News-Meldung vom 19.02.2010 - 11:32
William Grey Walters Arbeiten mit dem Toposkop gehören zu den Grundlagen der heutigen Hirnforschung. Seine Erkenntnisse über das menschlische Hirn koppelte er mit den Ideen von Norbert Wiener über die Kybernetik als Regelkreise aller lebenden Wesen. Der Forscher hatte auch zahlreiche Kontakte mit Wissenschaftlern, die an der Entwicklung von Rechnersystemen arbeiteten oder sich mit allgemeinen Fragen der Genetik beschäftigten.
Zu Walters mobilen Sensoren und Effektoren erklärte Valentin Braitenberg, emeritierter Professor für biologische Kybernetik, die Verdienste Walters gegenüber heise online: "Grey Walter hat uns damals alle überrascht, die Klugen haben gleich verstanden, dass das der bessere Weg ist, die Braven haben das als Spielzeug abgetan."
Siehe dazu in c't Hintergrund:
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