> Aber die Sprache und die Compiler - die unterstützen das nun mal
> leider gar nicht.... Da kann man dann einen tollen Build-Prozess
> aufbauen und zig Tools nachträglich über seine SW laufen lassen, um
> den Zustand zu erreichen, den bei Ada alleine der Compiler schon
> erreicht...
Nicht nur das. Schon konzeptionell gibt es das deutliche
Unterschiede. So gibt es in zertifizierten ADA-Systemen Konzepte, an
die sich der "normale" Programmierer erst einmal gewöhnen muss. Man
kann zwar Ada auch auf "klassische" Art und Weise verwenden, das
System mit dem ich zu tun hatte, war da schon deutlich restriktiver.
So gab es kein Nullreferenz - Jede Referenz muss auf ein gültiges
Objekt verweisen. Ein Laufvariable muss als solche deklariert werden
und bekommt dabei immer einen min und einen max Wert. Und man lernt,
das man auch völlig ohne Typecasts programmieren kann, wenn man sich
_vorher_ etwas mehr Gedanken beim Softwareentwurf macht.