c't 16/07
Mit speziellen Anti-Rootkit-Tools lassen sich solche Tarnkappen nachweisen und teilweise beseitigen. Einige kostenpflichtige Antivirenprodukte enthalten solche Tools bereits, es gibt aber auch kostenlose Rootkit-Spürhunde wie RootkitRevealer, Helios Lite und andere. Am sichersten lässt sich ein Rootkit aber entdecken, wenn es gar nicht erst läuft. Dazu startet man am besten einen Virenscanner von einem sauberen Medium wie einer Boot-CD und lässt ihn die Festplatte untersuchen. Dem ab dem 30. Juli im Handel erhältlichen c't-Sonderheft „Security“ liegt eine solche CD mit gleich drei Virenscannern bei.
(dab)
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