Bei Beiträge wie diesen merkt man wieder sehr schnell, dass viele
heise-Leser nicht über die Welt der einfachen betrieblichen
Informationssystem hinausgekommen sind.
Natürlich werden nur vergleichsweise wenig Anwendungen vollständig in
"exotischen" Sprachen wie Haskell geschrieben. Aber für einzelne
Module zu speziellen Berechnungen sind funktionale, wie auch
logische, Sprachen oft sehr hilfreich. Viele Probleme lassen sich
viel einfacher lösen als mit imperativen Sprachen.
Natürlich, um auf eine Datenbank zuzugreifen, die Daten übers Netz zu
schicken und in einer Benutzerschnittstelle aus-/einzugeben gibt es
bessere Lösungen. Aber Programmieren lässt sich halt viel mehr als
das ...