CPU-Z

Cpuid

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Preis: kostenlos
Lizenz: Kostenlos
Betriebssystem: Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10
Download-Größe: 2399 KByte
Downloadrang: 33
Datensatz zuletzt aktualisiert: 08.02.2016
Alle Angaben ohne Gewähr

Die Arbeit am Rechner erfordert es, dass man weiß, welche Komponenten er enthält. CPU-Z von Frank Delattre liefert dafür die notwendigen Informationen.

Ermittelt Daten des Computers

Beim Start analysiert CPU-Z kurz das System und zeigt die gefundenen Informationen auf einer grafischen Oberfläche an. Sie sind auf die Tabs CPU, Caches, Mainboard, Memory, SPD, Graphics, Bench und About verteilt, die entsprechend der gesuchten Information anzuklicken sind. In der Fußzeile gibt es zudem das Tools-Menü, über das sich die Informationen alternativ in eine Text- Oder HTML-Datei ausgeben lassen.

Die Tabs CPU und Caches liefern die Informationen zum Prozessor und Cache. Die Eckdaten des Prozessors werden durch Name, Spezifikation, Thermal Design Power (TDP), Code Name, Technologie und Volt angegeben. Aber auch aktuelle, sich ändernde Werte zu Core- und Bus-Geschwindigkeit sowie Multiplexer sind unter dem Tab CPU zu finden. Die Eckdaten der Hauptplatine wie Hersteller, Model und Chipsatz bietet CPU-Z wie BIOS-Informationen und enthaltenes Grafik-Interface unter dem Tab Mainbord. Weitere Informationen zur Grafikkarte gibt es dann unter dem Tab Graphics. Nach Klick auf die Tabs SPD sowie Memory sind die Daten für den Speicher (RAM) und die einzelnen DIMMs ersichtlich. Informationen wie Version und Autor von CPU-Z sind unter dem Tab About zu finden. Aber auch das genutzte Windows mit Build-Nummer und DirectX-Version wird hier genannt.

Hilfe beim Aufrüsten und Tunen

Die Informationen von CPU-Z helfen beim Aufrüsten und Tunen des Rechners. Denn wenn für mehr Speicherkapazität weitere Speicher-Bausteine eingebaut werden sollen, muss man wissen, welche sich mit den vorhandenen und dem Computer vertragen. Die Informationen zu den eingebauten DIMMs gibt es unter SPD nach Auswahl des zugehörigen Slots. Neben dem Speicher-Typ wie DDR3 und die Modul-Größe ist der Hersteller, die Frequenz, Part- und Seriennummer angeben.

Exklusive Suche nach Updates

Ein System mit aktuellen Treibern und aktuellem BIOS erhöht in der Regel die Performance und reduziert Abstürze durch behobene Bugs. Unter Tools bietet CPU-Z Menü-Punkte für die Suche nach Treiber- und BIOS-Updates. Ein Klick darauf öffnet jeweils eine Webseite mit den dafür notwendigen Tools. Allerdings gilt noch immer die Erfahrung "Never touch a running System", sodass vor Eingriffen ins Computer-Herz ein Daten- und System-Backup zwingend erforderlich ist, da Probleme durch neue Treiber nie auszuschließen sind.

ZIP-Archiv mit portabler Software

CPU-Z gibt es für 32- und 64-Bit-Systeme mit Windows sowie AMD- und Intel-Prozessoren. Zur Auswahl stehen ein ZIP-Archiv und eine Setup-Datei. Wir bieten in unserem Downloadbereich das kostenlose ZIP-Archiv an, das nach dem Entpacken die 32- und 64-Bit-Versionen in einem Ordner enthält. Diese lassen sich als portable Software ohne Installation starten und brachten bei unserem Test auch keine Adware mit – weswegen das ZIP-Archiv gegenüber der Setup-Datei zu bevorzugen ist. Der Programmstart sollte mit Adminrechten erfolgen, da dadurch mehr Informationen zum System geliefert werden.

CPU-Z gibt es nicht nur für Desktop-Rechner mit Windows, sondern auch für Android-Smartphones und -Tablets bei Google play.

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