Mit einem Wasserkopf an Architektur kann man
keine gescheite Anwendung bauen. Die meiste
Zeit verplemtert man mit der passenden
Zusammenstellung von JAR-Archiven, um dann
später einen zur Unkenntlichkeit versaubeutelten
Applications-Server in Betrieb zu nehmen.
Hat sich von den Spring Meistern dann keiner
Gedanken über die Garantieleistungen der
Hersteller gemacht, wenn ein so zusammengeschusteter
Server mal sich nicht so verhält, wie gedacht ?
Da verplempert man die meiste Zeit mit Geschraube
an dem App-Server und am Ende geht die Zeit für
die Fertigstellung einer Anwendung sausen.
Meist verkennen die selbsternannten Spring-Architekten,
dass der Einsatz Ihres Spring-Framework im
vergleich zur vermeintlichen Einsparung nichtig ist.
Gescheites DB/Klassendesing ist eben wichtiger
als das Rumgebastel am App-Server, und Zeit dafür
fehlt am Ende immer.
Ich habe keine Ahnung, was so Leute aus der Spring
Fraktion dazu antreibt, ein ganzheitliches Programmier-
modell durch etwas anderes ersetzen zu wollen.
Diese Gehabe ist leider eine Krankheit in der
IT/Anwendungsentwicklung und erinnert mich eigentlich
an meinen Hund, der überall Pippi machen muß,
wo ein anderer schon seine Notdurft hinterlassen hat.