c't 10/05
Die neuen Tools setzen statistische Techniken ein, mit denen sie gezielt raten und so oft deutlich schneller zum Ziel kommen. Eine ausführliche Analyse dazu steht auf Seite 182. Bei der Verbesserung WPA beziehungsweise 802.11i (WPA2) besteht dieses Problem dank Client-individueller Schlüssel und eines drastisch vergrößerten Schlüsselraums (248 oder rund 281 Billionen statt 224) respektive eines anderen Chiffrieralgorithmus nicht mehr (vgl. c't 21/04, S. 214). Der einzige derzeit bekannte brauchbare Angriff auf WPA respektive 802.11i liegt in einer Wörterbuch-Attacke, wenn man eine zu simple Passphrase wählt: „Mein WLAN“ ist erheblich anfälliger als eine wie „5Hn#9.!bz2b(„. Diese sollte man allerdings nun nicht mehr verwenden. (ea)
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