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Lizenz zum Sparen

Themen-Special: Software-Rabatte für Schüler und Studenten

Bei Schülern und Studenten herrscht meist chronisch Ebbe in der Kasse. Zum Glück gewähren viele Software-Hersteller Lernenden großzügige Preisnachlässe oder verschenken ihre Produkte sogar. Wir geben Tipps für die Schnäppchenjagd und zeigen lohnenswerte Angebote in unserer Bildergalerie.

Auszug aus c't 14/2010

Für die meisten Studenten gehört der Computer zum Leben und zum Lernen ganz selbstverständlich dazu. Natürlich gibt es eine Menge Gratisprogramme, aber was tun, wenn der Lernstoff spezielle Werkzeuge und Profiware erfordert? Die gute Nachricht: Vieles, was sonst teuer ist, gibt es für den Bildungsnachwuchs zum Sonderpreis.

Ein guter Anlaufpunkt für Studentenschnäppchen sind die Bildungseinrichtungen selbst, denn oft pflegen insbesondere Hochschulen bereits Partnerschaften mit verschiedenen Software-Herstellern. Die finanzielle Ersparnis ist in solchen Fällen meist am größten. Nicht immer werden diese Kooperationen von den Instituten auch aktiv kommuniziert, weshalb eine Nachfrage bei den IT-Verantwortlichen auf Fachbereichs- oder Studiengangsebene erfahrungsgemäß zu manch unerwarteter Gratis-Lizenz verhelfen kann. Hat die eigene Lehranstalt nichts Passendes im Angebot, wendet man sich gezielt an den Hersteller oder den deutschen Vertrieb der Wunsch-Software.

Achten sollte man bei den Sonderangeboten auf rechtliche Einschränkungen. So untersagen Ausbildungslizenzen in der Regel den kommerziellen Einsatz der Software. Auch dürfen manche Programme nach dem Ausbildungsende nicht weitergenutzt werden; einige Firmen schreiben dies lediglich in Ihre Nutzungsbedingungen, andere geben von vornherein nur laufzeitbeschränkte Programme heraus. Größere funktionale Einschränkungen muss man normalerweise nicht in Kauf nehmen, oft sind Ausbildungs-Versionen vom Leistungsumfang identisch mit den regulären Ausgaben. Manchmal signalisiert ein Wasserzeichen auf Ausdrucken oder auf dem Bildschirm, dass mit einer Ausbildungslizenz gearbeitet wird. Weitergabe oder Weiterverkauf von vergünstigten Versionen sind üblicherweise untersagt.

Unterschiede gibt es bei den Bestellformalitäten, insbesondere beim sogenannten „Nachweis der Bezugsberechtigung“. Da sich kaum ein Hersteller blind auf die Ehrlichkeit des Kunden verlässt, wird meist eine Kopie von Studentenausweis oder Immatrikulationsbescheinigung verlangt. Immer mehr Anbieter akzeptieren auch die persönliche, von der Hochschule vergebene E-Mail-Adresse als Nachweis des Studentenstatus.

Eine Auswahl von Studentenschnäppchen zu verschiedensten Themen zeigt unsere Bildergalerie – klicken Sie sich durch!

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