22.10.2010 14:30
Jetpack, die zukünftige Erweiterungstechnik für Mozilla, enthält in Version 0.9 vor allem Änderungen im Unterbau. Etliche APIs haben die Entwickler so umgebaut, dass sie mit der zukünftigen Electrolysis-Architektur ("e10s") des Browsers harmonieren. Sie verwendet für Teilaufgaben wie das Anzeigen von Webseiten und das Ausführen von Add-ons eigene Prozesse mit getrennten Speicherbereichen.
Dadurch werden Add-ons nicht mehr direkt auf den Inhalt von Webseiten zugreifen können. Stattdessen müssen sie Nachrichten versenden, die von "Content-Scripts" interpretiert und ausgeführt werden. Wie das aussieht, schildert Drew Willcoxon in mehreren Beispielen. Außerdem haben die Jetpack-Entwickler einige Komponenten auf ein "EventEmitter"-Modell umgestellt, wie es auch NodeJS verwendet.
(ck)
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