04.10.2011 14:15
Coverity, ein Anbieter von Codeanalysewerkzeugen, hat seine Testplattform in die HP-Produkte ALM (Application Lifecycle Management) und Quality Center integriert. IT-Abteilungen sollen neue Einblicke in die Entwicklung erhalten, indem sie die Codequalität in die Definition und Bewertung der Anwendungsqualität mit einbeziehen können.
Die durch Coverity Static Analysis und das Open-Source-Werkzeug Findbugs aufgespürten Codeschwachstellen können Entwickler offenbar direkt einfließen lassen. Die Integration verknüpft die Qualitätsprobleme im Code mit Codeveränderungen und geschäftlichen Anforderungen. Auch lässt sie Entwicklung und Qualitätssicherung enger zusammenarbeiten, indem beiden Seiten Einblicke in die mit der Entwicklung zusammenhängenden Defekte und in die Qualitätsprobleme gegeben werden.
Die Integration von Coverity und HP ALM ist eine von HP zertifizierte Anwendung im Rahmen von Coveritys Mitgliedschaft als Gold HP Software Business Partner im HP Enterprise Management Alliances Program. Sie soll ab 18. Oktober 2011 bereitstehen.
Darüber hinaus wurde Coverity 5.5 angekündigt, eine neue Version der Testplattform. Sie soll Überarbeitungen an der zentralen Komponente Coverity Static Analysis mitbringen. Dazu gehören ein höheres Tempo beim Testen von Code, die Integration einer vorkonfigurierten Version von Findbugs, Verbesserungen der Desktop-Analyse und die Integration mit dem Continuous-Integration-Server Jenkins.
(ane)
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