OhMann schrieb am 15. Februar 2012 07:48
> Mit_linux_wär_das_nicht_passiert schrieb am 14. Februar 2012 16:51
>
> > Closures: Die Möglichkeit, auf lokale Variablen von außerhalb ihrer
> > Funktion zugreifen zu können.
> >
> Closures sind in erster linie anonyme funktionen die wie variable
> behandelt werden können, also als parameter übergeben werden können.
Bis hier hin hast du Higher-Order-Funktionen beschrieben.
> Dass sie auf externe Variablen zugreifen können ist ein nettes Extra.
Nein, das ist kein nettes Extra, sondern das, was eine Closure
überhaupt ausmacht. Das konservieren des Kontexts ist gerade der
springende Punkt. Deswegen heißen sie ja auch
"Closure" (Abschluss).