So richtig mögen tut sie keiner, die für 3D-Kino und -TV benötigten Brillen. Man kann räumliche Bilder aber auch ganz ohne erzeugen – mit sogenannten autostereoskopischen Displays. Die Technik hat viel Potenzial, aber auch Nachteile. (Seite 76)
Selbst in preiswerten Autos produzieren und verarbeiten rund 50Steuergeräte beachtliche Datenmengen. Bei Unfällen oder Schäden speichern Motorelektronik und ESP einiges an Fehlerdaten – ohne dass der Fahrer davon erfährt, geschweige denn Zugriff darauf hätte. (Seite 80)
Das iPad polarisiert. Man kann es lieben wegen des brillanten Displays, der langen Laufzeit, der schicken Touch-Oberfläche … und man kann es ablehnen: Nur Software mit Apples Segen läuft, es lässt sich nicht erweitern, man braucht iTunes. Faszination iPad auf dem Prüfstand. (Seite 92)
Schlank, schnell, sicher, quelloffen und erweiterbar: Googles Browser Chrome löst viele der Versprechen ein, die einst Firefox machte, und wird damit immer attraktiver. Die neuste Version verzichtet auch endlich auf die eindeutige Browserkennung. (Seite 122)
Jede Version von Windows 7 hat ihre eigene Installations-DVD: von Starter bis Ultimate, in 32 und 64 Bit und in jeder der diversen Sprachen. Wer öfter mal Windows 7 installieren muss, kann sich aber auch alle Fassungen auf eine einzige DVD brennen. (Seite 168)