c't 8/06
Bei WPA-PSK (Pre-shared Key) muss man als „Netzwerkschlüssel“ die in der Basisstation eingestellte Passphrase eingeben. Den individuellen Sitzungsschlüssel handeln dann Client und Basisstation automatisch aus; siehe auch „Jenseits von WEP, WLAN-Verschlüsselung durchleuchtet“ in c't 21/04, S. 214. Achten Sie ferner darauf, dass in den Geräten die gleiche WPA-Stufe (WPA, WPA2) und die gleiche Chiffriermethode (TKIP, AES) eingestellt ist. Häufig scheitert die Verbindung daran, dass man Sonderzeichen (Umlaute, Euro-Zeichen) eingibt, die der Browser bei der Router-Konfiguration und die Windows-Dialogbox unterschiedlich umsetzen. Wenn Sie sich auf die Buchstaben A bis Z, Ziffern und Satzzeichen beschränken, klappt die Verbindung in der Regel auf Anhieb. (ea)
Version zum Drucken | Per E-Mail versenden | Heft bestellen
Permalink: http://heise.de/-320236
Das aktuelle Heft ist jetzt im Handel erhältlich.
Ältere Artikel können Sie über unser Zeitschriften-Archiv bestellen.