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Sollte die WXGA-Auflösung in den EDID-Daten des Displays fehlen, bietet die Grafikkarte diese auch nicht an. Manchmal hilft es dann, im Grafikkartentreiber das Häkchen vor „alle Modi anzeigen“ zu setzen. Fehlt die Auflösung weiterhin, kann man 1360 x 768 Bildpunkte mit einem Tool wie Powerstrip (siehe Softlink) erzeugen.
Während viele Flachbildfernseher die WXGA-Auflösung am Analogeingang beherrschen, scheitern sie am Digitaleingang daran. Alternativ bietet sich hier der HD-Modus 720p mit 1280 x 720 Bildpunkten an; er gelingt etlichen LCD-TVs im Digitalbetrieb. Die zuverlässigsten Ergebnisse liefern viele der großen Flachbildfernseher derzeit analog und digital bei XGA-Auflösung mit 1024 x 768 Bildpunkten: Dann bleiben zwar rechts und links auf dem Display breitere schwarze Ränder, dafür erhält man aber eine scharfe und unverzerrte Darstellung. Interpoliert der Flachbildfernseher die XGA-Auflösung dagegen stets auf seine volle Schirmfläche, führt dies zu stark horizontal gedehnten Bildern.
(uk)
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