VMware Workstation Pro

VMware

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Preis: 251,95 EUR (Vollversion); ab 100,95 EUR (Upgrade)
Lizenz: Kostenpflichtig, Testversion
Betriebssystem: Linux, Windows, keine näheren Angaben, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008, Windows 8, Windows 10
Download-Größe: 370147 KByte
Downloadrang: 647
Datensatz zuletzt aktualisiert: 11.05.2016
Alle Angaben ohne Gewähr

Die VMware Workstation Pro ist der "große Bruder" des VMware Workstation Player (ehemals Player Pro). Das Programm kann virtuelle Maschinen (VM) nicht nur abspielen, sondern sie auch komplett erstellen.

Virtuelle Maschinen vieler Betriebssysteme von Grund auf erstellen

VMware Workstation Pro unterstützt über 200 verschiedene Betriebssysteme, die sich für die virtuelle Nutzung als eingeschränkte VMs (auch mit Ablaufdatum) erstellen lassen. Darüber hinaus erstellt das Programm auch Snapshots, fertigt Screenshots an und bietet eine 3D-Beschleunigung sowie Mitfilmfunktion – zum Beispiel für Schulungsvideos.

Virtuelle Netzwerke und Hardware

Mit der VMware Workstation Pro kann man außerdem virtuelle Netzwerke erstellen, verwalten und editieren. Virtuelle Hardware lässt sich dabei auch managen – da auch mobile Betriebssysteme unterstützt werden, können auch diverse Sensoren von Tablets oder Smartphones virtualisiert werden. Die Kompatibilität der virtuellen Hardware lässt sich anpassen, und das Virtualisierungs-Tool bietet außerdem erweiterte CPU-, Netzwerk-, Festplatten- und Anzeigeeinstellungen. Hat man eine VM erstellt, kann man sie auch auf den vSphere-Server des Entwicklers hochladen und so mit anderen Anwendern teilen.

Aktuelle Version und Versionshistorie

Die aktuelle Version 12 ist auch für neue Betriebssysteme wie Windows 10, Ubuntu 15.04, RHEL 7.1, Fedora 22 bereit – und damit auch für DirectX 10 und OpenGL 3.3. Ebenfalls neu unterstützt werden (mehrere) 4K-Monitore, IPv6-NAT und USB 3.0 unter Windows 7. Weitere Funktionen der Version 12 umfassen das automatische Anhalten von VMs beim Herunterfahren des Host-Rechners sowie das Verschieben von Registerkarten. Nutzt man außerdem die VMware vCloud, lässt sich die VMware Workstation Pro in diese integrieren – so kann man auch über die Cloud VMs hochladen, anzeigen, ausführen, sowie deren Betriebszustand einsehen.

Siehe dazu auch:

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