dem Brennen wieder in MP3-Dateien um, lassen sich die resultierenden Dateien auf jedem Player abspielen. Sowohl iTunes als auch der Windows Media Player 10 beherrschen das Umwandeln in MP3-Dateien. Dabei sollte man allerdings beachten, dass die Klangqualität durch die erneute Kompression leidet.
Noch komplizierter wird es bei Mietmusik, die im Monats-Abo bezogen wurde (Napster). Da hier die Brennrechte fehlen, sollte man hier beim Kauf eines Players nur zu Geräten mit Microsofts Plays-for-Sure-Logo greifen, das zusätzlich noch den Schriftzug „subscription“ tragen muss. Nur dann lässt sich auch die gemietete Musik unterwegs genießen. (sha)
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