Foxit Reader

Foxit Software

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Preis: kostenlos
Lizenz: Kostenlos
Betriebssystem: Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10
Download-Größe: 61401 KByte
Downloadrang: 32
Datensatz zuletzt aktualisiert: 18.05.2016
Alle Angaben ohne Gewähr

Der PDF-Betrachter Foxit Reader für Windows bietet einen beachtlichen Funktionsumfang und ist dabei noch komplett kostenlos. Wer bei der Konkurrenz etwa die Möglichkeit vermisst, beliebige Markierungen im Dokument zu verfassen, der sollte sich Foxit Reader mal ansehen. Wichtige Textstellen lassen sich etwa problemlos, wie mit einem Textmarker hervorheben, und unwichtige durchstreichen. Für zusätzliche Notizen bietet der Foxit Reader auch noch einfache grafische Tools, wie Formen, Linien, Pfeile und Freihandzeichnen. Für Smartphones und Tablets bietet der Hersteller noch die App Foxit Mobile an, mit der sich auch Notizen und Markierungen erstellen lassen.

Weitere Funktionen

Auf Wunsch liest der PDF Reader die Dokumente auch vor, wofür er verschiedene Einstellungsmöglichkeiten etwa für Lautstärke und Geschwindigkeit bietet. Um die deutsche Sprachausgabe zu aktivieren, muss man eine entsprechende SAPI5-kompatible Sprachdatei installieren. Außerdem lassen sich Dokumente zur Sicherheit digital signieren, wofür Foxit Reader von DocuSign zertifizierte Signaturen unterstützt. Durch die Anbindung an den hauseigenen Dienst Foxit Cloud, lassen sich Dokumente zudem leicht online sichern und teilen. Zudem übersetzt das Programm bei einer bestehenden Internet-Verbindungen ausgewählte Textpassagen. Neue PDFs erstellt Foxit Reader aus einzelnen Dateien oder vom Scanner. Für erweiterte Bearbeitungsmöglichkeiten – etwa das Zusammenfügen mehrerer Dokumente – bietet der Hersteller noch das kommerzielle Foxit PhantomPDF an.

Foxit für Linux

Der Hersteller bietet auf seiner Internetseite noch die sehr alte Version 1.1 des Readers auch für Linux an. Allerdings bietet diese Version der Freeware kaum Funktionen und ist möglicherweise auf aktuellen Distributionen gar nicht mehr lauffähig. Linux-Nutzer weichen also besser auf Alternativen wie Evince oder Okular aus oder versuchen die Windows-Version mittels Wine zu installieren.

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