{{commentsTotalLength}}
Beitrag von
Dieter Brors
heise Download Content Team

Google Earth perfektionieren

Die besten Zusätze für den virtuellen Weltatlas

Der interaktive Weltatlas Google Earth fasziniert durch seine Möglichkeit, vom All aus über die Erde zu fliegen und Landschaften, Städte und Gebäude wie den Eiffelturm, Schloss Windsor oder Nachbars Haus auf Satellitenfotos beinahe beliebig nahe heranzuzoomen – und das für die Urlaubsreise angepeilte, vermeintlich idyllische Fischerdorf als verdreckte Betonburg zu entzaubern. Erweiterungen steigern den Informationsgehalt von Google Earth beträchtlich und versprechen noch mehr Spaß.

Seit Version 4.3, die derzeit als Beta bereitsteht, vereint das für Windows, Mac OS X und Linux erhältliche und in der Basisversion kostenlose Google Earth mehr Informationen denn je. So zeigen Wetterdienste nicht nur die aktuellen Temperaturen an, sondern auch, wo es gerade regnet. Umweltverbände wie Greenpeace oder der World Wildlife Fund (WWF) liefern Informationen zum Klimawandel und dessen Ursachen oder zu Schutzprojekten für bedrohte Tierarten. Diese Zusätze lassen sich links im Navigationsfenster als einzelne Ebenen ein- und ausblenden.

Dank der Möglichkeit, zusätzliche Ortsinformationen aus externen Quellen nachzuladen, lässt sich Google Earth zum umfassenden Informationsmittel erweitern, das jeden herkömmlichen Atlas weit in den Schatten stellt, zumal sich die zugrunde liegenden Daten jederzeit aktualisieren lassen – etwa um Erdbeben oder Flutkatastrophen, die erst vor wenigen Minuten geschahen. Zahlreiche Nutzer, wissenschaftliche Projekte und auch Institutionen wie die UNO oder die Europäische Kommission machen sich mittlerweile die Software zunutze, um ihre Daten möglichst anschaulich einem breiten Publikum anzubieten. Zum Teil findet man aber gerade die interessantesten Erweiterungen im Web nur schwer, daher stellen wir sie Ihnen auf den folgenden Seiten vor. Sie lassen sich übers Datei-Menü leicht öffnen und dauerhaft speichern, damit sie beim nächsten Start von Google Earth sofort bereitstehen. Wenn man sie gerade mal nicht benötigt, kann man sie links im Navigationsfenster durch Deaktivieren des Kästchens einfach ausblenden.

Nach dem Start zeigt Google Earth zwar die Erde wie beim Blick aus dem All an. Da aber jegliche Wolken fehlen, sieht der Planet nicht wirklich realistisch aus. Wer die Erde wie aus der Weltraumkapsel betrachten will, kann sich aber mit dem NASA-Plug-in DailyPlanet behelfen. Es blendet jeden Tag eine neu angefertigte Aufnahme mit der tatsächlichen Sicht aus dem All über den Globus.

Europe by Night verschafft einen Eindruck, wie der europäische Kontinent nachts aussieht, wiederum betrachtet aus dem Weltraum. Durch die Lichter erkennt man sofort Großstädte wie Hamburg oder Berlin und Ballungsräume wie das Ruhrgebiet. Dass Belgien beinahe rund um die Uhr leuchtet, liegt wohl weniger an einer dichten Besiedlung als vielmehr an der fast durchgängigen Straßenbeleuchtung, selbst auf Autobahnen.

Bislang konnte Google Earth von Haus aus nur mit 3D-Modellen von Hamburg aufwarten, die in Version 4.3 um weitere Städte wie Berlin, München und Potsdam erweitert wurden. Zahlreiche andere größere Städte lassen sich lediglich per Download nachrüsten. So bildet das Stadtmodell von Dresden weitaus mehr als einzelne Schmuckstücke wie die Semperoper oder die Frauenkirche nach und zeigt auf Wunsch auch aktuellere Luftbilder der City an. Zahlreiche Einzelobjekte aus kleineren Städten wie Höxter, die Nutzer des kostenlosen 3D-Modellers Sketchup erstellt haben, finden sich auf einer speziellen Google-Seite.

Standardmäßig ist Google Earth bereits mit einem einfachen Flugsimulator ausgestattet, mit dem man nach Drücken der Tastenkombination Strg-Alt-A den Erdball überfliegen kann. Die Erweiterung F-16 Cockpit for GE Flight Simulator macht den Überflug noch realistischer, indem sie die Instrumente eines F-16-Kampfjets einblendet. Sollte die Geländedarstellung beim Erkunden der Erde haken, empfiehlt es sich, den Flug mit der Leertaste kurz zu unterbrechen, bis das Plug-in die Bilder fertig geladen hat. Mit Hilfe der Live Global Clouds lässt sich die Darstellung der Realität weiter annähern. Die Erweiterung stellt die Daten verschiedener Wettersatelliten in Form von Wolkentexturen dar, die etwa alle drei Stunden aktualisiert werden. In der Navigationsleiste lassen sich die Wolken in unterschiedlichen Höhen simulieren, sodass man etwa im Flugsimulator unter ihnen hindurchfliegen kann.

Von Haus aus zeigt Google Earth nur die Namen größerer Orte an, kleinere Dörfer bleiben meist außen vor. Beim Überfliegen von Landschaften verbessert D-ORT die Orientierung deutlich, indem die Erweiterung mehr als 20.000 Ortsnamen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hinzufügt – und zum Beispiel auch den beschaulichen Ort Sankt Andreasberg im Harz, der normalerweise fehlt. Ein Klick aufs Symbol öffnet ein Infofenster mit einem Link, der im Webbrowser weitere Informationen aus der Wikipedia liefert. Um Google Earth möglichst wenig zu belasten, liegen die Ortsnamen für jedes Bundesland beziehungsweise für jeden Kanton separat vor, sodass man nur die jeweils notwendigen laden muss. Leider sind die Positionsdaten der Ortsdatenbank, die D-ORT überwiegend aus OpenGeoDB bezieht, nicht immer korrekt und weichen zum Teil mehrere Kilometer vom tatsächlichen Ort ab. Manche Ortsnamen sind mit unterschiedlicher Position gleich mehrfach vorhanden, was aber den Wert nicht schmälert.

Die freie Online-Enzyklapädie Wikipedia bietet einen riesigen Schatz an Informationen, den freiwillige Mitarbeiter ständig erweitern. Ein WikiProjekt_Georeferenzierung/Wikipedia-World:Projekt zur Georeferenzierung arbeitet daran, Artikel mit geografischem Bezug um Positionsbeschreibungen zu erweitern, um sie in Karten nutzbar zu machen. Über das Plug-in Georeferenzierung/Wikipedia-World macht das Projekt die Artikelinhalte in Google Earth nutzbar. Beschriftete Symbole zeigen Sehenswürdigkeiten oder markante Orte an, zu denen man per Mausklick zunächst eine Sprechblase mit Foto anzeigen und über den enthaltenen Link den zugehörigen Wikipedia-Artikel mit den vollständigen Informationen im Webbrowser abrufen kann. Um die Übertragungsmengen klein zu halten, lädt das Plug-in dynamisch jeweils nur die Daten für den sichtbaren Ausschnitt und aktualisiert sie, sobald der Anwender ihn verändert. Derzeit gibt es das Plug-in für die deutschsprachige Wikipedia und für 20 weitere Sprachen. In Google Earth 4.3 ist es bereits standardmäßig enthalten.

Webcams liefern ein aktuelles Bild des Aufnahmeorts, sodass man sich etwa übers Wetter oder vorab über den Betrieb an der Strandpromenade des Urlaubsorts informieren kann. Wer eine Webcam für einen bestimmten Ort sucht, findet zumindest eine Liste mit Links meist auf der Homepage des jeweiligen Orts. Die Erweiterung City-Webcams Deutschland macht die Suche komfortabler, da man nicht erst zum Webbrowser wechseln und den Ort suchen muss. Die Erweiterung führt über 3500 Standorte auf, die ihre Bilder ins Web senden. Damit man bei dieser riesigen Menge noch etwas anderes als die Webcam-Symbole sieht, kann man die Anzeige auf einzelne Bundesländer oder auch Städte begrenzen. Ein Klick auf ein Symbol öffnet ein Fenster mit einer kurzen Beschreibung des Standorts sowie einem Link, der die Aufnahmen im Webbrowser darstellt.

Manche dieser Webcams liefern allerdings wenig aufregende Bilder oder sind wie die von Rosdorf, die ein Bild des Freibades vom Mai 2000 zeigt, längst abgeschaltet. Wer nicht lange nach einer interessanten Ansicht suchen möchte, findet mit 150 Live Webcams Germany eine interessante Vorauswahl touristischer Attraktionen, die beispielsweise wie der Marktplatz von Lemgo zum Teil weniger bekannt sind, aber trotzdem einen Blick oder auch eine Anreise wert sind. Dabei werden die Aufnahmen direkt in Google Earth angezeigt, was einen Wechsel zum Webbrowser erübrigt. Dieser öffnet sich über einen zusätzlichen Link, der von der Website des Webcam-Betreibers meist Zusatzinformationen zum Aufnahmeort anbietet. Für Österreich gibt es mit 140 Live Webcams Austria ein vergleichbares Angebot.

Wenn man mit dem Auto in eine auswärtige Stadt fährt, findet man nur schwer einen Parkplatz – erst recht, wenn man sich die mitunter horrenden Parkplatzgebühren ersparen und auch kein Bußgeld riskieren will. Da kann das Gratisparken.de Plug-in eine große Hilfe sein, um sich vor der Fahrt über Parkmöglichkeiten in den Innenstädten zu orientieren. Für zahlreiche größere Städte gibt die Erweiterung recht nützliche Tipps, zum Beispiel, dass man seinen Wagen in Hannover an den Wochenenden auf dem Parkplatz des Justizministeriums abstellen darf und man die City in wenigen Minuten zu Fuß erreicht.

Vor der Abfahrt kann man sich mit Traffic in Germany einen schnellen Überblick verschaffen, ob man auf der Autobahn freie Fahrt hat oder im Falle eines Staus besser einen Umweg einplant. Dazu blendet die Erweiterung verschiedene Karten als Overlay ein, die derzeit aber nur für Nordrhein-Westfalen und Bayern vorliegen, dafür aber einmal pro Minute aktualisiert werden. Für Österreich gibt es vom Automobilclub ÖAMTC Stauinfos.

Auch wenn man sich bei freier Fahrt an die Verkehrsregeln halten muss, kann es hilfreich sein, sich einen Überblick über die Standorte sogenannter Starenkästen zu verschaffen. Deren Positionen in Deutschland blendet das Radarfallenplug-in ein, was schon allein aus statistischer Sicht interessant ist. So erkennt man auf einen Blick, dass sie sehr unterschiedlich verteilt sind und manche Bundesländer ganz auf die stationären Geschwindigkeitskontrollen verzichten. Zum Rasen sollte das Plug-in trotzdem nicht animieren, da die Kästen meist an Stellen mit hoher Unfallgefahr stehen und die Geschwindigkeitsbegrenzungen der Unfallvorbeugung dienen. Außerdem können ja überall am Straßenrand mobile Radarkontrollen lauern, die das Google-Earth-Plug-in nicht anzeigen kann.

Diverse Dienste wie wetter.com bieten im Internet Wetterberichte an. Dessen Google Earth Plug-in stellt die aktuelle Wetterlage für Deutschland direkt auf der Karte dar, wobei man mehrere Ebenen mit unterschiedlichen Informationen wie Temperatur, Luftdruck, Feuchtigkeit oder Wind ein- oder ausblenden kann. Bei Bedarf speichert das Plug-in einzelne Städte oder zeigt detailliertere Wetterdaten an, wenn man auf eines der Icons klickt. Damit lohnt sich die Erweiterung auch für Nutzer von Google Earth 4.3, das für Wetterdaten keine solchen Einstellungen bietet. Mit Weather in Austria stehen ähnliche Informationen wie die von wetter.com auch für Österreich bereit.

An schwülwarmen Tagen mit Gewittergefahr fällt die Entscheidung für oder wider die Grillparty schwer. Die Erweiterung Blitzortung.org kann sie aber erleichtern, indem sie anzeigt, an welchen europäischen Orten in den letzten 10 bis 60 Minuten Blitzeinschläge registriert wurden. Anhand der Farbe der Punkte lässt sich leicht erkennen, wann die Blitze registriert wurden: Ein weißer Punkt beispielsweise bedeutet einen Einschlag innerhalb der letzten 10 Minuten und ein roter markierter einen vor 50 bis 60 Minuten. Die Daten beruhen auf einem Projekt zahlreicher Freiwilliger in Europa, die eigene Messstationen mit Blitzdetektor betreiben und an die Website a href="www.blitzortung.org" target="_blank">blitzortung.org übertragen. Dort kann man die Blitzmessungen auch im Browser auf einer Karte betrachten.

Über Katastrophengebiete informiert das GDACS (Global Disaster Alert and Coordination System), eine Initiative der Vereinten Nationen und der Europäischen Kommission, die nahezu in Echtzeit Daten zu Vulkanausbrüchen, Fluten und Wirbelstürmen liefert. Für weiter zurückliegende Ereignisse lassen sich Zusatzinformationen wie die Ursache für Überschwemmungen abrufen, die in einem Fenster eingeblendet werden.

Die größten europäischen Umweltverschmutzer entlarvt das European Pollutant Emission Register (EPER) mit seiner Erweiterung, die Daten über die Emissionen von über 11.000 Betrieben in den 25 Mitgliedsländern der Europäischen Union bereithält. Zwar beruht der Datenbestand aus dem Jahr 2004, er zeigt aber trotzdem anschaulich, wer in einer Stadt oder Region zumindest in dem Jahr am meisten der Umwelt geschadet hat. Einblendbare Balken zeigen anschaulich das Ausmaß. Darüber hinaus lassen sich zu jedem Eintrag alle Messwerte in einem Fenster abrufen.

Reiseveranstalter versprechen in ihren Beschreibungen mitunter das Blaue vom Himmel, wenn es um Hotels und Urlaubsorte geht. Über Google Earth kann man sich vorab schon über die Lage informieren und dabei feststellen, ob das Hotel nicht doch direkt an einer Hauptverkehrsstraße liegt. Da helfen Bewertungen von Gästen zu einzelnen Hotels auf Portalen wie fair-hotels.de, das laut eigener Aussage Informationen über 14.000 Hotels und 20.000 Reiseführerinfos als Google-Earth-Erweiterung anbietet. Beim Überfliegen der gewünschten Urlaubsregion kann man so auch schnell feststellen, ob sich an der idyllischen Bucht ein passendes Hotel findet, das frühere Gäste empfohlen haben. Ob die Beschreibung eines Strandes im Reiseführer den Tatsachen entspricht, lässt sich mit Strandbewertung.de überprüfen, das auch gleich Fotos von den bewerteten Orten mitliefert.

Wer sich im Urlaub kulturell weiterbilden und sein Reiseziel anhand besonderer Sehenswürdigkeiten auswählen möchte, findet in UNESCO World Heritage List eine nützliche Hilfe. Die Erweiterung blendet alle aktuellen 830 Orte des UNESCO-Welterbes ein und liefert nach einem Klick auf einen Ort eine ausführliche Beschreibung samt geschichtlichem Hintergrund und Fotos. Orte wie Dresden, die durch menschliche Eingriffe wie dem Bau einer Brücke bedroht sind, aus dem Weltkulturerbe gestrichen zu werden, lassen sich anhand der roten Farbe sofort identifizieren.

Im Olympia-Jahr 2008 wird sich mancher über die Austragungsorte vergangener Spiele der Neuzeit informieren wollen. Olympic Stadiums 1896-2004 hilft dabei, alle bisherigen Olympia-Stadien seit Wiedereinführung der Spiele im Jahr 1896 zu erkunden. Ausführliche Hintergrundinformationen, in denen man etwa erfährt, dass die Gewinner der ersten Neuzeitspiele in Athen 1896 für ihren Sieg nur eine Silbermedaille und einen Olivenzweig überreicht bekamen, erhält man nach einem Klick auf die markierten Orte.

Fußballfreunde finden mit Football stadiums around the world alle bisherigen Stadien der Weltmeisterschaft, wobei allerdings die Arenen der WM 2006 in Deutschland fehlen. So sucht man vergeblich das hannoversche Stadion, in dem immerhin einige Vorrundenspiele stattfanden. Leider beschränkt sich die Overlay-Datei darauf, nur die Spielstätten in Google Earth zu markieren, liefert aber keinerlei Details. Dafür kann man wenigstens 120 Stadien nacheinander gezielt anfliegen.

Football stadiums around the world markiert in Google Earth die Stadien von weltweit mehr als 5000 Fußballclubs, in Deutschland von der ersten Bundesliga bis hinab in die Oberligen. Dazu kann man im Navigationsfenster auswählen, welche Ligen bei der Darstellung berücksichtigt werden sollen, sodass man etwa auch das Stadion des ASV Bergedorf 1885 aus der Oberliga Nord schnell findet. Per Mausklick auf einen Eintrag öffnet sich ein Fenster, das Fotos selbst von kleinen Stadien anzeigt. Zwar finden sich hier keine weiteren Angaben zu den Fußballclubs, dafür aber jeweils ein Link zur Website des jeweiligen Vereins – die mittlerweile sogar fast jeder Dorfverein anbietet.

Eine Unmenge an ladbaren Zusatzinformationen macht nichts anderes, als in Google Earth bestimmte Orte zu markieren, die sich durch irgendeine Eigenheit von anderen abheben. Solche Zusatzdaten, die beispielsweise die Häuser von Prominenten lokalisieren, findet man zuhauf auf der Website GoogleEarthHacks.com durch Eingabe des Namens in der Suchfunktion. Andere Sammlungen widmen sich dagegen seriöseren Themen, darunter beispielsweise The Maze Collection mit Gartenlabyrinthen und Steinkreisen, die in Google Earth markiert wurden und sich durch Heranzoomen inspizieren lassen. Zu dieser Sammlung haben zahlreiche User beigetragen, die beim Erkunden der Landschaft auf diese Gartenbauarchitekturprojekte gestoßen sind.

Manche Staaten versuchen, mit dem höchsten Gebäude der Welt die anderen Länder zu übertrumpfen. Wo sich die derzeit zehn höchsten Wolkenkratzer befinden, verrät Top 10 Tallest Buildings 2007. Über die Navigationsleiste kann der Anwender direkt von einem Gebäude zum anderen fliegen und es sich anhand eines 3D-Modells von allen Seiten betrachten. Ein Klick auf das Symbol fördert zusätzliche Daten wie die Adresse und die Höhe zutage.

Wie Google Earth im Vergleich mit Microsoft Virtual Earth abschneidet, lesen Sie bitte in c't 11/08, demnächst am Kiosk.

( )

Wie bewertest Du die Qualität des Beitrags?

Pflichtlektüre! ({{threeCount}})
Gut zu wissen ({{twoCount}})
Geht gar nicht! ({{oneCount}})
Vielen Dank für Deine Bewertung.
Deine Bewertung wurde gelöscht.

Kommentare

{{commentsTotalLength}} KommentarKommentare

Weitere Kommentare laden...

Das könnte dich auch interessieren