city schrieb am 20. Dezember 2012 16:23
> ein perliges
> foo(count => 1, name => "bar");
> ist nicht zu empfehlen.
>
> besser ist foo({count => 1, name => "bar"})
Das sind keine default parameter, sondern EIN unbenannter. Muss man
hier wirklich CS101 wiederholen was formale und tatsächliche
Parameter sind und wie die Übergabe funktioniert?
>
> siehe best practises von conway, kapitel 9 "benannte argumente":
> verwenden sie einen hash benannter argumente für jede unterroutine
> mit mehr als 3 parametern.
>
> da count => 1, name => "bar" als liste übergeben wird, kann es
> passieren dass man einen value oder key vergisst und der compiler
> regt sich nicht auf.
Bitte? Was ist da kaputt? Ist der ganze Sinn von benannten Parametern
nicht der Vorgabewert, so dass man beim Aufruf NICHT angeben muss?
> Wichtig bei perl projekten ist ein Coding-Guide und einhalten von
> Best-Practises. Und dann kann man mit Perl auch die größten und
> kompliziertesten Projekte problemlos bewältigen.
Diese Aussage gilt sicher auch für Brainfuck ;)
beste Grüße