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Bei einigen PC-Empfangslösungen wäre es hingegen durchaus möglich, der TV-Anwendung den nötigen H.264-Codec unterzuschieben. Zusätzlich bräuchte man noch ein CI-Modul (Common Interface), in das ein Conax-taugliches Conditional Access Module (CAM) mitsamt Smartcard eingeführt wird. Externe CI-Module, mit denen sich auch DVB-Sticks für den Empfang „nachrüsten“ ließen, werden beispielsweise von Hauppauge und Terratec angeboten. Auch einige aktuelle Flachbildfernseher können H.264-komprimierte DVB-T-Signale verarbeiten, da sie auch für den französischen und skandinavischen Markt konstruiert wurden, wo dieses Verfahren bereits zum Einsatz kommt. Diese Modelle besitzen in der Regel auch einen CI-Slot.
Unklar ist, ob RTL (beziehungsweise die vom Sender beauftragte Firma Eutelsat visAvision) jedem Interessenten einfach eine Smartcard aushändigt oder darauf besteht, dass die Zuschauer den Besitz eines zertifizierten Empfangsgeräts nachweisen.
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