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Geocaching-Apps

Mit dem Smartphone auf Schatzsuche

Wandern, Suchen, Rätseln – der etwas andere Triathlon, umgangssprachlich auch Geocaching genannt, ist zwar noch keine olympische Disziplin, die Auswahl an passenden Apps für das Cachen aber bereits weltmeisterlich. Wir stellen die wichtigsten und beliebtesten Anwendungen für iOS- und Android-Geräte vor.

Irgendwo auf der Welt: Mit Rucksack, Stift, Werkzeug und Taschenlampe ausgestattete Menschen untersuchen akribisch Briefkastenschlitze oder Telefonzellen, durchqueren freiwillig unwegsames Gelände, klettern Straßenlampen hinauf oder wandern nachts durch tiefe Wälder – und das alles nur aus einem Grund: um kleine, manchmal auch etwas größere Filmdosen oder Kisten zu finden. Freunde dieser neuen Freizeitaktivität nennen sie auch gern moderne Schnitzeljagd oder Schatzsuche per GPS. Die Rede ist vom derzeit sehr beliebten Geocaching. Dabei geben Geokoordinaten die ungefähre Lage des Schatzes an, vor Ort muss der Cacher dann aber selbst fündig werden. Nach Entdeckung des Verstecks tragen sich die Finder meist in ein Logbuch innerhalb des Caches ein und loggen ihren Fund zusätzlich im Internet. Es geht um Ruhm und Ehre – je mehr Caches, desto besser.

Mittlerweile gibt es neben traditionellen Caches, im Slang Tradis genannt, auch Multi-Caches, bei denen die angegebenen Koordinaten nur den Anfangspunkt markieren. Von dort aus müssen dann meist Rätsel gelöst werden, deren korrekte Beantwortung die jeweils nächsten Koordinaten offenbart. Ein Highlight bei diesem Sport sind die so genannten Nacht-Caches, die nur in der Dunkelheit auffindbar sind, da sie meist durch Reflektoren gekennzeichnet werden. Viele moderne Schatzjäger verlassen sich allein auf GPS-Geräte, die meisten der Cacher hingegen nutzen ihre Smartphones mit eingebautem GPS-Empfänger, um bestmöglich ausgerüstet zu sein. Mittlerweile gibt es tausende Apps, die dabei helfen sollen, den Cache zu finden oder die dort eingebauten Rätsel zu lösen. Dieses Themen-Special zeigt die wichtigsten und beliebtesten Programme für iOS- und Android-Geräte in einer Bildergalerie. Doch bei aller Technik bleibt eines ganz gewiss: die drei allerwichtigsten Apps sind die Beine, die Augen und das Hirn – bitte nicht vergessen, diese zuallererst zu installieren.

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