GIMP

The GIMP Team

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4.1
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Preis: kostenlos
Lizenz: Kostenlos, Kostenpflichtig
Betriebssystem: Linux, OS X, keine näheren Angaben, Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows, keine näheren Angaben
Download-Größe: 75361 KByte
Downloadrang: 69
Datensatz zuletzt aktualisiert: 26.07.2016
Alle Angaben ohne Gewähr

Kostenlose Alternative

Um Digitalfotos umfangreich bearbeiten zu können, muss man nicht viel Geld für Profiware wie Photoshop ausgeben. Das Open-Source-Bildbearbeitungsprogramm GIMP ist zwar nicht ganz so vielseitig wie das kostenpflichtige Adobe Photoshop, bietet aber für eine kostenlose Software einen beachtlichen Funktionsumfang.

Bildbearbeitung auf GEGL-Basis

GIMP basiert auf der Generic Graphics Library (GEGL) und bringt so ziemlich alles mit, was man sich für Retusche, Effekte und sonstige Bildbearbeitung wünscht. War die Software zu Beginn der Entwicklung noch sehr kompliziert und unituitiv, ist es mittlerweile wesentlich komfortabler zu bedienen. Zumindest, wenn man von der – für Nutzer von Windows ungewohnten – Benutzeroberfläche absieht, diese besteht nämlich aus mehreren, frei verschiebbaren Fenstern und Leisten, die sich ganz nach persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen anordnen lassen.

Pinsel, Ebenen, Werkzeuge

Gut ausgestattet kommt GIMP daher: Farbkorrekturen, Belichtung, Bildausschnitt und -ausrichtung, Effekte, Montage und vieles mehr – mit verschiedensten Ebenen-Funktionen und Pinseln geht das alles nach ein wenig Eingewöhnung leicht von der Hand. Hinzu kommen Funktionen für Web-Export und -Publishing. Für viele Arbeitsgänge gibt es auch Tutorials auf der GIMP-Homepage oder Video-Anleitungen auf Portalen wie YouTube. Hinzu kommt außerdem eine große Benutzer-Community, die bereits mehrere hundert freie Plug-ins und Skripte erstellt und veröffentlicht hat. So kann man GIMP etwa auch mit Stapelverarbeitung für Bilder oder einer EXIF-Daten-Anzeige ausstatten. Mit dem Plug-in UFRaw lassen sich auch Kamera-Rohdaten importieren und verarbeiten.

Unterstützung für Peripherie

Wer spezielle Eingabe-Geräte wie digitale Zeichenpads und Tablets einsetzen, oder Maus- und Tastatur-Eingaben mit speziellen Kommandos versehen möchte, für den bringt das Bildbearbeitungsprogramm auch einen entsprechenden Dialog mit. Unterstützung für diverse gängige und weniger gängige Bildformate bietet GIMP ebenfalls – wer noch nicht zufrieden ist oder besonders ungewöhnliche Dateitypen verarbeiten möchte, der kann ebenfalls in der umfangreichen Plug-ins-Sammlung fündig werden.

GIMP gibt's auch portabel

Für alle, die ihre Bildbearbeitung auch unterwegs vornehmen wollen gibt es eine portable Version von GIMP.

Download

Bei den einzelnen Linux-Distributionen erfolgt die Installation von Gimp über die jeweilige Software-Verwaltung. Zudem lässt sich Gimp bei Debian und Ubuntu mit dem Befehl "sudo apt-get install gimp" installieren. Administratorrechte sind dabei nötig.


Siehe dazu auch:

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