Entwicklungsumgebung für wissenschaftliche Anwendungen im Bereich der numerischen Mathematik
24.07.11, EnglischDer Klassiker Gnuplot zum zwei- und dreidimensionalen Visualisieren von Messergebnissen lässt sich auch dazu nutzen, Bildinhalte in Gestalt animierter GIF-Dateien in Szene zu setzen. Weil Gnuplot Zeichenaufträge bereitwillig per Kommandozeile von anderen Anwendungen entgegennimmt, eignet es sich bestens als Grafik-Modul für allgemeine Rechenprogramme. Um Grafiken auf den Schirm eines Intel-Macs zu zeichnen, stellt Gnuplot per Default den Terminaltyp „aqua“ ein, liefert aber nur dann sichtbare Ergebnisse, wenn auch AquaTerm installiert ist. Andernfalls gelingt je nach Terminaltyp nur die Ausgabe in Dateien. (hps)
Gnuplot verwandelt Messdaten in aussagefähige 2D- oder 3D-Grafiken, auf Wunsch auch in Gestalt animierter GIF-Dateien. Das Paket hat sich mit seiner Kommandozeilen-Bedienung als Standardanwendung für wissenschaftliche Plots etabliert, lassen sich doch darüber alle Funktionen auch von anderen Anwendungen wie Octave ausreizen. Freilich kann man Gnuplot auch unmittelbar benutzen, indem man Kommandos ins Terminal-Fenster des Programms Wgnuplot tippt, welches sich im bin-Verzeichnis des Archivs befindet. Auf diesem Weg lassen sich Rohdaten aus Text- oder Binärdateien einlesen. Gnuplot 4.2.3 enthält gegenüber Version 4.2 einige Bugfixes. weiterlesen
Mehr zum Thema: Grafik, Wissenschaft, Visualisierung, Zeichnen
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Datensatz zuletzt aktualisiert
am 17.03.12
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