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Power-Tools fürs Internet

Die ideale Ausrüstung für Fischzüge im Netz

Das Internet ist weit mehr als Web und E-Mail. Doch die leckeren Informationshappen, die darin schwimmen, lassen sich nur mit den richtigen Werkzeugen gezielt herausfischen. Sonst gehen sie im Gezappel des nutzlosen Beifangs verloren. Und wer selbst für neuen Besatz sorgen will, spart mit den richtigen Hilfsmitteln viel Zeit bei der Aufzucht seiner Website.

Soziale Netze gewinnen an Bedeutung, die Webseiten werden immer komplexer, stetig will mehr Mail verarbeitet werden und auch sonst bleibt das Internet in Bewegung. Software dafür gibt es im Dutzend billiger, doch längst nicht alles tut, was und wie es soll. Wir haben daher Werkzeuge zusammengestellt, mit denen sich alle gängigen Aufgaben ohne großes Herumprobieren mühelos erledigen lassen. Vom Browser samt Add-ons bis zum kompletten Content-Management-System finden Sie hier alle notwendige Software. Die meisten davon können Sie sich in der Bildergalerie ansehen.

Browser and Friends

Das zentrale Werkzeug des Surfers ist nach wie vor der Browser, der Webdienste von E-Mail über Twitter und Facebook bis hin zu Office-Programmen erschließt. Der Trend geht zu kompakten, schnellen Browsern, die sich aber um individuell benötigte Funktionen erweitern lassen.

Derzeit darf sich Opera als schnellster Browser rühmen. Er ist aber auch bekannt für seine Vielfalt an innovativen Funktionen. Mit dem eingebauten Mail-Client ist er allemal das Ausprobieren wert. Die Variante Opera@USB hält die Hürde dafür besonders niedrig, da sie ohne Installation auskommt.

Beim Thema Browser-Erweiterungen denkt man zuerst an Firefox, doch auch der Internet Explorer lässt sich aufpeppen. Das Universalgenie unter den IE-Erweiterungen trägt den mittlerweile irritierenden Namen IE7pro, funktioniert aber auch mit dem aktuellen Microsoft-Browser. Das Rundum-Sorglos-Paket stellt abgebrochene Sitzungen wieder her, blockt Flash und Werbung, ermöglicht Benutzer-JavaScript und vieles mehr.

Ungemein elegant surft es sich mit der für diverse Browser verfügbaren Erweiterung Cooliris durch Foto- und Mediengalerien, die dann auf einer virtuellen Wand zu besichtigen sind. Der Lesezeichenverwalter Xmarks war früher unter dem Namen Foxmarks bekannt, harmoniert aber inzwischen auch mit anderen Browsern. Xmarks kopiert die Lesezeichensammlung auf einen Server und ermöglicht es, diese über verschiedene Rechner und Browser zu synchronisieren.

Safari und Chrome

Ähnlich wie der Internet Explorer lässt sich Safari nur über systemspezifische Programme erweitern – Windows-Anwender des Apple-Browsers bleiben daher außen vor. Außer den Mac-Versionen von Cooliris und Xmarks gibt es auch einen Safari AdBlock. Dieser nutzt die Listen von Werbeservern, die das Team der Firefox-Erweiterung AdBlock Plus erstellt und aktualisiert.

Hinter dem Browser Google Chrome steckt das Open-Source-Projekt Chromium, das bis auf wenige Zusätze wie den automatischen Updater mit Chrome identisch ist. Installierfertig kompiliert ist Chromium unter dem Namen Iron zu haben – ideal für Vielsurfer, die sich von Chromes Vorteilen überzeugen ließen, aber Google nicht über den Weg trauen.

Zu den Erweiterungen, die unter Chrome wie auch unter Iron laufen, zählen die genannten Xmarks und Cooliris. Unter dem Namen AdBlock steht auch ein Klon des Firefox-Werbeblockers AdBlock Plus zur Verfügung, der die gleiche Blockliste benutzt. Im Unterschied zu diesem lädt die Chrome-Erweiterung die Banner zwar herunter, zeigt sie aber nicht an. Mit Shareaholic gibt man besonders einfach Webfundstücke an Dienste wie Facebook, Twitter oder Delicious weiter.

Firefox

Über Firefox muss man nicht viele Worte verlieren – zwei Drittel aller heise-online-Leser surfen bereits mit dem erweiterbaren Open-Source-Browser. Unter dem Namen Firefox Portable gibt es auch eine Version für den USB-Stick, die ohne Installation läuft. An die dreißig Erweiterungen haben wir für Sie zusammengestellt, die alle gängigen Bedürfnisse abdecken sollten; die Multimedia-Galerie Cooliris, den Lesezeichenverwalter Xmarks, den Werbeblocker AdBlock Plus und die Social-Network-Anwendung Shareaholic, die es auch für andere Browser gibt, haben wir bereits vorgestellt.

Zu den beliebtesten Firefox-Erweiterungen zählen außerdem Flashblock und NoScript. Flashblock verhindert, dass Flash-Inhalte beim Laden der Seite automatisch ablaufen und spielt sie erst nach Klick auf einen Play-Button ab. NoScript regelt im Detail, welche Webseiten welche Skripte ausführen dürfen – klingt kompliziert, funktioniert aber in der Praxis hervorragend und macht den Browser um einiges sicherer.

Browser-Bedienung per Mausgesten ermöglicht FireGestures. Der Adresseingabe hat sich UrlbarExt verschrieben: Eine Hand voll Buttons navigiert in das nächst höhere Verzeichnis der URL, schickt diese an einen Adresskürzungsdienst und dergleichen mehr. Tab Mix Plus verleiht der Tabs-Verwaltung von Firefox Flügel, indem es diese zum Beispiel inklusive Verlauf dupliziert. Firefox Showcase steckt Thumbnails der geöffneten Tabs in eine anmutige Galerie.

Eine Vorschau verlinkter Bilder oder Seiten zeigt CoolPreviews beim Überfahren mit der Maus an. FastestFox verspricht durch eine Sammlung nützlicher Helfer Beschleunigung von Alltagsaufgaben – beispielsweise per Kontextmenü in der Wikipedia nachzuschlagen, Seiteninhalte zu speichern oder über Adresskürzel Lieblingsseiten anzusurfen. Der AutoPager lädt die nächste Seite beispielsweise von Suchtrefferlisten, wenn man ans Ende der aktuellen gescrollt hat. Hat man sich mit lauter Erweiterungen den Bildschirm zugemüllt, lässt Full Fullscreen alles auf Knopfdruck verschwinden – zumindest vorübergehend.

Surfen und Bloggen liegen dicht beieinander, das Add-on ScribeFire lässt beide noch enger zusammenrücken: Es bringt einen WYSIWYG-Editor mit, der die gängigen Blog-Anwendungen mit Inhalten befüllt. Während sich Synchronisierungswerkzeuge wie Xmarks meist auf die Lesezeichen konzentrieren, geht der Anspruch von Sync weiter: Auch History, offene Tabs und gespeicherte Passwörter gleicht die von Mozilla entwickelte Erweiterung zwischen verschiedenen Firefox-Installationen ab.

An sich ist es ja nichts Besonderes, etwa bei Google oder Yahoo mehr als ein Mail-Konto zu haben. Doch in der Praxis gibt es ein Problem: Die Dienste identifizieren angemeldete Nutzer durch Cookies, die der Browser aber in eine Dose wirft, sodass der fliegende Wechsel zwischen mehreren Identitäten scheitert. CookiePie kann die in unterschiedlichen Tabs oder Fenstern anfallenden Kekse getrennt voneinander verwalten, was mehrere Logins gleichzeitig ermöglicht.

ReloadEvery aktualisiert regelmäßig automatisch eine geöffnete Seite. Etwas subtiler geht der Update Scanner vor, der die nachgeladene Version mit der sichtbaren vergleicht und Änderungen hervorhebt. Read It Later markiert in Firefox Fundstücke für die spätere Lektüre. Der Dienst synchronisiert diese zwischen verschiedenen Browsern, per App auch auf dem iPhone. Nebenbei verhindert ReadItLater, dass nur vorübergehend interessante Links die Lesezeichensammlung verstopfen.

Vertrauenssache

Bei der Sicherheit setzt WOT (Web of Trust) auf Schwarmintelligenz. Die Erweiterung ermöglicht den Nutzern, die Vertrauenswürdigkeit und die Eignung einer Website für Minderjährige einzustufen. Mit diesen Informationen kann WOT auch den von Google betriebenen Phishing-Schutz von Firefox ersetzen.

Vor allem Wissenschaftler schwören auf Zotero, das Recherche-Fundstücke sammelt, automatisch Bibliografien erzeugt und die Inhalte zwischen mehreren Rechnern synchronisiert. Sogar einfache Teamwork-Funktionen enthält die Erweiterung.

Windows-Anwender kennen vielleicht das MHTML-Format, das im Internet Explorer die Inhalte einer Website in einem Archiv verstaut. Das Mozilla Archive Format (MAF) bietet Ähnliches für Firefox, legt aber noch platzsparende Kompression und die Integration von Audio- und Videodaten drauf. Screengrab fertigt Screenshots im Browser an. Flash-Videos sichert der Video DownloadHelper, der auch mehrere verlinkte Filme oder Bilder herunterladen kann.

Name, Mail-Adresse, Telefonnummer – Online-Formulare wollen die immer gleichen Dinge wissen. Autofill Forms merkt sich diese Daten und trägt sie auf Knopfdruck ein. Etwas weiter in Sachen Automatisierung geht iMacros for Firefox, das wie diverse Office-Programme einen Makrorecorder enthält und wiederkehrende Aufgaben automatisch erledigt.

Keine Grenzen beim automatischen Surfen kennt Greasemonkey, das Webseiten mit eigenem JavaScript-Code manipuliert. In der Praxis muss man diese Programmierarbeit oft nicht selbst erledigen, sondern kann sich aus dem Fundus bei userscripts.org bedienen – dort liegen schon fast 50.000 Benutzerskripte. Was Greasemonkey für JavaScript macht, erledigt Stylish für CSS; vor allem kleine Design-Anpassungen lassen sich damit einfach und direkt vornehmen.

Muss man Firefox auf zahlreichen Rechnern installieren, bedeutet das entweder viel Handarbeit oder die mühsame Zusammenstellung eines eigenen Installationspakets. Der CCK Wizard bietet einen Ausweg aus diesem Dilemma, indem er aus diversen Anpassungen von der Startseite über die Lesezeichen bis hin zu installierten Add-ons eine Erweiterung erzeugt, welche die betreuten Feuerfüchse im Nu wunschgemäß modifiziert.

Allerlei Surf-Tools

Keine Browser-Erweiterung, sondern eine für Mac OS ist AllBookmarks. Das kleine Programm führt die Lesezeichen aus Safari, Firefox und verwandten Browsern zusammen und macht sie bequem verfügbar.

Einen ähnlichen Job für Passwörter übernimmt KeePass Password Safe: Das Open-Source-Tool läuft vom Stick aus, kann seine Datenschätze exportieren und Zufallspasswörter erzeugen. Unter dem Namen KeePassX wurde es auf Mac OS portiert.

Der Java-basierende TV-Browser ersetzt die altgediente Programmzeitschrift und informiert über das Fernseh- und Radioprogramm.

Wysigot Light hält auch bei Websites ohne RSS den Besucher auf dem Laufenden: Das Programm, das die Internet-Explorer-Engine einbettet, überwacht eine Liste von Seiten auf Änderungen, hebt sie hervor und speichert die Inhalte, sodass sie sich auch offline lesen lassen.

Einen Schritt weiter gehen Offline-Browser, von denen HTTrack Website Copier der bekannteste ist. Von einer Startadresse aus saugen sie bis zu einer bestimmten Verweistiefe alle Online-Inhalte ein, die sie kriegen können, was für Reisen, Backups und Beweissicherung gleichermaßen praktisch ist.

Zur Grundausstattung für jeden Rechner gehört Adobes Flash Player. Im Vergleich zu den Browser-spezifischen Erweiterungen sitzt er tiefer im Betriebssystem und versorgt alle installierten Browser mit Vektorgrafiken, Animationen und Videos – das heißt, fast alle, denn der Internet Explorer besitzt eine eigene Plug-in-Schnittstelle.

Der Flash Player steckt auch in Adobe AIR, und zwar zusammen mit einer WebKit-Browser-Engine. Zusammen ergeben beide eine Laufzeitumgebung für Desktop-Anwendungen, die sich hinter der Java-Runtime nicht zu verstecken braucht und auf deren Grundlage immer mehr plattformübergreifende Programme entstehen.

Post haben

Mehr als eine Milliarde E-Mails prasselt weltweit und täglich auf die Postfächer ein. Die elektronische Nachricht ist zum Alltagsmedium geworden, sowohl im Büro als auch zu Hause. Der Nutzer muss diesen unaufhörlichen Nachrichtenstrom überschauen und verwalten – am besten von überall aus und zu jeder Zeit. Von wenigen Ausnahmen wie Windows 7 abgesehen, gehört bei den meisten Betriebssystemen ein einfaches E-Mail-Programm zur Grundausstattung, das aber oft nicht mehr als die Grundfunktionen bietet.

Alternative Mail-Clients und zusätzliche Tools helfen dabei, der Flut ohne allzu großen Arbeitsaufwand Herr zu werden. Als kostenloser Tausendsassa gilt Thunderbird. Der Client unterstützt die gängigen Mail-Protokolle POP3 und IMAP gleichermaßen gut und besticht durch einfache Handhabung sowie einen riesigen Funktionsumfang.

Ende 2009 machte Thunderbird den Sprung von Version 2 auf 3. Eine von Grund auf neu entwickelte Indexierung der Mails erleichtert zwar die Suche in großen Nachrichtenbeständen, kostet aber auch Performance, weil der Mailer auch bei IMAP-Verbindungen alle Mails temporär herunterlädt, um sie zu erfassen. Bisweilen macht Thunderbird 3 auch Probleme in 64-Bit-Umgebungen.

Sollte Version 3 Probleme bereiten, lässt sie sich problemlos durch die ältere, aber immer noch gute Version 2 ersetzen. Vorsichtshalber sollten Sie in diesem Fall mit dem schlanken Tool Thundersave ein Backup aller Mails und Einstellungen anfertigen oder zumindest mit der Erweiterung accountex ihre Thunderbird-Konteneinstellungen sichern.

Vielkönner

Mozillas Thunderbird für sich genommen ist schon ein Vielkönner unter den Mail-Programmen. Sein Funktionsumfang lässt sich über die Add-on-Schnittstelle aber noch gehörig erweitern. Die Nutzer können sich auf diese Weise ihren ganz individuellen, sozusagen modularen Thunderbird zimmern. Entspricht eine Erweiterung nicht den Bedürfnissen, kann man sie über den Add-on-Manager per Mausklick rückstandsfrei loswerden.

In der Grundausstattung von Thunderbird fehlt beispielsweise die Möglichkeit, Nachrichten mit OpenPGP zu signieren und zu verschlüsseln. Dieses Manko behebt die Erweiterung Enigmail. Sie bettet sich als eigener Menüpunkt in die Mailer-Oberfläche ein. Enigmail macht es zum Kinderspiel, individuell Mails zu verschlüsseln oder digitale Unterschriften zu validieren. Entsprechende Symbole blendet der Mailer direkt in der Nachrichtenansicht ein. Allerdings führt Enigmail selbst gar keine Verschlüsselung durch. Das Add-on verwaltet und nutzt Schlüssel eines bereits installierten PGP oder GnuPG.

Aufbohren

Einige kleine Erweiterungen erleichtern den alltäglichen Umgang mit Thunderbird enorm. Mit Signature Switch etwa wechselt man per Hotkey die Signatur unter einer Mail. Das spart insbesondere Zeit, wenn der Client sowohl geschäftlich als auch privat mit unterschiedlichen Identitäten genutzt wird.

Wer einmal mit dem Add-on Quicktext gearbeitet hat, wird es nicht mehr missen wollen: Mit dem Tool lassen sich Textbausteine anlegen, um sie per Menü oder Hotkey in Mails zu kopieren. Quicktext erweist sich als unentbehrlicher Helfer, wenn man viele ähnliche Mails an unterschiedliche Absender beantworten möchte.

Der besseren Übersicht in langen Mails dient die Erweiterung QuoteCollapse: Per Mausklick kann der Nutzer längliche Zitate ein- und ausklappen. Unübersichtlich kann es auch werden, wenn Mails mehrfach im Account landen. Dann räumt Remove Duplicate Messages auf: Das kleine Tool entfernt je nach Einstellung beispielsweise Mails mit demselben Absender, derselben Nachrichten-ID oder demselben Betreff.

Wer seine Mails per IMAP auf dem Server vorhält, vergisst oftmals, dass er nur begrenzten Speicherplatz zur Verfügung hat. Vor allem große Dateianhänge nehmen viel Raum im Postfach ein. Das Add-on Attachment Extractor hilft beim Löschen der Attachments. Es ermöglicht das Speichern aller Anhänge der ausgewählten Nachrichten und kann sie dann löschen, abtrennen oder die Nachricht als gelesen markieren.

An sehr erfahrene Nutzer richtet sich das mächtige Add-on Mnenhy. Es bereichert Thunderbird um viele nützliche Funktionen. So kann man mit Mnenhy die angezeigten Nachrichten-Kopfzeilen selbst definieren, pro Ordner Spaltengrößen festlegen oder eine Statistik des Mailer-eigenen Spam-Filters erstellen. Entwickler schätzen den Registry-Browser, der eine strukturierte Übersicht zu allen Stellrädchen des Programms ermöglicht.

Alternativen

Neben dem Universaltalent Thunderbird hat der Nutzer bei der Wahl des Mail-Clients viele Alternativen zur Auswahl. Einige davon sind dem Mozilla-Boliden in einigen Bereichen überlegen. Mehr als nur einen Blick wert ist der hervorragende Mailer The Bat. Das Programm unterstützt sämtliche gängigen Protokolle perfekt. Die Verschlüsselung mit S/MIME ermöglicht es ebenso wie die mit PGP/GnuPG, sofern dieses auf dem Rechner installiert ist. In der Pro-Version verschlüsselt The Bat auf Wunsch den gesamten Mail-Bestand auf der Festplatte und sichert ihn damit gegen den Zugriff Dritter.

Viele Fans hat der Mailer gewonnen, weil er wie kein anderer das schnelle Abarbeiten großer Mail-Mengen erleichtert. Komplexe, verschachtelte Filter sortieren die Nachrichten vor. Per Makro lassen sich ausgefeilte Vorlagen erstellen, die die Beantwortung ähnlicher Mails enorm beschleunigen. Die moldawische Software-Schmiede Ritlabs vertreibt ihren Mailer als zeitlich beschränkte Shareware-Version, nach Ablauf werden je nach Version 30 bis 40 Euro fällig.

Die wohl beste Unterstützung des IMAP-Protokolls bietet seit jeher der Client Mulberry. Als kommerzielles Produkt gescheitert, wird der Mailer seit 2007 als Open-Source-Projekt weitergeführt. Wer sich auf das etwas gewöhnungsbedürftige Bedienkonzept des Programms einlässt, wird mit einem riesigen Funktionsumfang, etwa dem nativen Umgang mit PGP/GnuPG-Verschlüsselung, belohnt. Als plattformunabhängige Client-Alternative empfiehlt sich die Java-Applikation Columba Mail. Das Programm hat eine übersichtliche, aber recht betulich arbeitende Oberfläche. Es kann mit POP3 und IMAP umgehen.

Mailserver

Eine leicht zu konfigurierende Workgroup-Umgebung lässt sich mit Revolver Mail erstellen. Das Programm kann als Client sowie als Mailserver für eine Arbeitsgruppe mit bis zu zehn Personen agieren. Es stellt Workflow-Funktionen für die Mail-Bearbeitung bereit und bietet außerdem einen gemeinsamen Kalender sowie Projektmanagement-Funktionen.

Wer eine Nummer größer einsteigen will, sollte sich die Community Edition von Zarafa ansehen. Diese Linux-Serversoftware stellt eine komplette Kollaborationslösung mit ähnlichem Funktionsumfang wie der Exchange-Server von Microsoft für Unternehmen bereit. Dazu zählen außer Mail auch Kalender, Kontakte und Notizen.

Mitglieder einer Arbeitsgruppe greifen auf den Server entweder über die von ihm bereitgestellte Weboberfläche zu oder nutzen dazu Outlook. Ein Plug-in für Outlook, um auf Zarafa-Server zugreifen zu können, ist im Software-Paket enthalten. Außerdem beherrscht der Server ActiveSync und bietet ein Gateway über POP3 oder IMAP.

Wenn nur die Grundfunktionen eines Mailservers benötigt werden, empfiehlt sich das Open-Source-Projekt hMailServer, das auch wenig erfahrenen Administratoren keine Probleme bereitet. Die Software unterstützt POP3, IMAP und SMTP und verwaltet die Mails in einer eigenen SQL-Datenbank. Als Spam-Filter bindet hMailServer das bekannte SpamAssassin ein, zum Entfernen von Viren vor der Zustellung ClamWin und andere Antivirenprogramme.

Helferlein

Bei der Verwaltung von IMAP-Konten unterstützt das mächtige Werkzeug IMAPsize. Das Tool zeigt den Speicherbedarf einzelner Ordner an und liefert Möglichkeiten, aufzuräumen. Der eigentliche Clou ist aber, dass IMAPsize den gesamten Mail-Bestand voll oder inkrementell sichert. So lassen sich beispielsweise komplette Postfächer inklusive Ordner-Struktur von einem Account in einen anderen kopieren.

Als Backup-Lösung kommt außerdem das für den privaten Gebrauch kostenlose Programm MailStore Home in Betracht. Das Tool dient sowohl der Datensicherung als auch der rechtssicheren Archivierung des gesamten Mail-Bestands, der über viele Accounts verteilt sein kann. Das Programm brennt die Sicherung bei Bedarf auf DVDs. Einzelne Mails lassen sich problemlos aus dem Backup ziehen und wiederherstellen.

Wer seinen Mailprovider oder Client wechseln und seine Daten behalten will, muss unter Umständen seinen Bestand konvertieren. Besonders häufig dürfte es derzeit vorkommen, dass man sich beim Abschied von Windows XP auch von Outlook Express lösen muss. Dabei leisten zwei kleine Helferlein des Entwicklers Ulrich Krebs gute Dienste: Das Kommandozeilen-Tool DbxConv extrahiert alle Nachrichten aus den Mail-Archiven von Outlook Express (5.0 oder 6.0) und konvertiert sie entweder ins Standard-mbox-Format, das beispielsweise Thunderbird benutzt, oder ins eml-Format (zum Beispiel zum Import in Windows Mail). Die Java-Applikation Mbox2eml gewährt Einsicht in mbox-Archive und extrahiert daraus auf Wunsch eml-Dateien.

Nach wie vor gibt es Mail-Clients ohne eingebauten Spam-Schutz. Dieses Manko behebt unter Windows der Spamihilator. Der Spam-Killer schaltet sich zwischen E-Mail-Software und Mailaccount und überprüft jede eingehende E-Mail auf Spam. Ein selbst lernender Bayes-Filter erhöht mit der Zeit die Trefferquote. Über die Plug-in-Schnittstelle lässt sich Spamihilator um aktualisierte Wortfilter erweitern.

Vor dem Mail-Abruf per POP3 prüft Mailcheck, ob sich Spam im Posteingang tummelt und löscht diesen. Das kleine Tool beobachtet beliebig viele Accounts und informiert den Nutzer bei neuen E-Mails per Ton oder Hinweisfenster. Außerdem lassen sich DNS-Blacklists in den einfachen Spam-Filter einbinden.

Kontaktpflege

E-Mail ist zwar das wichtigste, aber längst nicht das einzige Mittel, um sich online auszutauschen. Sie wird häufig etwa durch Instant Messaging (IM) ersetzt. Dort benutzen die Netze wie ICQ, Windows Live oder Yahoo proprietäre Protokolle und sind untereinander nur teilweise verbunden. Befinden sich Kommunikationspartner in unterschiedlichen Netzen, liegt der Einsatz eines Multiprotokoll-Clients nahe.

Der ressourcensparende Klassiker Miranda lässt sich mit über 300 Erweiterungen für jeden Einsatzzweck aufrüsten, beispielsweise zur Übertragung End-to-End-verschlüsselter Nachrichten, zur Unterstützung zusätzlicher Dienste oder für Spiele-Klassiker wie "Schiffe versenken".

Ein weiterer ausbaufähiger Client für Instant Messaging ist Pidgin. Er unterstützt schon in der Grundversion Empfang und Versand von Textnachrichten in allen relevanten IM-Netzwerken, lässt sich aber durch zahlreiche Erweiterungen noch aufpeppen. Außer der obligatorischen Verschlüsselung stehen nützliche Dinge wie ein Übersetzer oder die Einbindung von Tastenkürzeln bereit.

VoxOx kann sogar noch mehr: Der Client beherrscht nicht nur die Kommunikation mit den gängigsten IM-Netzen, sondern bindet auch soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter ein, bietet Nutzern einen eigenen Dateitauschdienst und einen VoIP-Client und erledigt nebenher noch die E-Mail. Die eingebettete Telefonie- und Faxfunktion setzt auf die Angebote des Herstellers, die aber günstig ausfallen.

Digsby hingegen baut durchgängig auf die Nutzung offener Dienste. Das Programm greift auf IM-Netze, E-Mail-Accounts und soziale Netzwerke zu. Es lässt sich auf mehreren Installationen synchron halten und erlaubt die freie Definition von Alarmereignissen.

Feedreader ist, der Name legt es schon nahe, ein RSS-Reader. Er lässt sich flexibel an die persönlichen Vorlieben anpassen und stellt ausgewählte und nach Nutzervorgaben gefilterte Nachrichtenquellen auf dem Desktop dar. Greatnews beherrscht alle gängigen RSS-Formate und bietet zahlreiche Einstellmöglichkeiten für Filter und Hervorhebungen.

Noch mehr kann Klipfolio: Das Personal Dashboard ruft Informationen aus RSS-Feeds und beliebigen Webseiten ab und stellt diese in variablen Info-Boxen oder Sidebars auf dem Desktop dar. Simpler gestrickt ist der RSS Bandit für den Abruf von RSS-Newsfeeds und Podcasts.

Mit John’s Background Switcher lassen sich langweilige Bildschirmhintergründe aufpeppen. Er sucht aus verschiedenen Quellen, etwa Flickr, DeviantArt, Photobuckets oder LOLCats, Bilder zusammen und platziert diese als Hintergrundbild. Mit vielen Einstellmöglichkeiten und variablen Refresh-Zeiten lässt sich die Applikation den persönlichen Vorlieben anpassen.

Datenschieber

Der älteste noch aktuelle Weg, um Dateien über das Internet auszutauschen, ist FTP. Filezilla ist eine Komplettlösung für dieses Protokoll, die auch die Übertragung komplexer Baumstrukturen und Dateien jenseits der 4-Gigabyte-Grenze beherrscht und für alle gängigen Betriebssysteme bereitsteht. Zahlreiche Zusatzfunktionen erleichtern die Arbeit, beispielsweise eine Keep-Alive-Funktion oder ein Passwort-Container.

Mac-Nutzer können Cyberduck einsetzen. Das Programm nutzt FTP, FTPS, SFTP und WebDAV mit zahlreichen Einstellmöglichkeiten und erlaubt den Zugriff auf Cloud-Dienste wie Amazon S3. Für häufig genutzte Ziele kann der Anwender Lesezeichen anlegen.

Die Firefox-Erweiterung FireFTP bringt dem Browser viele nützliche zusätzliche Funktionen bei, etwa sichere FTP-Übertragungen oder die Synchronisierung von Verzeichnisbäumen.

An schnellen Internet-Anschlüssen nützlich sind Download-Manager, die einen Ladevorgang in mehreren Streams parallel ausführen. Unter Windows flott zu Werke geht dabei der Free Download Manager, der durch zahlreiche Zusatzfunktionen glänzt, etwa die Bittorrent-Einbindung oder den Download von Flash-Videos.

Der in Java geschriebene und damit betriebssystemunabhängig konzipierte JDownloader bietet ebenfalls viele nützliche Funktionen, etwa das automatische Entpacken und Zusammensetzen heruntergeladener Archive. Über Erweiterungen kann er beispielsweise nach dem Abschluss aller Downloads den Rechner herunterfahren oder Ladevorgänge zeitgesteuert ausführen.

Die Firefox-Erweiterung DownThemAll ist ein einfaches, aber wirkungsvolles Werkzeug zur Beschleunigung großer Downloads. Für den Download von Bildern oder Videos empfiehlt sich Flashgot, das daraus gleich eine Galerie baut.

Einkaufsnetz

Mit 15,5 Milliarden Euro erzielte der Versandhandel in Deutschland 2009 erstmals über die Hälfte seines Umsatzes im Internet. Zu den beliebtesten Online-Marktplätzen zählt eBay. Allerdings ist es für Gelegenheits-Shopper dort gar nicht so einfach, ein Schnäppchen zu machen. Bei der Suche im riesigen Angebot verschafft BayWatcher Pro einen Vorteil gegenüber Nutzern, die sich mit der normalen eBay-Suche zufriedengeben: Das Programm findet auch Artikel, deren Verkäufer sich beim Einstellen vertippt haben und die dann oft recht günstig zu erstehen sind.

Geduldige können mit BayWatcher viele Angebote gleichzeitig beobachten, ohne den Überblick zu verlieren. Außerdem erstellt das Programm Statistiken mit den Preisen, die ein Produkt in der letzten Zeit auf eBay erzielt hat. Als zertifizierte eBay-Applikation darf BayWatcher das API nutzen, sodass auch umfangreiche Suchen und Auswertungen erfreulich flott gehen.

Dumm nur, wenn man zwar ein Schnäppchen ins Auge gefasst hat, aber zum Ablauf der Online-Auktion nicht am PC sitzt. Denn wer sein Gebot früh abgibt, muss einen hohen Einsatz bringen, um nicht überboten zu werden. Biet-O-Matic gibt hingegen das Gebot automatisch in letzter Minute ab. Per E-Mail lässt sich der sogenannte Sniper fernsteuern. Er versucht aus Artikelgruppen eine vorgegebene Anzahl zu ersteigern und verwaltet auch mehrere Accounts. Seine Ziele findet er nicht nur auf eBay, sondern auch auf Hood oder eGun.

Web-Publishing

Außer dem Online-Shop gibt es noch viele andere Gründe, eine eigene Website zu betreiben. Um sich dabei nicht blind auf Werkzeuge verlassen zu müssen, sollte man die Grundlagen von HTML und Co. erlernen. Dabei hilft seit 15 Jahren SelfHTML. Nach dem Ausstieg von Projektgründer Stefan Münz stagniert die Dokumentation zwar, aber die drei Jahre alte Version 8.1.2 bietet immer noch Anfängern Wegweisung und Fortgeschrittenen Hilfe zu HTML, CSS, JavaScript, XML und Perl.

Ähnlich lange gereift ist der HTML-Editor Phase 5. Das Programm kümmert sich unter anderem um die Syntax-Hervorhebung und Einrückungen, bietet Assistenten für Formulare und Tabellen, kann Projekte mit mehreren Dateien verwalten und beim Validieren helfen. Knapp 50 Euro kostet die Lizenz, aber Privatanwender und Schulen dürfen Phase 5 kostenlos benutzen.

KompoZer hat es noch nicht bis Version 1.0 geschafft, doch seine Wurzeln reichen bis in die frühen 90er-Jahre – er ist nämlich der Enkel von Netscape Composer und gilt als bester quelloffener WYSIWYG-Editor. Mit ihm lässt sich also schnell eine Webseite zusammenstellen, ohne dass man sich mit HTML und Konsorten auseinandersetzen muss. Das Ergebnis ist dann zwar nicht die hohe Kunst der Webseitenprogrammierung, wird aber immerhin von allen gängigen Browsern korrekt angezeigt.

Perfektionisten räumen hässlich formatierte HTML-Quelltexte mit viel Handarbeit auf – oder mit HTML Tidy. Das kleine Konsolenprogramm, dessen Dokumentation über das Windows-Menü zugänglich ist, sorgt sich um Einrückungen und Attribute und führt sogar kleine Reparaturen am Code aus.

Je dynamischer ein Webauftritt ist, desto häufiger fallen tote Links an. Xenu’s Link Sleuth hangelt sich in Windeseile durch die Verweisstruktur, lässt sich auch von Tausenden von Webseiten nicht beeindrucken und liefert übersichtliche Problemberichte.

Webdesigner stolpern häufig über die Tücken der Stylesheets bei komplexen Layouts. Das CSS-Framework YAML erleichtert die Arbeit ungemein und kennt alle Tricks, um auch ältere Browser auf Spur zu bringen. Unter den JavaScript-Frameworks hat sich jQuery durchgesetzt – hat man es einmal benutzt, möchte man nie wieder getElementById schreiben.

Die Erweiterung Firebug verwandelt Firefox in ein hochwertiges Analyse- und Debugging-Werkzeug für HTML, CSS und JavaScript. Firebug setzt auf der Erweiterung DOM Inspector auf, die inzwischen nicht mehr Teil von Firefox ist und separater Installation bedarf. Yahoos YSlow wiederum hängt sich in Firebug ein und erweitert diesen um eine Analyse der Download-Performance.

Content-Management

Der wahrscheinlich schnellste und einfachste Weg zu einem Webauftritt führt über Website-Generatoren, eine Art Content-Management-Systeme für den Desktop. Mit diesen Windows-Programmen wählen Sie eine Vorlage aus, passen sie an und befüllen sie mit Inhalten – ein Upload-Assistent lädt die Daten auf den Server hoch. So arbeitet zum Beispiel weblica Desktop-CMS, das viele fortgeschrittene Funktionen unterstützt wie Newsfeeds, Rechtschreibprüfung und Verwaltung der Links. Die kostenlose Community-Edition ist auf zehn Seiten beschränkt und blendet eine Fußzeile ein.

Server-Anwendungen

Die meisten der hier vorgestellten Content-Management-Systeme erfordern einen Webserver mit Datenbank und PHP. Zum Ausprobieren empfiehlt es sich daher, eine solche Serverumgebung auf dem eigenen Rechner aufzusetzen. Das klingt kompliziert, ist es aber dank XAMPP nicht, das sich wie ein gewöhnliches Programm installieren lässt. Die letzten vier Buchstaben von XAMPP stehen für dessen Hauptbestandteile Apache, MySQL, PHP und Perl, das X verweist auf die diversen Betriebssysteme, für die dieses Programmpaket erhältlich ist.

Aus der riesigen Zahl von quelloffenen Inhalte-Verwaltern haben wir Ihnen einige besonders empfehlenswerte herausgesucht, die allesamt auf PHP aufbauen und mit MySQL laufen (einige wenige kommen auch mit anderen Datenbank-Engines zurecht). Für kleine, schnörkellose Webauftritte eignet sich zum Beispiel Textpattern. Eines der am weitesten verbreiteten Systeme für mittelgroße Websites ist Joomla, für das es eine besonders große Entwicklergemeinde gibt. Zu seinen Hauptkonkurrenten zählt Drupal, das sich besonders für den Aufbau von Online-Communitys eignet und das hinter den Seiten des Weißen Hauses steckt.

Ehemals kommerziell vertrieben wurde SilverStripe, das außer dem Content-Management auch ein PHP-Framework für die einfachere Entwicklung eigener Anwendungen mitbringt. Contenido stammt von der deutschen four for business AG und ist mandantenfähig, sodass mit einer Installation mehrere Kunden-Websites betreut werden können. Ebenfalls ein heimisches Pflänzchen ist Contao, das früher Typolight hieß und als besonders gut benutzbar gilt. Trotz der früheren Namensähnlichkeit ist Contao/Typolight mit Typo3 weder verwandt noch verschwägert. Für dieses schwergewichtige CMS, das sich gut für komplexe Arbeitsabläufe eignet, haben sich viele Webdesign-Firmen entschieden. Ein ähnliches Feature-Monstrum ist eZpublish, das beispielsweise rollenbasiertes Rechte-Management und Versionierung unterstützt.

Es liegt in der Natur der Sache, dass solche Content-Management-Systeme nicht unbedingt einsteigerfreundlich sind. Wer weniger Wert auf eine verschachtelte Site-Struktur legt und keine komplexe Rechteverwaltung benötigt, ist mit einem Blog-System wahrscheinlich besser beraten. Das Perl-basierende Movable Type, das lange nur kommerziell vertrieben wurde, ist wohl die traditionsreichste Anwendung auf diesem Gebiet. Inzwischen hat WordPress sie an Beliebtheit überholt und ist dank zahlloser Erweiterungen für alle möglichen Szenarien im Einsatz.

Besonders einfach lassen sich Inhalte mit Wikis veröffentlichen. Anders als bei der Wikipedia müssen Wikis keineswegs jedem offenstehen, sondern taugen auch für Einzelprojekte oder Intranets. Mit der Wikipedia ist auch die Engine MediaWiki bekannt geworden, ein mächtiges System auf PHP-Grundlage, das Versions- und Benutzerverwaltung sowie Vorlagen enthält. Etwas schlichter ist DokuWiki, das noch nicht einmal eine Datenbank benötigt, da es die Inhalte in Textdateien ablegt. In einer ähnlichen Liga spielt TWiki das mit Perl läuft.

Lange bevor man den Begriff "Social Media" hörte, tauschten sich Internet-Nutzer in Foren aus. Die dahinter werkelnde Software ist oft Phorum, das PHP und MySQL benötigt. Und um Bilder auf dem eigenen Server stressfrei zu veröffentlichen, braucht es kein üppiges CMS – eine Anwendung wie das PHP-basierende Coppermine erledigt den Job geräuschloser, bringt aber eine üppige Sonderausstattung für Fotogalerien mit. (ad/heb/hob/uma)

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