News-Meldung vom 25.09.2009 - 11:11
"Du studierst doch Informatik. Mein Word mag nicht, ..." umriss ein Teilnehmer des heise-Forums die Auswirkungen, wenn es mit irgendeiner Software klemmt. Aber ist es wirklich nur der Bekanntenkreis, der im Notfall helfen kann, oder verlässt man sich doch besser auf kommerziellen Support für gekaufte Programme? Welche Softwarehäuser bieten den besten, und welche den schlechtesten Kundendienst? Kann der Service der Kommerz-Entwickler mit den Anwenderforen der Open-Source-Community mithalten?
Noch bis zum kommenden Sonntag können Sie Ihre Erfahrungen in der c‘t-Leserumfrage zum Software-Support schildern und anderen Anwendern helfen, zwischen schwarzen Schafen und Musterknaben der Branche zu unterscheiden. Zunächst können Sie für einen konkreten Problemfall berichten, wo Sie Hilfe oder auch keine Hilfe gefunden haben, und was es da zu verbessern gäbe. Möchten Sie danach noch weitere Fälle beschreiben, können sie betreffende Passagen des Fragebogens mehrfach durchlaufen.
Um Manipulationen auszuschließen, darf aber jeder nur einmal an der Umfrage teilnehmen. Um das sicherzustellen, fragen wir nach Benutzernamen und Passwort des jeweiligen heise-online-Accounts. Wer noch keinen Zugang hat, kann kostenlos einen neuen erstellen. Alle Angaben bleiben anonym, eine personenbezogene Auswertung findet nicht statt. Die Ergebnisse der Umfrage stellt c't in einer der kommenden Ausgaben vor.
Die Leserbefragung von c't:
(Peter Schüler)
/
(hps)
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Permalink: http://heise.de/-790148
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