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Je mehr DRAM-Chips sich auf den Speicherriegeln befinden, umso stärker sind die Ausgangstreiber für die Adressleitungen des Mainboard-Chipsatzes belastet. Die zusätzlichen Bausteine, die die Adressierungssignale vom Chipsatz an die einzelnen DRAMs weiterleiten, senken die Belastung der Ausgangstreiber.
| Registered DIMMs (unten) tragen Zusatzchips zur Pufferung der Adressierungssignale. |
Bei manchen Chipsätzen ist der maximale Speicherausbau nur mit Registered DIMMs möglich. Einige Mainboards, darunter vor allem Platinen für flache Server mit schräg stehenden DIMM-Slots, und Chipsätze (ServerWorks) funktionieren ausschließlich mit Registered (ECC-)DIMMs.
Registered DIMMs sind meist ausschließlich als ECC-Version verfügbar und wegen der Zusatzchips mit 1,5 Zoll (3,81 cm) etwas höher als die meist 1,25 bis 1,4 Zoll (3,18 bis 3,56 cm) hohen ungepufferten Module. Mittlerweile bieten Hersteller wie Infineon und Samsung aber auch Low-Profile-Registered DIMMs mit nur 1,2 Zoll (3,04 cm) Höhe für den Einsatz in ultraflachen Servern an. (ciw)
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