CutOut: Erstellt Fotomontagen durch sauberes Freistellen von Bildelementen, selbst feinste Details; verwendet klassische Maskierungstechniken sowie Chromakey zum Freistellen eines vor einem einfarbigen Hintergrund fotografierten Objekts; als eigenständige Anwendung und als Plug-in nutzbar
Aktuell zum Sonderpreis mit bis zu 57% Rabatt erhältlich
Mehr zum Thema:
Bildbearbeitung, Fotomontage, Retusche
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- Name:
CutOut
- Sprache:
- Deutsch
- Betriebssysteme:
- Windows XP, Vista, 7
- Download-Größe:
- 8,43 MByte
- Lizenz:
- Kommerziell (Demo erhältlich)
- Preis:
- 69,00 EUR
- Einschränkungen:
- Demoversion ist zeitlich begrenzt lauffähig
- Hersteller/Autor:
- Alle Programme von Franzis Verlag
- E-Mail-Adresse:
- Bewertungsrang:
- -
- Download-Rang:
- 1052
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Datensatz zuletzt aktualisiert
am 24.05.13
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Meinungen zu CutOut
Nr. 3 zu CutOut 4.0
ceveris
11.02.13 11:41
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Ich beiße ich mich seit Tagen durch Cutout 4.0 hindurch. Tatsache ist, dass das Programm Bildausschnitte produziert, die an Qualität den üblichen „Lasso-Maske-Ausschnitten“ überlegen ist. Erforderlich dazu ist eine regelrechte Klick-Orgie, die allerdings einfach ist. Gut auch die Schärfereduzierung der Bildebene, auf die man das Objekt aufträgt. Kleine Unsauberkeiten beim Ausschnitt können beseitigt werden, obwohl diese beim Einsetzen des Objekts in einen vielfarbigen Hintergrund nicht zu sehen sind; und genial sogar das Werkzeug, mit dem man Dinge in einem Bild verschwinden lassen kann. Nun allerdings kommt ein großes Aber: Die Bearbeitung einer Montage, die über das „Draufklatschen des Objekts auf einen Bildhintergrund“ hinaus geht, ist mehr als unbefriedigend, bezw. ist mir selbst nach tagelanger Beschäftigung noch nicht gelungen. Eine intuitive Handhabung für einen Laien, der sich ansonsten in der Bildbearbeitung recht gut zurechtfindet, ist unmöglich; ein Kontex-Menü gibt es nahezu überhaupt nicht und der Blick in die online-Hilfe verrät, dass das Programm für Profis gemacht wurde oder für die, die zusätzlich „Foto-Mathematik“ studieren wollen. Auch das Zurückrudern bei einzelnen Arbeitsschritten ist teilweise unmöglich – meistens landet man wieder beim Haupt-Foto und die Matting-Orgie beginnt von vorne.
Das Programm selbst kommt mit tollster moderner Optik daher, hinter der sich die einzelnen Arbeitsschritte gekonnt verbergen. Cutout 4 ist wie ein superschickes Auto, das allerdings nur über zwei Gänge verfügt.
Ich dachte bislang, es sei Standard, z:B. mehrere ausgeschnittene Objekte auf einen Hintergrund zu platzieren und dabei jedes einzelne Objekt zu verändern, zu verschieben oder anzuordnen. Das allein kann schon das kleine Freeware-Programm von Magix Xtreme Fotodesigner 6 oder 7. Cutout kann's nicht – oder ich habe noch nicht entdeckt, wie.
Fazit für mich als Laie: Wer ein Objekt einfügen will, der kann mit Cutout 4.0 etwas anfangen. Wer mehr will, nicht.
Nr. 2 zu CutOut 3.0
dawachen
29.11.12 12:24
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Ich schließe mich meinem Vorschreiber an. Die Software ist grottenschlecht programmiert, stürzt immer wieder ab, in dem Programm erstellte Teilerfolge kann das Programm nicht mehr öffnen. In Bluemapping ist die Auswahl so schlecht, das die Nach- bearbeitung den gleichen Aufwand einnimmt, den ich auch in CS5
habe. Ersparnis und Ergebniss tendiert gegen null. Software, die niemand brauch. Service übrigens auch!!!!:
Den Nachfolger als 30 Tageversion ist auch nicht besser
zuletzt editiert vom Autor am 29.11.12 12:26
Nr. 1 zu CutOut 3.0
ribanderle
16.07.12 09:39
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Meinung zu CutOut 3
Ich habe mir voller Erwartungen das Programm gekauft, weil ich der Werbung dafür Glauben geschenkt habe. Aber ich bin bitter enttäuscht worden. CutOut erkennt nur äußerst "selten", was man freistellen will und das Nachbearbeiten wird manchmal zum wahnsinnig werden. Macht man die Änderungen dann mal rückgängig, kann es sein dass auf einmal alles durcheinander ist und das Bild nur noch fleckig und unbrauchbar wirkt. Schließe dann das Programm ohne Speichern und habe dann meistens keine Lust mehr es nochmal zu probieren. Würde sagen: Finger weg, es ist das Geld nicht wert !
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