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Mac's Finest (2)

Themen-Special: Systemsoftware, Audio & Video, Freizeit & Hobby, Wissenschaft & Technik für OS X

So mächtig und bequem zu bedienen OS X bereits ist: Einige Zusatzfunktionen sollte man sich mit Hilfe externer Tools schon noch ins System holen. Außerdem in diesem Mac-Special: Multimedia-Player und -Codecs, Lernsoftware für Erwachsene sowie Programme für Elektrotechniker, (Hobby-)Wissenschaftler und Astronomen.

Das zweite Drittel des Specials Mac's Finest folgt dem ersten Teil, in dem es um die Themen Foto & Grafik, Internet, Netzwerk & Server ging. Der dritte Teil widmet sich Office-, Sicherheit- und Programmier-Software sowie Spielen

Im Unterschied zu diesem finden sich hier viele coole Spezialitäten für den Mac, die es für Windows und Linux nicht gibt. Doch auch manch plattformübergreifendes Schmankerl ist dabei. Die Programme sind zum überwiegenden Teil gratis, hier und da bitten die Autoren um eine kleine Registriergebühr.

Utilities

Systemeinstellungen, die Apple seinen Nutzern verbirgt, fördert OnyX zu Tage: Es kann dem Finder den Zoom-Effekt beim Öffnen von Programmen und Fenstern abgewöhnen, Menüeinträge ausblenden und Bildschirmschoner als animierte Schreibtisch-Hintergründe einsetzen. Auf Wunsch deaktiviert es das Journaling und die S.M.A.R.T.-Funktion von Festplatten, schaltet das Dock von "3D mit Spiegelung" auf "2D mit Transparenz" um, schafft das Dashboard ab, zeigt in Safaris Tooltips die URLs von Links an, erweitert das Anmeldefenster um eine beliebige Textzeile und leert Caches. OnyX vermag obendrein Volumes zu überprüfen, Ordner aufzuräumen, den Spotlight-Index neu anzulegen, und, und, und – soweit sinnvoll, kann man die Änderungen jederzeit wieder rückgängig machen. Der Autor hält Versionen für Jaguar, Panther, Tiger, Leopard bereit. (se)

Das TinkerTool ist der Klassiker unter den System-Utilities für den Mac. Auch mit seiner Hilfe kann man zahlreiche verborgene Benutzereinstellungen ändern, manchmal etwas leichter als bei OnyX. Dazu zählen zum Beispiel das native Anzeigen von PDF-Dokumenten in Safari, Optionen für das Dock oder das Dateiformat von Bildschirmfotos. Mit einem Mausklick stellt die Software die Standardeinstellung wieder her. (Tobias Engler/adb)

Ähnlich wie das kommerzielle QuicKeys erlaubt auch Butler die weitgehende Automatisierung von Routine-Aufgaben. Das Spektrum umfasst dabei das Öffnen von Dateien genauso wie das Soufflieren von Textschnipseln. Browser-Bookmarks lassen sich zentral verwalten, Systembefehle ausführen. Jede Aktion kann durch eine Tastenkombination (Hotkey), die Spotlight-ähnliche Kürzelsuche oder Hot Corners ausgelöst werden – dazu muss man den Mauszeiger in eine zuvor festgelegte Ecke des Bildschirms bewegen. Programme, Dokumente, Laufwerke und Lesezeichen aller installierten Browser sind zudem in der Menüleiste neben der Uhr verfügbar. (Tobias Engler/se)

Apples Taskmanager wechselt über die Tastenkombination Apfel-Tab nur zwischen Programmen. Der Wechsel zwischen Fenstern liegt, was viele nicht wissen, auf Apfel-<, doch etwas komfortabler gehts mit Witch. Es blendet auf Tastendruck eine Liste aller geöffneten Fenster samt Icons ein. Man kann direkt zu einem Fenster wechseln, auch wenn es versteckt ist. Wer mag, darf auch diverse Tastaturkürzel festlegen, etwa um das aktive Fenster zu zoomen oder um alle Fenster des aktuellen Programms zu minimieren. (Thomas Hartfeld/adb)

Einmal per Tastenkombination hervorgezaubert, nimmt Quicksilver Anfragen entgegen und öffnet ähnlich wie Spotlight eine Liste mit passenden Programmen und Dokumenten. Im Gegensatz zu Spotlight berücksichtigt das Tool aber, wie häufig diese Objekte vom Anwender zuvor aufgerufen wurden, und ordnet so nach (vermuteter) Relevanz. Für jede Fundstelle steht zudem ein Aktionsmenü zur Verfügung, aus dem sich ein Programm zum Beispiel öffnen oder eine Datei an eine andere Stelle bewegen lässt. Quicksilver liegt zur Zeit noch als Beta-Version vor, die Lokalisierung ist nicht durchgängig. (Tobias Engler/se)

In größeren Netzwerken oder bei langsamem Netzzugang spielt das c't Offline Update für Mac OS X 10.4 (OliU) seine volle Stärke aus: Es schnürt Apples System- und Programm-Updates zu einem Paket, das Sie anschließend ohne Internetverbindung auf beliebig vielen Rechnern installieren können. Als Distributionsmedium kann dabei ein iPod, eine externe Platte oder DVD dienen. (Tobias Engler/adb)

Visor stellt eine Terminal-Konsole in der oberen Bildschirmhälfte systemweit auf Knopfdruck zur Verfügung, wahlweise im Quake-Stil samt Animationen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Terminal-Applikation ebenfalls läuft, da Visor sich dort als Plug-in über den Input-Manager SIMBL einhängt. (Tobias Engler/se)

Do Something When (DSW) überwacht das Mounten oder Unmounten von Volumes: So ist es beispielsweise möglich, nach dem Einlegen einer Foto-Archiv-CD automatisch Photoshop starten zu lassen – ähnlich wie iTunes in Fahrt kommt, wenn ein iPod angeschlossen wird. In der Bedienoberfläche lauert etwas versteckt übrigens auch die Option, beim Starten eines Programms ein Volume abzumelden: Das könnte etwa nützlich sein, wenn man einzelnen Programmen Netzwerkvolumes vorenthalten will, um lange Suchzeiten zu vermeiden. (Tobias Engler/se)

DragThing räumt mittlerweile in der fünften Generation den Schreibtisch auf. Sein Funktionsspektrum ist kaum überschaubar und wächst stetig weiter. Beliebig viele Docks nehmen alle möglichen Objekte (Programme, Dokumente, Ordner, URLs etc.) auf, bei Bedarf durch optische Variationen und Muster individuell angepasst. Im Dock platzierte Ordner oder Volumes öffnen ihre ganze Hierarchie – leichter lässt es sich kaum navigieren, zumal DragThing auch eine Vorschau für Dokumente in den Quicktime-Formaten liefert. Häufig benutzte Objekte lassen sich über Tastaturkürzel aufrufen. (Tobias Engler/dz)

Der Benachrichtigungsdienst Growl bietet anderen Applikationen, die auch im Hintergrund mit dem Benutzer kommunizieren wollen, eine standardisierte Schnittstelle. Die Liste der "growlenden" Anwendungen ist lang: Firefox gehört genauso dazu wie Adium, Skype oder Fink. Im Growl-eigenen Extras-Ordner findet sich mit GrowlTunes ein Titelansager für iTunes, GrowlMail verschafft Apple-Mail-Nutzern eine Vorschau von eingehenden Mails. Wie das Benachrichtigungsfensterchen generell aussehen soll, darf der Anwender in den Voreinstellungen selbst festlegen. Über ein Dutzend Stile von Crystal bis Smoke werden mitgeliefert, weitere gibts auf den Growl-Webseiten. Darüber hinaus kann man sich Benachrichtigungen auch vorlesen oder an eine Mail-Adresse schicken lassen. Entwicklern stehen APIs für Carbon und Cocoa sowie diverse Bindings für AppleScript, Perl, Ruby & Co. zur Verfügung. (Tobias Engler/se)

Wie hoch ist die CPU-Auslastung? Wie viel Speicher ist belegt? Galoppiert Airport oder lahmt er? iStat kann all diese Fragen jederzeit beantworten. Das System-Monitoring-Tool zeigt Infos zu den Bereichen CPU, Speicher, Laufwerke, Netzwerk, Uptime, Batterie, Komponenten-Temperatur und Lüfterdrehzahl in einem übersichtlichen, schwebenden Fenster an. Die Pro genannte Variante leistet Ähnliches in Form eines Dashboard-Widgets, hier lassen sich dann einzelne Details in der Anzeige, etwa die Northbridge-Temperatursensoren, auch deaktivieren oder die Reihenfolge der Bereiche ändern. Hinzugekommen ist obendrein die Prozess-Liste, die iStat Pro nach CPU- oder Speichernutzung sortiert. (Tobias Engler/se)

Der Daemon SleepWatcher kann einen Kommandozeilenbefehl ausführen, wenn der Mac in den Ruhezustand geht, daraus aufwacht, den Bildschirm dimmt oder eine definierte Zeit lang nichts tut (Idle). Die Idle-Zeit lässt sich über den Parameter -getidletime auch auslesen; mit -allowsleep kann man verhindern, dass sich der Mac überhaupt in den Ruhezustand schaltet. SleepWatcher hat kein GUI, eine man-Seite erklärt aber gut den Funktionsumfang. Wer den Aufpasser immer beim Starten des Rechners aktivieren will, muss ihn als Startup-Item einrichten; ein Installer, der genau das übernimmt, ist ebenso verfügbar wie der Source-Code. (Tobias Engler/se)

TextExpander wohnt in den Systemeinstellungen und beobachtet Texteingaben, um sie bei Bedarf durch Textbausteine zu ersetzen. Mit "MfG" für "Mit freundlichen Grüßen" ist sein Funktionsumfang noch lange nicht ausgereizt. Das Tool hilft zum Beispiel auch beim HTML-Programmieren, indem es öffnende und schließende Tags einfügt und den Cursor an der gewünschten Stelle positioniert. Das Tool fügt Texte nackt oder in einem gewünschten Stil ein, wahlweise sofort oder erst nach Eingabe eines Trennzeichens, kann die Groß-/Kleinschreibung berücksichtigen oder ignorieren und macht auch vor dem Einfügen von Grafiken nicht halt. Man kann pro Textbaustein definieren, ob er systemweit oder nur in bestimmten Programmen bereit stehen soll. Die Shareware läuft sympathischerweise auch ohne Registrierung (21 Euro), appelliert aber an das Gewissen, indem sie die Anzahl der eingefügten Textbausteine und die dadurch eingesparte Zeit unter "Lizenz" penibel protokolliert. (se)

Migrationshilfen

Mit Hilfe des Paketmanagers MacPorts gelangen mehrere tausend vornehmlich kommandozeilenorientierte Open-Source-Programme auf den Mac, und das ohne großen Aufwand: Der Befehl sudo port install [Programmname] reicht aus. Die Installation berücksichtigt Abhängigkeiten zu anderen Paketen, die bei Bedarf ebenfalls heruntergeladen werden. Die Datenbank mit der aktuellen Liste von Ports frischt man am besten regelmäßig mit sudo port selfupdate auf.

Die gleiche Idee setzt auch das Open-Source-Projekt Fink um, allerdings hinkt es der Entwicklung von MacPorts etwas hinterher, das Fink-Binary läuft noch nicht unter OS X 10.5. (Tobias Engler/adb)

Dateimanagement

Spotlaser heißt eine alternative Bedienoberfläche für die Dateisuche mit der Spotlight-Architektur, mit der man die Suchparameter schneller zusammenstellen kann als beim Betriebssystem. Für jeden Suchauftrag legt Spotlaser unter "~/Library/Saved Searches" einen sogenannten intelligenten Ordner an, ein Doppelklick führt dessen Suche erneut aus. (adb)

Carbon Copy Cloner kopiert nicht nur Volumes startfähig inklusive aller versteckten Dateien und der spezifischen Rechte, sondern synchronisiert Backup-Verzeichnisse automatisch auch über das Netzwerk und per Timer gesteuert. Einzelne Dateien und Ordner lassen sich gezielt vom Klonen ausnehmen. Beim Disk-to-Disk-Modus wird blockweise kopiert, was eine höhere Zuverlässigkeit gewähren soll, allerdings das Booten von einem dritten, unbeteiligten Volume voraussetzt. (jes)

Beim einfach zu bedienenden SuperDuper handelt es sich um ein pfiffiges Backup-Programm. Die Demoversion läuft ohne Zeitbegrenzung und legt unter anderem startfähige Systemkopien an. In den Genuss von Zeitplänen, inkrementellen Backups und Scripting kommt man jedoch erst nach der kostenpflichtigen Registrierung. (adb)

Disk Inventory X verhilft zu einem schnellen Überblick über die Speicherbelegung auf Laufwerken. In bunten Treemap-Diagrammen visualisiert das Tool, welche Dateien, Verzeichnisse oder Dateitypen besonders viel Platz auf der Festplatte vereinnahmen. Dabei kann es auch in Applikations-Pakete hineinzoomen. Zusätzlich zeigt es eine nach Speicherbedarf sortierte Baumansicht der Laufwerke. (Achim Barczok/se)

CDs/DVDs brennen

Burn kann zwar nicht mit dem kommerziellen Toast mithalten, taugt aber auch schon als kleine Komplettlösung fürs Brennen von CDs und DVDs jeglicher Couleur. Dabei greift die Software unter der Oberfläche auf Apples Disc Recording API zu und bietet insofern ähnliche Funktionen und Schwächen wie Apples Standardlösung – Multi-Session-DVDs etwa sind nicht möglich. Dafür kann man komfortabel Audio- und Video-Scheiben anfertigen, egal ob als MP3, DivX, DVD oder (S)VCD, und das bei frei wählbaren Audio- und Video-Bitraten. Auch Daten-Silberlinge kann man in mehreren Formaten beschreiben (u. a. HFS+, Joliet, UDF). Für maximale Kompatibilität mit DVD-Spielern sollte in den Voreinstellungen der entsprechende Haken gesetzt werden. Burn steuert, sofern vorhanden, auch externe Brenner an. Projekte, die größer sind als das Zielmedium, verteilt das Tool bislang leider nicht auf mehrere Medien. (Tobias Engler/se)

Packer/Entpacker

Seit Apple einen eigenen Archiv-Entpacker ins System eingebaut hat, bleiben dem Stuffit Expander eher spezielle Anwendungsfälle vorbehalten. Dazu gehören neben den Stuffit-eigenen Formaten wie .sit und .sitx auch CAB oder das mittlerweile eingestellte Compact Pro – in Summe über 20 Formate. Aber der Expander kann auch mit nützlichen Zusatzfunktionen punkten: So lässt sich zum Beispiel ein Ordner festlegen, der auf das Eintreffen frischer Archive überwacht wird; Stuffit entpackt diese dann automatisch. Außerdem können Archive mittels eines externen Scanners auf Viren überprüft werden, der Speicherort extrahierter Dateien wird in den Einstellungen festgelegt. Dort bietet das Helferlein übrigens auch Wahlfreiheit, für jedes Format darf der Anwender entscheiden, ob Stuffit (oder vielleicht doch Apples Tool) zuschlagen soll. Auf Wunsch löscht es Archive gleich nach dem Entpacken. (Tobias Engler/se)

Der QuickTime Player ist ja schön und gut. Um aber alle Video- und Audioformate, zum Beispiel auch VCDs, MPEG-1-Filme oder Video-TS-Dateien von DVDs abspielen zu können, sollte man sich VLC Media Player oder MPlayer installieren. Spielt MPlayer irgendein Format nicht ab, kann man ihm auf die Sprünge helfen, indem man das auf der Entwicklerseite angebotene Binary Codec Package "Mac OS X x86" in den Ordner "codecs" kopiert. (vza)

Die Mac-Version von MPEG Streamclip ist ihrer Schwester für Windows stets ein paar Schritte voraus. Das Tool kombiniert einen Player für Dateien und Streams, einen Konverter und ein einfaches Schnittsystem für Videodateien in den unterschiedlichsten Formaten. Ein iPod-Preset kümmert sich um die Aufbereitung von Filmmaterial für den Hosentaschenplayer. QuickTime wird vorausgesetzt. (se)

Was unter Windows ffdshow, ist für Mac OS X Perian. Diese QuickTime-Komponente setzt auf dem Multimediasystem FFmpeg auf und stellt eine Vielzahl an Audio- und Videoformaten wie DivX, Xvid, MS-MPEG4, 3ivx, Flash Video, Sorenson H.263 und Truemotion VP6 bereit. Für die Wiedergabe von Windows Media auf dem Mac gibt es Flip4Mac. (vza)

Die Open-Source-Software Miro (spanisch für "Ich schaue") kombiniert einen Media Player mit einem über 1000 "Kanäle" umfassenden Videoblog-Verzeichnis samt Programmführer und einem BitTorrent-Client, den Miro zum schnellen Download der abonnierten Beiträge nutzt. Obendrein kann man Miro auch als "normalen" BitTorrent-Client verwenden; YouTube, Veoh und andere Videoportale lassen sich aus Miro heraus durchsuchen und die Videos per Klick herunterladen. Das Programm setzt auf bewährten Open-Source-Entwicklungen wie Mozilla und VLC Media Player auf. (vza)

LAME (LAME Ain't an MP3 Encoder) ist nicht nur der beliebteste MP3-Encoder, sondern auch noch Open Source und wird aktiv weiterentwickelt. Die Fraunhofer-Gesellschaft besitzt aber sehr wohl Patente auf einen Teil der Verfahren, die für die MPEG-Audiokodierung eingesetzt werden. Software-Hersteller, die LAME in ihren Produkten verwenden, müssen daher Lizenzgebühren abführen. Der Codec unterstützt variable Datenraten (VBR), konstante Datenraten (CBR) und durchschnittliche Datenraten (ABR). LAME arbeitet aufgrund seines ausgefeilten psychoakustischen Modells langsamer als manch anderer MP3-Encoder, liefert dafür aber eine bessere Klangqualität. Besser in die Mac-Oberfläche integriert sich das Open-Source-Tool iTunes-LAME. (vza)

Mit Hilfe von TubeTV gelangen YouTube- und Google-Videos komfortabel auf den iPod oder das AppleTV. Nachdem man das gewünschte Video im integrierten Browser für gut befunden hat, genügt ein Klick auf den Speichern-Knopf, um die Konvertierung nach MPEG-4 AVC (H.264) vorzunehmen. iPod-Nutzer sollten in den Voreinstellungen die zugehörige Auswahl treffen, um kleinere Dateien zu erhalten. Auf Wunsch meldet sich der Filmexporteur per Sprachausgabe, sobald er seine Arbeit erledigt hat. TubeTV nimmt seine Arbeit nur auf, wenn die oben genannte Quicktime-Komponente Perian installiert ist. (Thomas Hartfeld/vza)

Der Audio-Editor Audacity kann es durchaus mit der kostenpflichtigen Konkurrenz aufnehmen. Er importiert Musikdateien in allen gängigen Formaten (soweit deren Codecs auf dem Rechner installiert sind) und erlaubt das Schneiden, Editieren und Mischen mehrerer Spuren. Equalizer bearbeiten den Frequenzgang, der Kompressor hebt die Lautstärke leiserer Elemente an. Mit dem Klick- und Popp-Filter poliert man analoge Aufnahmen auf und per Pitch-Funktion lassen sich Tonhöhe und Tempo verändern. (hag)

Es ist zwar mit einigen Verrenkungen möglich, Musik von einem iPod wieder zurück auf den Mac zu kopieren, doch Senuti kann das besser: Die Software zeigt eine Liste mit allen Liedern und Abspiellisten auf dem iPod an, die sich dann von dort via Drag & Drop auf den eingebauten iTunes-Knopf direkt in den Musikordner des Macs kopieren lassen. Ein anderer Speicherort darf in den Einstellungen ausgewählt werden. Praktisch: Jedes Lied, das schon auf dem Mac vorhanden ist, kennzeichnet Senuti mit einem blauen Punkt. Vor der Nutzung des Tools muss man in iTunes die Verwendung des iPod als Laufwerk freischalten, die automatische Synchronisierung sollte man deaktivieren. (Tobias Engler/se)

Lernen und Verstehen

Wer von der Texteingabe nach dem Adlersystem – Buchstabe suchen, einkreisen, zustoßen – genug hat und das Zehnfingersystem erlernen will, findet mit Tipp10 den passenden Trainer. Das Programm bringt dem Anwender in 17 aufeinander aufbauenden Lektionen das blinde Tippen mit zehn Fingern bei. Zu Beginn trainiert Tipp10 die Buchstaben der Grundposition, mit jeder Lektion kommen weitere Zeichen hinzu. Die Anwendung analysiert im Hintergrund den Lernfortschritt und wiederholt häufig falsch eingegebene Zeichen öfter als andere. Tipp10 lässt sich dabei gut an den individuellen Trainingsstand anpassen: Man kann sowohl die Geschwindigkeit des Laufbands mit den zu tippenden Zeichen und die Dauer einer Lektion in Minuten oder Zeichen als auch das Verhalten bei Tippfehlern einstellen – diese kann es beispielsweise automatisch korrigieren oder akustisch darauf hinweisen. Statistiken über den Verlauf der Lektionen, Anschläge pro Minute und die Fehlerquote bei jedem Zeichen helfen bei der Kontrolle des Lernerfolgs. Beherrscht man alle Zeichen aus dem Effeff, kann man in Lektionen mit eigenen Texten an der Schreibgeschwindigkeit arbeiten. Dafür eignen sich auch die freien Lektionen, die Texte zu bestimmten Themengebieten wie Programmieren und Geschichte enthalten. Das Programm ist übersichtlich und schnörkellos gestaltet, wenngleich nicht auf dem aktuellen Niveau von nativen Mac-OS-X-Programmen. (amu)

Den schicksten virtuellen Karteikasten gibt es nur für Mac-Besitzer: Studycard Studio Lite ist ein Klassiker unter den Karten-Lernsystemen. Die Software kennt die Abfragevarianten "Multiple Choice", "Multiple Answer", "Richtig/Falsch" und "Antwort aufschreiben". Beim Gestalten seiner Karten kann der Benutzer neben Texten auch Bild- und Tondateien sowie kleine Filmchen einbinden, und bei erklärungsbedürftigen Lerninhalten lassen sich zusätzliche Erläuterungen auf einer Zusatzkarte unterbringen. Motivierend wirkt das Berichtsfenster, das Lernfortschritte der aktuellen und auch früherer Sitzungen protokolliert. Die Hauptanwendung ist zum Lernen am Schreibtisch gedacht, wer einen Palm-PDA besitzt, kann zum Üben für unterwegs jedoch auch mobile Kartensammlungen erstellen. (dwi)

Auch das elektronische Karteikarten-Lernsystem Pauker, eine Java-Anwendung, hilft beim Lernen aller möglichen Fakten. Das Anlegen eigener Kartensets ist leicht möglich, aber vielleicht wird man auch in den fertigen Lektionen aus den Bereichen Sprachen, Geographie, Mathematik und Chemie fündig, die Pauker schon mitbringt. Bei der Abfrage der Lerninhalte trainiert man wahlweise das Ultrakurzzeit-, Kurzzeit- oder Langzeitgedächtnis. Dabei kann der Anwender die Karten wahlweise durch Eingabe der Antworten abarbeiten oder Pauker auf einen Mausklick hin die richtige Antwort einblenden und fragen lassen, ob man sich an diese erinnern konnte. Das Programm speichert die Lernfortschritte und zeigt eine Statistik zur aktuellen Lektion an. Pauker arbeitet bei der Vorlage der Lernkarten ebenfalls nach dem Leitner-System, bei dem bereits gelernte Inhalte seltener wiederholt werden. Beantwortet man eine Frage, deren Antwort man zwischenzeitlich parat hatte, in einem späteren Durchgang falsch, erhält die Karteikarte automatisch wieder die höchste Priorität bei der Wiedervorlage. (amu)

Den Namen Piano Hero durfte die nun in Synthesia umbenannte Notenjagd zwar nicht behalten, das Spielprinzip aber schon: Auf einer Notenrolle, wie man sie von MIDI-Sequenzern kennt, fallen dem Spieler die Noten von oben nach unten in Richtung der Klaviatur entgegen. Für jede korrekt gespielte Note wird er durch Punkte belohnt. Die Geschwindigkeit lässt sich dabei frei zwischen 10 und 100 Prozent regeln, hat aber natürlich großen Einfluss auf die erzielbare Punktezahl. Schön ist, dass Synthesia nicht nur die mitgelieferten Spiele-Musiken, sondern nahezu jede MIDI-Datei verwerten kann. Welche Tracks der Spieler übernimmt oder dem Computer überlässt, legt man vor Spielbeginn fest. Bislang können zwar noch keine direkten Duelle stattfinden, doch die hübsch gemachte Software, die wahlweise mit der Tastatur oder einem externen Keyboard spielbar ist, wird ständig erweitert. (Tobias Engler/se)

Den Flash-Kurs Music Trainers brauchen Sie nicht downzuloaden, den gibt es auch in identischer Fassung online: Er informiert umfassend über Notenschrift, Rhythmus und Harmonik. Der Autor Ricci Adams hat anschauliche Animationen auf Notenlinien und Klaviertastatur gelegt und seine akustischen Beispiele verdeutlichen, wie Intervalle und Akkorde klingen. Die Einheiten fangen ganz einfach an, enthalten aber auch komplexere Inhalte wie wenig gebräuchliche Taktarten, Akkord-Voicings und die Transposition von einer Tonart in eine andere. Der Kurs vermittelt das Grundwissen der Akkordtheorie und enthält auch kleine Gehörbildungseinheiten. Ein Trainer fragt das Wissen ab, die Utilities-Sektion zeigt Akkorde auf der Klaviertastatur an und druckt Notenblätter. Etwas ambitioniert sollte der Noteninteressierte schon sein, denn im Vorübergehen lässt sich die komplexe Welt der Akkorde nicht verstehen. Music Trainers vereinfacht nichts, sondern vermittelt fundiertes Wissen, wie es für das Verständnis klassischer Notenschrift wichtig ist. (akr)

Wohnungsplaner

Ob Wohnzimmerumgestaltung, neue Küche oder gar ein ganzes Haus, Sweet Home 3D unterstützt den Hobby-Architekten nach Kräften. Grundlage der Entwürfe ist ein Wohnungsplan in 2D. Aus der Bibliothek zieht man Schlafzimmereinrichtung, Fenster oder Türen auf den Plan und passt bei Bedarf die Eigenschaften von Objekten an. 75 Gegenstände kennt Sweet Home von Beginn an, weitere darf der Anwender übers Web von einer der zahlreichen Modellseiten importieren oder aber mit Hilfe entsprechender Software selbst gestalten. Sobald ein Objekt platziert ist, zeigt die Software unterhalb des Wohnungsplans eine aktualisierte 3D-Ansicht. Wer seine Ideen vorzeigen will, findet beide Ansichten und die zugehörige Teileliste auch im Ausdruck wieder. Als Maßeinheit stehen (Zenti-)Meter und Zoll zur Verfügung. (Tobias Engler/se)

3D-Globus und Geografie

Google Earth stellt Satellitenfotos in hoher Qualität als virtuellen Globus dar, den man bis zu einer Auflösung von wenigen Zentimetern nahtlos heranzoomen kann. Man kann auch Fotos, Texte und Videos zu Sehenswürdigkeiten, Straßen, 3D-Modelle oder das aktuelle Wetter einblenden. Als besonderen Clou liest das Programm Dateien mit Vektordaten für interessante Punkte, Strecken oder Gebäudemodelle ein, die als eigene Ebene in das Kartenmaterial eingebunden werden. Die dafür vorgesehenen Formate KML und KMZ sind frei zugänglich und haben schon zahlreiche Anhänger zu verschiedenen Informationsangeboten motiviert. Google hat außerdem ein Schmankerl eingebaut: Apfel+Alt+A startet einen Flugsimulator. (Achim Barczok/se)

OSXplanet ist zwar im Wesentlichen nur eine GUI-Variante von xplanet, doch gut gemacht und komfortabel in die Menüleiste integriert. Die Software ersetzt das Hintergrundbild des Schreibtisches eines oder mehrerer Bildschirme alle paar Minuten mit einem aktualisierten Bild der Erde oder eines anderen Planeten unseres Sonnensystems. Jeder Bildschirm kann eine andere Konfiguration anzeigen, Zusatzdaten für Wolken, Stürme, Vulkane oder Orte (inklusive Ortszeit) lassen sich auf Wunsch einblenden. Auch den Standpunkt darf man wechseln, also zum Beispiel die Erde vom Mond statt von der Sonne aus betrachten. Verschiedene Projektionsarten wie die Darstellung nach Mercator oder Mollweide und die Möglichkeit, bestehende Konfigurationen zu sichern, runden das Programm ab. Einziges Manko: OSXplanet ist bislang noch nicht Leopard-tauglich. (Tobias Engler/se)

Mathe, Formeln, Geometrie

Die allermeisten Textverarbeitungsprogramme tun sich schwer damit, etwas kompliziertere Formeln anständig darzustellen. LaTeXiT erzeugt aus einer LaTeX-Formelbeschreibung ein gängiges Bildformat (PDF, EPS, TIFF, PNG, JPEG), das man in die Software seiner Wahl, etwa Microsoft Word, übernehmen kann. Voraussetzung sind eine LaTeX-Installation samt Ghostscript sowie (bescheidene) Formelkenntnisse in LaTeX. Über das Dienste-Menü konvertiert LaTeXiT auch direkt aus anderen Programmen heraus. (Tobias Engler/se)

Ein wissenschaftlicher Rechner der ausgefalleneren Art ist das MathPad. Eingaben tätigt man wahlweise über eine virtuelle Tastatur oder einen Notizblock – so hat man auch komplexe Rechenwege und ihre Ergebnisse stets vor Augen. Für Berechnungen stehen nicht nur die grundlegenden mathematischen Funktionen bereit, sondern auch eine eigene "Programmiersprache", die von konditionalen Konstruktionen über Matrix-Manipulation bis hin zum Abspeichern von großen Datenblöcken alles erlaubt. Ein flexibler Plot-Befehl sorgt für die Visualisierung der Ausdrücke, Math Pads Fähigkeiten lassen sich über Plug-ins zudem erweitern. Pemdas stellt einen wissenschaftlichen Taschenrechner als Dashboard-Widget bereit. (hps)

Bei den zweidimensionalen dynamischen Geometriesystemen nimmt GeoGebra eine Sonderstellung ein, da sowohl ein Algebra- als auch ein Geometriefenster zur Verfügung stehen, welche gleichzeitig sichtbar sind und sich gegenseitig beeinflussen. Der Anwender kann im Algebrafenster verschiedene Parameter einer Gleichung variieren und bekommt die Auswirkungen dieser Änderungen im Geometriefenster sofort präsentiert. So wird klar, wie Geraden, Kreise oder Kegelschnittkurven mit ihren algebraischen Gleichungen zusammenhängen und welchen Einfluss Veränderungen der Gleichung auf das Erscheinungsbild einer Kurve haben. Im Geometriefenster kann der Anwender mit Hilfe des sogenannten Zugmodus jederzeit die Position aller beweglichen Punkte verändern, etwa einen von zwei Punkten, die eine Gerade definieren, verschieben. Als Folge wird sich nicht nur die Position der Geraden verändern, sondern auch der Inhalt des Algebrafensters: Es zeigt sofort die neue Gleichung der verschobenen Geraden an. (Matthias Hattermann/dwi)

Elektrotechnik

SciLab ist eine Programmierumgebung zur numerischen und grafischen Bearbeitung von mathematischen und naturwissenschaftlichen Aufgabenstellungen. Durch den offenen Charakter des Open-Source-Projekts wurden mittlerweile zahlreiche Module aus diversen Anwendungsgebieten entwickelt, beispielsweise ein Gateway zur Software LabView, ein Konverter für MATLAB-Projekte und Interface-Module für diverse Programmiersprachen (C++, Fortran, Ada usw.). Diverse Demos und Schritt-für-Schritt-Anleitungen erleichtern den Einstieg in das Arbeiten mit dem Programm, das zum Nutzen der vollen Funktionalität auf einen getrennt zu installierenden C-Compiler zurückgreift. Insgesamt erweist sich SciLab als mächtiges Werkzeug für zahlreiche wissenschaftliche Anwendungen, allerdings erfordert es auch eine gewisse Einarbeitungsphase und zumindest grundlegende Programmierkenntnisse, vorzugsweise in C++. Manchen Mac-Anwender mag abschrecken, dass das Programm in Apples X11-Umgebung läuft. (cm)

Die Simulation und Analyse von elektronischen Schaltungen ermöglicht Solve Elec. Über einen komfortablen, grafischen Schaltplan-Editor wird zuerst die Schaltung samt Bauteileparameter eingegeben. Über die Schaltfläche "Formulas" können Eigenschaften der Bauteile (Leistungsaufnahme etc.) als Formel eingegeben werden, über "Solution" wird die Schaltung anhand der für die Bauteile hinterlegten Gleichungen überprüft. Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen der Schaltung lassen sich grafisch darstellen (Schaltfläche "Graph") und für einen einstellbaren Parameter variieren. Das Tool besticht aber durch eine simple Bedienung und ist daher auch für Elektronik-Anfänger und Ausbildungszwecke geeignet. (cm)

MacSpice beruht zwar auf dem Berkeley-SPICE3f5-Sourcecode, wurde aber an einigen Stellen verbessert und erweitert. Das Werkzeug zur Simulation elektronischer Schaltungen kommt auch mit komplexen Analysen zurecht, bei Bedarf können andere Programme eingebunden werden, um Teilaufgaben etwa im Bereich der Parameter-Optimierung zu übernehmen. Die Konsolen-Oberfläche ist etwas dürftig, sollte aber den Zweck erfüllen. Wer Schaltpläne grafisch erstellen will, muss auf andere Software ausweichen; Netzlisten mit SPICE-Befehlen lassen sich aber über einen integrierbaren Editor wie BBEdit auch von Hand anfertigen. Die Ergebnisse wiederum zeigt MacSpice nach erfolgreicher Berechnung grafisch an. Qucs, der Quite Universal Circuit Simulator, verfügt im Unterschied zu MacSpice über eine umfassendere Oberfläche, die auch den schematischen Entwurf von Schaltkreisen gestattet. Wer MacPorts hat, braucht den GPL-Quelltext nicht selbst zu kompilieren. (Tobias Engler/se)

Astronomie

Den Saturn mit Lichtgeschwindigkeit anzufliegen, entpuppt sich schnell als langweilig, denn es dauert eine Dreiviertelstunde. Die Weltraum-Simulation Celestia schlägt der Physik daher ein Schnippchen und erlaubt auch wesentlich höhere Geschwindigkeiten, sodass man in Nullkommanix bei jedem beliebigen Planeten ankommt und den Jupiter beispielsweise von seinem Mond Ganymed aus beobachten kann. Celestia lässt sich per Maus, Tastatur und Skriptsprache steuern; viele spannende Planeten-Missionen stehen im Internet zum Download bereit, inklusive hochauflösender Grafiken, welche die ohnehin atemberaubende Grafik Celestias mit noch mehr Details anreichern. Etwas weitere Raumflüge mit hoher Geschwindigkeit vermitteln einen prima Eindruck von der Winzigkeit unseres Gesichtsfeldes, denn man kann beobachten, wie sich die Sternbilder durch den sich schnell verändernden Standort verzerren. Von außerhalb der Milchstraße zeigt sich, dass all die hellen Sterne, aus denen unsere Sternbilder bestehen, sich in einem winzigen Teil eines ganz unbedeutenden Spiralarms der Galaxis konzentrieren. Alle Missionen und Raumflüge kann man auch als Videos speichern. Celestia ist kein Programm für ernsthafte Astronomen, die Beobachtungsabende planen, sondern eine einfach zu bedienende und grafisch über jede Kritik erhabene Weltraum-Simulation für jedermann. (Lars Bremer/dwi)

Das grafisch aufwendig gestaltete Astronomieprogramm Stellarium zeigt bei korrekt eingestellter Systemuhr und nach Eingabe von Längen- und Breitengrad des aktuellen Standorts an, wie es momentan am realen Himmel aussieht. Durch zuschaltbare Landschaft, Atmosphäre, Nebel sowie Meteoritenschauer wirkt diese Darstellung sehr realistisch. Für die Landschaftsdarstellung stehen diverse 360°-Panoramen zur Verfügung, darunter Garching bei München, Hurricane im US-Bundesstaat Washington, die Ansicht einer Meeresoberfläche und eine Mondlandschaft. Um den Nachthimmel zu sehen, muss man jedoch nicht warten, bis es draußen dunkel geworden ist: Mit den Tasten J, K und L lässt sich die Geschwindigkeit der Animation von Echtzeit bis zum extremen Zeitraffer beliebig einstellen. Um ein Himmelsobjekt zu markieren, genügt ein Klick mit der linken Maustaste. Die Leertaste sorgt anschließend dafür, dass die Ansicht auf das gewählte Objekt zentriert wird. Insgesamt ist die Steuerung der Kamera gut gelungen und motiviert dazu, einem Himmelsobjekt mal schnell einen Besuch abzustatten. Wer das Programm auf einem Notebook einrichtet und während einer Beobachtung unter freiem Himmel nutzt, wird den Nachtmodus zu schätzen wissen, der die Bedienoberfläche in ein abgedunkeltes Rot taucht. (Heiko Gerstung/dwi)

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