News-Meldung vom 24.07.2009 - 10:23
Nach dem Release to Manufacturing (RTM) kommen bislang nur die großen PC-Hersteller an die finale Version von Windows 7, während der allgemeine Verkauf erst am 22. Oktober startet. Doch macht man sich bei Microsoft offenbar keine Illusionen darüber, dass der RTT (Release to Tauschbörse) deutlich schneller folgt. Und wohl damit niemand eine gefälschte oder Viren-verseuchte Version herunterlädt, deren Mängel womöglich dem bislang guten Ruf der neuen Windows-Version schaden, hat Microsoft nun die Namen und Prüfsummen der englischsprachigen ISO-Images von Windows 7 veröffentlicht. Sie lauten:
Bei den Versionen mit einem E handelt es sich um die für Europa gedachten Varianten ohne Internet Explorer. Eine Anleitung, wie sich die Prüfsumme verifizieren lässt, hat Microsoft bereits vor längerer Zeit veröffentlicht.
Mit den ISOs lassen sich voraussichtlich ohne CD-Key alle Versionen mit Ausnahme von Enterprise installieren, die jedoch funktional identisch mit Windows 7 Ultimate ist und sich nur durch die Art der Lizenz unterschiedet (Ultimate: Retail, Enterprise: Volumenlizenz). Anschließend läuft Windows ohne Aktivierung 30 Tage. In einer mit administrativen Rechten gestarteten Eingabeaufforderung lässt sich dieser Countdown bis zu 3 Mal mit dem Befehl slmgr -rearm zurücksetzen. Anschließend verweigert Windows den Start, was sich nur durch die Eingabe eines gültigen Lizenzschlüssels ändern lässt. (Axel Vahldiek)
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(axv)
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