VMware Workstation Player (ehemals Player Pro)

VMware

{{commentsTotalLength}}
Zum Download Vollversion kaufen
3.6
55 Stimmen
520
416
35
25
19
Hersteller: » Zur Website
Preis: kostenlos (nicht-kommerzielle Nutzung); 134,95 EUR (Vollversion); 71,95 EUR (Upgrade)
Lizenz: Kostenpflichtig, Kostenlos
Betriebssystem: Windows, keine näheren Angaben, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008, Windows 8, Windows Server 2012, Windows 10
Download-Größe: 71416 KByte
Downloadrang: 124
Datensatz zuletzt aktualisiert: 24.06.2016
Alle Angaben ohne Gewähr

Bei ambitionierter Computernutzung bleibt es nicht aus, öfters zwischen Betriebssystemen zu wechseln. Aber ständig Images auf die Fesplatte zurückzukopieren oder zwischen den auf verschiedenen Partitionen installierten Systemen zu wechseln wäre recht mühsam – vor allem im beruflichen Umfeld. In diesem Fall ist eine virtuelle Maschine (VM) wie der VMware Workstation Player hilfreich, in der sich Betriebssysteme installieren und auf dem Desktop ausführen lassen.

Betriebssysteme ohne Neustart nutzen

Der VMware Workstation Player kann VM-Images wiedergeben, die mit VMware Workstation Pro oder VMware Fusion Pro erstellt wurden ausführen. So lässt es sich unkompliziert ohne Rechnerneustart zu anderen Betriebssystemen wechseln, die auf dem Computer in virtuellen Maschinen laufen und nicht direkt auf der Hardware.

Virtuelle Desktops im Unternehmen

Nutzen mehrere Mitarbeiter einen Computer oder wechseln je nach Aufgabe den Arbeitsplatz, ist eine Cloud Computing durch Desktop-Virtualisierung hilfreich, damit immer die gewohnte Oberfläche verfügbar ist. Zudem kann die Unterehmens-IT Betriebssytem und relevante Anwendungen in einem Container zusammenfassen und an Mitarbeiter sowie Kunden weitergeben. Verschlüsselung, Laufzeitkennwort, eingeschränkter USB-Zugriff und Ablaufdatum unterstützen dabei die Sicherheit.

Software testen

Mit Hilfe der virtuellen Maschine können Entwickler ihre Software auf verschiedenen Systemen mit definierten Zuständen testen. Denn ein in der VM ausgeführtes Betriebssytem lässt sich jederszeit auf einen Sicherungspunkt zurücksetzen, wodurch mögliche Rückstände aus vorigen Installationen verschwunden sind. Zudem lassen sich so unbekannte Programme und Dateien prüfen, ohne, dass sofort der Host kompromitiert wird, falls Schadsoftware enthaten ist. Denn in einer eingeschränkten virtuellen Maschine sind Host- und Gastsystem getrennt.

Alte Betriebssysteme weiterhin nutzen

Der VMware Workstation Player führt nicht nur aktuelle Betriebssysteme aus, sondern ebenso alte wie Windows XP. Dadurch lässt sich ältere Software zum Beispiel aus Eigenentwicklungen weiterhin nutzen, wenn sie unter neuen Betriebssystemen nicht mehr läuft. Bei ausreichend Speicher ist dann kein Unterschied zur früheren Nutzung zu spüren.

Systemvoraussetzungen

VMware Workstation Player ist für Windows sowie Linux als Hostsystem erhältlich und nur für die nicht-kommerzielle Nutzung im privaten Umfeld als Freeware nutzbar. Im beruflich, kommerziellen Umfeld ist eine Lizenzierung erforderlich. Der VM-Player unterstützt 4K-Monitore, bietet Multi-Screen-Support und automatisches Anhalten der virtuellen Maschinen beim Herunterfahren des Host-Systems. Zudem lassen sich durch die Unterstützung von DirectX 10 und OpenGL 3.3 3D-Anwendungen wie AutoCAD und SolidWorks ausführen.

Weitere Informationen zur Virtualisierung:

( )

Kommentare

{{commentsTotalLength}} KommentarKommentare

Weitere Kommentare laden...

Das könnte dich auch interessieren