Ergänzungen und Berichtigungen IFP
Bei der abgedruckten Version war die Stückliste bezüglich der Nummerierung einiger Bauteile nicht korrekt. Maßgeblich sind die auf der LayoutSeite abrufbaren Pläne (bei den gefertigten Platinen schon korrigiert).
Richtig ist:
U6 - 6N137 U7 - LF33 U8 - MAX232 DIL U9 - Lantronix XPORT-01 D2 - 1N4148 D4 - 1N4007 R6 - 4k7 R7 - 10k
Pluspole der Elkos und Gleichrichter sind mit einem quadratischen Lötpad gekennkeichnet, ebenso Kathoden der Dioden (Ring).
PL1 und PL2 sind als Wannen-Steckverbinder im segor-Teilesatz enthalten. Diese so einlöten, dass die Codierkerbe von der USB-Buchse WEG zeigt. Das Rastermaß der Trafos pass unter Umständen nicht ganz exakt (metrisches/Zollraster!). Evt. Löcher etwas aufbohren oder Beinchen entsprechend zurechtbiegen. Für die 5V-Versorgungen ist der 2x9V-Trafo etwas überdimensioniert, 2x7,5V würden völlig reichen (leider schwer erhältlich) und weniger Wärme in den Reglern erzeugen. U3 und U4 dürfen 60°C warm werden, das ist beim Berühren schon "sehr heiß".
Wer sich an der Energiebilanz stört, kann für TR2/Tr4 einen 2x6-Volt-Trafo einsetzen, wenn U3/U4 durch Low-Drop-Typen ersetzt werden. Achtung: Bei Anschluss eines DDS-Moduls an das IFP ziehen mit einem 2x6V-Trafo die davon versorgten 12V-Relais nicht mehr zuverlässig an, hier sollte ein 2x7,5V- oder 2x9V-Trafo verwendet werden!
Die Fertig-Platine ist für Trafos der Hersteller Block und Gerth ausgelegt, wer ERA-Trafos einsetzen möchte, findet auf der LayoutSeite eine angepasste Ätz-Vorlage.
Beim Messen der digitalen 5V als Bezugspunkt die digitale Masse verwenden! Drahtbrücke R1 ist im späteren Betrieb zu entfernen, sonst entsteht eine unsaubere Masseführung.
Unbelastete Negativ-Spannungsregler liefern mitunter eine etwas höhere Spannung als angegeben (-15V), dies ist normal. Bei Anschluss eines Lastwiderstandes (z.B. 3k3) sollte die Spannung auf ihren Nominalwert zurückgehen.
Sollte die (Windows-)Installation der FTDI-Treiber für den USB-Anschluss fehlschlagen, weil möglicherweise schon ältere FTDI-Fragmente auf dem Rechner installiert sind, hilft das Tool FTClean.exe von der FTDI-Webseite. Für die Emulation von COM-Ports (übliche Anwendung) verwenden Sie die VCP-Treiber von FTDI.
