Hallo,
ich darf seit Ende 2006 Ruby programmieren und Rails-Anwendungen im
beruflichen Umfeld entwickeln und habe viel Spaß daran!
Natürlich muss ich zugeben, dass ich vorher nichts mit php, phyton,
perl,... (bitte um beliebige "Websprachen" erweitern) zu tun hatte
und mir somit die objektive Vergleichsmöglichkeit fehlt.
Aber ich arbeite seit nunmehr 12-13 Jahren beruflich als Programmier
(ach herrje, wie die Zeit vergeht) und freue mich immer wieder über
die Flexibilität die Ruby gepaart mit Rails mir bietet. Code
"runterzuschreiben", sich dem DRY verschreiben und Ducktyping
betreiben sind Dinge, die ich nicht mehr missen möchte.
Ruby (on Rails) hat mir durch seine Paradigmen einfach die Augen auch
in anderen Programmiersprachen zum Teil geöffnet, um besseren Code zu
schreiben.
Rails macht allen Spaß, die bereit sind auf 100% Flexibilität zu
verzichten und dafür schneller ans Ziel zu kommen. Das Ruby mit Rails
gemeinsam nicht die schnellste Frameworkkombination ist, wird
sicherlich kein ernsthafter Railsentwickler bestreiten, aber die
Ergebnisse rechfertigen diese Einbußen.
In dem Sinne - ich wünsche Euch beiden (Ruby und Rails) ein lange
Leben. Ihr seit in der Aduleszenz und werdet gerade Erwachsen - bitte
weiter so!
Schönen Abend noch - ich gehe nun rocken!!!
gamal