Microsofts JavaScript-Aufsatz macht einen großen Sprung und kann nun mit Generics und Enums umgehen.
Nvidia öffnet sich und macht Kepler-GPUs für beliebige Kunden lizenzierbar. Davon erhofft sich die Firma mehr Marktanteile, um damit CUDA in den Handheld-Markt zu drücken.
Das Unternehmen Makandra will den alten Versionszweig 2.3.x weiterhin mit Sicherheitsupdates versorgen. Mit der Veröffentlichung von Ruby on Rails 4.0 wird der offizielle Support eingestellt.
Mit Hilfe einer .NET-Schnittstelle sollen Entwickler das kürzlich als Release-Kandidat vorgestellte standardisierte XML-Format für elektronische Rechnungen lesen und schreiben können.
Während viele der Neuerungen der Versionsverwaltung für den Benutzer gar nicht groß sichtbar sind, werden Administratoren sie aufgrund der offenbar besseren Performance und des reduzierten Speicherverbrauchs schätzen.
Mit dem letzten separat veröffentlichten, geplanten Patch behebt Oracle Fehler in Java SE. Der Großteil von ihnen war ohne Authentifizierung über das Netz ausnutzbar. Frei zugänglich ist in der Regel nur das Update für die aktuelle Version 7.
Hersteller kommerziell eingesetzter Software haben aus rechtlicher Sicht viele Gründe, den Einsatz ihrer Software durch ihre Kunden zu beobachten, und die Pflicht, auch nach dem Release des Produkts kritische Programmierfehler zu beseitigen.
Als Gastredner hatten die Veranstalter John L. Gustafson geladen, der den Schwerpunkt vieler Chip-Hersteller kritisierte und mit den Unums ein neues Zahlenformat vorstellte, das auch Aussagen über die Genauigkeit gibt.
Das Thema Cloud Computing findet in den Medien viel Beachtung. Doch viele Unternehmen, und gerade auch der öffentliche Dienst in Deutschland, sind eher zurückhaltend, wenn es darum geht, Daten an einen Dienstleister oder gar außer Landes zu geben.
Muss ein Buch dick sein, damit es in eine höhere Preiskategorie steigt? Oder darf ein Buch dünn daherkommen und seinen Preis durch den Inhalt definieren? Wer eine kompakte Darstellung liebt, erhält von diesem Buch wertvolle Tipps – vorausgesetzt, Werke wie "Clean Code" oder "The Art of Readable Code" sind unbekannt.