05.02.13, Englisch
Erstellt 3D-Simulationen künstlichen Lebens; die Simulationen werden entweder in Python oder in der objektorientierten Sprache Steve geschrieben; ausführliche Dokumentation auf der Breve-Download-Seite erhältlich
Die Open-Source-Simulationsumgebung Breve bietet simulierten Robotern eine Spielwiese und erlaubt es, in 3D-Grafik Schwärme von Software-Agenten zu beobachten. Jeder einzelne Agent handelt dabei nur nach einer Handvoll Regeln, dennoch entsteht in der Gruppe ein komplexes Verhalten und sogar scheinbare Kooperation. Die Palette der Breve-Beispielprogramme reicht von der zweidimensionalen Visualisierung selbstreproduzierender Hyperzyklen aus der Biochemie über die simplen Braitenberg-Vehikel und vierbeinige Laufmaschinen bis hin zu Karl Sims’ klassischen Klötzchenwesen (Creatures) aus den 90er Jahren, die per künstlicher Evolution im Lauf von Generationen selbstständig kriechen lernen. Solches Verhalten programmiert man in Python oder einer Skriptsprache namens Steve. Für die 3D-Darstellung per OpenGL und die Physik der künstlichen Umgebung sorgt der Simulator selbst. weiterlesen
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Datensatz zuletzt aktualisiert
am 01.02.13
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