Adobe Acrobat Reader

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Preis: kostenlos
Lizenz: Kostenlos
Betriebssystem: OS X, keine näheren Angaben, Windows 7, Windows 8, Windows 10
Download-Größe: keine Angabe
Downloadrang: 38
Datensatz zuletzt aktualisiert: 21.06.2016
Alle Angaben ohne Gewähr

Trotz regelmäßiger Negativ-Schlagzeilen und Sicherheitslücken ist der Adobe Acrobat Reader DC der PDF-Viewer, der sich auf den meisten Rechnern weltweit findet. Die Freeware ist für diverse Plattformen erhältlich. Kernfunktionen des Tools umfassen schnelles und unkompliziertes Öffnen, Anzeigen, Drucken, Signieren, Konvertieren, Zusammenführen und grundlegendes Bearbeiten von PDF-Dokumenten – solche lassen sich etwa mit Adobe Acrobat erstellen. Das "DC" im Programmnamen steht für Document Cloud – diese vernetzt diverse Programme des Herstellers. So lassen sich etwa in der Windows-Version geöffnete PDFs auch nahtlos in den entsprechenden Mobil-Apps öffnen. Schnittstellen zu Dropbox, SharePoint und Konsorten sind ebenfalls mit an Bord.

Signaturen, Formulare, Anmerkungen, Kommentare – Office-Features en mas

Der Adobe Acrobat Reader DC hat diverse, grundlegende Funktionen zum Umgang mit PDF-Dokumenten im Gepäck. So kann man diese nicht nur öffnen, durchsuchen und drucken – sie lassen sich ebenfalls mit Kommentaren und Notizen versehen. Sofern der Dokumenten-Ersteller entsprechend Rechte eingeräumt hat, lassen sich die Anmerkungen auch direkt im Dokument speichern. Das soll etwa Schriftverkehr in Teams vereinfachen, indem Notizen im PDF bestehen bleiben, wenn dieses später an anderer Stelle wieder geöffnet wird. Digitale PDF-Formulare – sofern vom Ersteller entsprechend erstellt – lassen sich im Adobe Acrobat Reader DC ebenfalls ausfüllen. Hinzu kommen digitale Signaturen und elektronische Unterschriften – diese lassen sich auch durch entsprechende Makros und Features einfügen.

Wie erzeugt man PDF-Dokumente?

Die meisten, modernen Office-Anwendungen – etwa OpenOffice oder Microsoft Office – erstellen auf Knopfdruck PDFs direkt aus den in ihnen geöffneten Dokumenten heraus. Einige bringen diese Funktion standardmäßig mit, andere erfordern hierfür ein – für gewöhnlich kostenloses – Add-on. Mittlerweile lassen sich aber auch aus fast allen anderen Programmen, die im weitesten Sinne etwas mit Textverarbeitung zu tun haben, recht problemlos PDFs erzeugen. Dies funktioniert am besten mit einem der vielen kleinen Tools, die sich – ungefährlich und unbemerkt als Druckertreiber – ins System einfügen. Aus dem Druck-Dialog des jeweiligen Programms wählt man dann einfach das entsprechende Tool aus, "druckt" ein digitales Dokument, und speichert dieses direkt auf dem Computer. FreePDF und PDFCreator sind nur zwei Beispiele für die kleinen Programme, mit denen sich quasi jedes Office-Dokument in ein PDF verwandeln lässt.

Ob Windows, Mac oder als Apps – PDF-Viewer für diverse Plattformen

Der Adobe Acrobat Reader DC ist für diverse Betriebssysteme und Plattformen kostenlos verfügbar – dies dürfte einer der Hauptgründe für seine große Beliebtheit sein. Neben Versionen für verschiedene Windows- und Mac-Betriebssysteme findet sich auch eine Adobe Acrobat Reader DC - App für Android & iOS. Darüber hinaus ist es möglich, viele der Programm-Dateien von Adobes FTP-Server zu downloaden.

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