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Das funktioniert aber nur, sofern Sie einen T-DSL-Anschluss nutzen. Auch Resale-DSL-Anschlüsse, beispielsweise von 1&1, AOL, Freenet, Strato, Tele2 oder GMX, sind technisch gesehen T-DSL-Anschlüsse und lassen sich mit beliebigen Zugangsdaten für T-DSL betreiben, lediglich die Abrechnung der monatlichen Kosten läuft über den jeweiligen Reseller.
So genannte Vollanschlüsse hingegen, beispielsweise von Arcor, Hansenet, Versatel oder Stadtnetzbetreibern, verwenden eigene Vermittlungstechnik und lassen den Einsatz abweichender Zugangsdaten nicht zu. Es handelt sich um einen Vollanschluss, wenn der DSL-Anschluss gemeinsam mit dem Telefonanschluss von einem T-Com-Konkurrenten stammt und sich damit keine Sparvorwahlen nutzen lassen.
Die DSL-Anbieter lassen grundsätzlich die Routernutzung in ihren AGB beziehungsweise der Leistungsbeschreibung zu. Sollte allerdings einer der Teilnehmer Ihrer Wohngemeinschaft beispielsweise illegale Inhalte aus Tauschbörsen herunterladen, könnte er den Inhaber der gemeinschaftlich genutzten Zugangsdaten in erhebliche Schwierigkeiten bringen. Die von Ihnen geplante Lösung bringt diesen Nachteil nicht mit sich, treibt aber durch zusätzliche Accounts die Kosten in die Höhe. (uma)
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