Die Developer Snapshots diese Woche mit der Programmiersprache R, dem ersten Meilenstein für das Spring Franework 4.0, einer Hadoop-Datenplattform für Windows, einer Vorschau auf den Editor jEdit 5.1, dem Windows Azure Service Bus und CoFluent Studio.
Die aktuelle Version der Graphdatenbank kommt in der Enterprise-Version nun auch ohne Zookeeper aus. Weitere Verbesserungen betreffen die Abfragesprache Cypher und neue REST-Endpunkte zum Überprüfen von Statusinformationen des Clusters.
Bis 3. Juni kann man sich noch mit Tutorial- und Session-Vorschlägen für die neue Konferenz zu Agile ALM, Continuous Delivery und DevOps bewerben, die von von 11. bis 13. November in Karlsruhe ausgerichtet wird.
Laut einer Umfrage unter rund 4800 PHP-Entwicklern sind diese in der Mobile-First-Ära angekommen: Waren es im letzten Jahr noch Zweidrittel, gaben nun 91 Prozent der Befragten an, an mobilen Apps zu arbeiten. Offene Standards stehen dabei hoch im Kurs.
Die Stärkung agiler Projekte und verteilter Teams hat sich Perforce für das neue Release des Versionsverwaltungssystems auf die Fahnen geschrieben. Task Streams und verbessertes Shelving sollen hier helfen.
NoPackageCyclesEnforcerRule erkennt automatisch zyklische Abhängigkeiten zwischen Klassen aus verschiedenen Paketen, und Macker erlaubt es, spezifische Abhängigkeiten zwischen Paketen zu definieren und diese Regeln automatisiert verifizieren zu lassen.
Die Programmiersprache Ada verfügt über spezielle Konstrukte zur nebenläufigen Programmierung. Mit Tasks lassen sich sequenzielle Instruktionen formulieren, die zur Laufzeit nebeneinander, bei mehreren Prozessoren auch gleichzeitig ausgeführt werden.
Für Android-Projekte, die einen signifikanten Anteil von Business- oder Spiellogik enthalten, lohnt es sich, die Applikation in separaten Modulen zu entwickeln. Insbesondere Komponenten zum Ausführen der zentralen Abläufe auf dem PC können sinnvoll sein.
Open Source hat einen großen Einfluss auf die Art, wie Programmiersprachen entstehen und welche von ihnen zur Entwicklung quelloffener Projekte genutzt werden. Das ständige Erscheinen neuer Sprachen macht die Entscheidung schwer, mit was man sich als Nächstes beschäftigen soll.
Der Quellcode der Applikation ist versioniert im Repository abgelegt. Warum nicht die Datenbank? Will man nun einen beliebigen Stand der Datenbank in der Entwickler-, Test- oder Produktionsumgebung wiederherstellen, stehen zwei Java-Bibliotheken zur Verfügung, die in ein Continuous Delivery integrierbar sind.
Besser informierte Teammitglieder und qualitativ hochwertigere Programme – beides lässt sich mit gut geplanten Code- und Architektur-Reviews erreichen. Das gemeinsame Durchgehen von Quelltexten und Strukturentscheidungen hilft beim Wissensaustausch und bringt Fehler frühzeitig ans Licht.