23.01.2013 12:39
Windows Azure Media Services verlassen Preview-Status
Die Windows Azure Media Services haben den Preview-Status verlassen und sind nun ein kostenpflichtiger Dienst in Microsofts Cloud-Portfolio. Sie bieten Entwicklern die Möglichkeit, Video-Streaming in ihre Anwendungen einzubauen und die komplette Verwaltung der Daten inklusive Enkodierung der Filme in die Cloud auszulagern. Unterstützt wird die Kommunikation mit Windows 8, iOS, Xbox, Flash Player, Silverlight, Windows Phone, Android, Connected TV und IPTV, für die es gesonderte SDKs und Frameworks gibt.
Rückendeckung erhält das Angebot durch eine neue Website für Entwickler mit weiterführenden Hinweisen und wichtigen Downloads sowie durch die Windows Azure Media Services Service Level Agreement.
Abgerechnet wird erst ab dem 17. Februar. Die Preise richten sich nach der verarbeiteten Datenmenge, der für ein Gigabyte Encoding beginnt beispielsweise bei 1,41 Euro. Für die sogenannten Encoding Reserved Units werden rund 70 Euro pro Monat und Einheit fällig. Das vergleichbare Feature für On-Demand Streaming liegt bei 141,14 Euro pro Monat und Unit. Der tatsächliche Preis kann aber offenbar abweichen, da Microsoft ihn auf Basis der täglichen Nutzung in Rechnung stellt.
(ane)
Ab sofort kann man sich mit Vorträgen für die neue Konferenz zu Agile ALM, Continuous Delivery und DevOps bewerben.
Am 5. und 6. Juni trifft sich in Toulouse die Eclipse-Community zur Erstauflage der EclipseCon France. Bis 26. Mai kann man sich noch zum Frühbucherpreis registrieren.