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Themen-Special: Office, Sicherheit, Systemsoftware

Gleich, ob Sie nach Weihnachten einen neuen Rechner einrichten, ein altes System mal wieder auffrischen oder Bekannten bei einem von beiden Vorhaben helfen: Einige Software-Pakete sollten keiner Windows-Installation fehlen. Dieses Special zu den Themen Office, Sicherheit und Systemsoftware folgt Teil 1 zu Audio & Video, Foto & Grafik, Internet, Netzwerk & Server.

Teil 3 widmet sich schließlich den Themen Freizeit & Hobby, Programmierung sowie Wissenschaft & Technik. Die Texte stammen größtenteils aus den Beiträgen zur c't-Software-Kollektion 2007 und sind bewusst kurz gehalten; mehr Details erfahren Sie jeweils nach einem Klick auf den Programmnamen.

Seit Version 2.0 ist das kostenlose OpenOffice näher an Microsofts Vorbild als jedes andere Büropaket. Die Textverarbeitung Writer bewältigt Alltagsaufgaben wie die Korrespondenz im Büro ebenso wie anspruchsvolle Dokumente, etwa Diplom- oder Seminararbeiten. Die Tabellenkalkulation Calc muss allerdings noch etwas aufholen, um in vollem Umfang mit Microsofts Excel mithalten zu können. Dafür wirkt das Präsentationsprogramm Impress fast wie eine Eins-zu-Eins-Kopie von PowerPoint, mit der sich auch effektvolle Präsentationen samt einer Vielzahl an Animationen erstellen lassen. Mit dem PDF-Export aus allen Anwendungen bietet OpenOffice sogar ein Feature, das Microsoft standardmäßig nicht einmal im neuen Office 2007 bietet. (db)

Das offizielle OpenOffice-Paket enthält alle Anwendungen für den Büroalltag, lässt aber insbesondere Dokumentvorlagen und Beispiele vermissen. Wer etwa einen DIN-gerechten Geschäftsbrief gestalten will, muss sich erst mühsam eine passende Vorlage basteln – oder besser zur unabhängigen OpenOffice-Distribution OxygenOffice Professional greifen, die zusätzlich zum Originalpaket zahlreiche Vorlagen für den privaten und geschäftlichen Einsatz auf dem Windows-PC einrichtet. Darüber hinaus enthält die Distribution rund 90 zusätzliche Fonts sowie über 3000 Cliparts und Fotos, die sich direkt aus der OpenOffice-Gallery in eigene Dokumente einfügen lassen. Dank eines eigenen Installationsprogramms sind für den sofortigen Einsatz keinerlei manuelle Eingriffe nötig. Lesen Sie bitte auch unser Themen-Special "OpenOffice erweitern". (db)

Der Foxit Reader ist eine schlanke Alternative zum Adobe Acrobat Reader. Er zeigt PDF-Dokumente an, kopiert Textabschnitte in die Zwischenablage und erlaubt das Ausfüllen von PDF-Formularen sowie das Einfügen von Textsequenzen in bestehende PDF-Dateien. Allerdings fügt die kostenlose Version von Foxit Reader beim Speichern von kommentierten PDF-Dokumenten ein Wasserzeichen hinzu. (Achim Barczok/db)

Das von Stefan Heinz entwickelte Tool FreePDF XP hält, was sein Name verspricht: es erzeugt PDF-Dateien, wenn auch über einen Umweg. Es leitet alle Druckausgaben an Ghostscript weiter, das dann die eigentliche Konvertierung erledigt. In den Optionen lassen sich unter anderem Auflösung, Bildgrößen und Rasterung einstellen und so die Qualität der PDFs anpassen. Administrationsvorlagen (Policies) erlauben es im Netz, Nutzern nur spezielle Funktionen auf ihren Desktop-Rechnern bereitzustellen, sodass sie etwa PDFs erzeugen, diese aber nicht verschlüsseln können.

Wer Office-Dokumente nur schnell anschauen oder ausdrucken möchte, ohne sie zu bearbeiten, muss dazu nicht zwingend ein ausgewachsenes Office-Paket installiert haben; ein Betrachter genügt. Während Microsofts Word-Viewer, Excel-Viewer und PowerPoint-Viewer nur die eigenen Formate, immerhin geschützt vor Makroviren, anzeigen, gibt sich der TextMaker Viewer deutlich liberaler und präsentiert dem Anwender neben den Dokumenten des SoftMaker-eigenen Schreibprogramms auch Rich-Text- (*.rtf) und OpenDocument-Dateien (*.odt) sowie solche, die mit Word (alle Versionen von 6.0 bis 2003) oder älteren Versionen von OpenOffice/StarOffice (*.sxw) verfasst wurden. (Ralf Nebelo/se)

Das elektronische Wörterbuch LingoPad übersetzt Begriffe in verschiedene Sprachen. Nach der Installation findet sich ein Deutsch-Englisch-Wörterbuch mit fast 150.000 Stichwörtern auf Platte oder Stick, andere Wörterbücher für Niederländisch, Japanisch, Spanisch, Türkisch und 16 weitere Sprachen kann man mit einem Klick herunterladen, ebenso eine eventuell aktualisierte Programmversion, wobei die Art der Internetanbindung dem benutzten Rechner anzupassen ist, etwa wenn ein Proxy verwendet wird. LingoPad sucht bereits beim Eintippen des Begriffes passende Übersetzungen und kann, so im geladenen Wörterbuch enthalten, per Lautschrift auch Hinweise auf die Aussprache geben. (Lars Bremer/se)

Der Stand-alone-Kalender Sunbird und seine Schwester, die Thunderbird-Erweiterung Lightning, stellen als Aufgaben- und Terminplaner eine brauchbare Alternative zu Microsofts Outlook dar. Die beiden Anwendungen können beliebig viele Kalenderdateien verwalten, zeigen Termine in Monats-, Wochen- oder Tagesübersicht an und schlagen zu einstellbaren Zeiten Alarm. Beide Programme können in der neuesten Version ihre Termine mit Google Calendar synchronisieren. Dazu benötigen sie die Erweiterung Provider for Google Calendar. Für lokal auf dem Rechner gespeicherte Termine kann Lightning Einladungen per iMIP/iTIP – also per E-Mail – versenden. Allerdings vermag Lightning bei der Eingabe der E-Mail-Adressen noch nicht auf das Adressbuch von Thunderbird zuzugreifen. Beide Programme importieren Daten aus iCal und Evolution sowie CSV-Dateien. Exportieren lassen sich Kalender als HTML-Liste oder in den Formaten iCal oder CSV. (jo)

ac'tivAid, eine von c't herausgegebene, stetig wachsende Werkzeugsammlung, erledigt viele Aufgaben per Hotkey – und löst so manches andere Tool ab. Im Office-Umfeld profitiert man insbesondere von den Erweiterungen HotStrings, die häufig benötigte Textfloskeln einfügt, wenn man Tastenkombinationen betätigt oder Abkürzungen eintippt, und LeoTooltip, die ein markiertes Wort an dict.leo.org überträgt und abhängig von der Ausgangssprache entweder die deutsche oder englische Übersetzung in einem Tooltip anzeigt. MultiClipboard stellt neun weitere Zwischenablagen bereit, deren Inhalte auch nach einem Neustart nicht verlorengehen, PastePlain entfernt Metainformationen und Formatierungen beim Einfügen von Texten, ReadingRuler blendet ein Leselineal oder Fadenkreuz am Mauscursor ein und ScreenLoupe vergrößert den Bildschirminhalt schrittweise. ThesauroTooltip verrät Synonyme zum markierten Wort in einem Fensterchen am Textcursor. Bei mehreren Online-Diensten gleichzeitig geht WebSearch auf die Pirsch. Viele andere Erweiterungen erleichtern den Umgang mit Windows, insgesamt bieten derer 44 ihre Dienste in ac'tivAid feil. Eine Portable-Version läuft direkt vom USB-Stick. (se)

Das Antiviren-Paket Antivir weist eine ausgezeichnete Erkennungsquote auf, wenn es darum geht, bekannte Schädlinge aufzuspüren. Neue Signaturen liefert der Hersteller mehrmals täglich und damit recht zügig. Die zum Aufspüren unbekannter Schädlinge eingesetzte Heuristik wird nur von wenigen kostenpflichtigen Produkten übertroffen. Für Schutz vor Ad- und Spyware muss man allerdings die kostenpflichtige Version erwerben oder ein zusätzliches Programm installieren. Außerdem überwacht die kostenlose Version den E-Mail-Ein- und -Ausgang nicht. (dmk)

Spybot Search&Destroy ist ein Klassiker unter den Anti-Spyware-Programmen. Die Software sucht auf dem Rechner nach Schädlingen von unerwarteten Speicherpfaden für ausführbare Programme über suspekte Registry-Einträge, Cookies sowie anderen Informationen, die unsichtbar als Alternate Data Streams abgelegt sind, bis zu Browser-Einstellungen und Adresseinträgen in der Hosts-Datei. Zudem kennt das Programm Kniffe, auch zähe Schädlinge sachgerecht zu entsorgen, etwa indem es in eine Gast-Anwendung eingebundene Trojaner-Bibliotheken durch unschädliche Dummies ersetzt. (hps)

Das Schweizer Messer unter den Anti-Rootkit-Werkzeugen heißt GMER. Es hilft fortgeschrittenen Anwendern bei der Systemprüfung und Entfernung von Rootkits. Der Anwender kann mit GMER laufende Prozesse beenden und zugehörige Dateien löschen. (dmk)

Einen Windows-Rechner sicherheitstechnisch auf den aktuellen Stand zu bringen, ist gar nicht so einfach. Secunias Personal Software Inspector (PSI) kann über 4700 Applikationen auf Aktualität testen und sucht in der umfangreichen Datenbank des Sicherheitsdienstleisters nach bekannten Sicherheitsproblemen der installierten Version. (ju)

c't-IEController startet und überwacht beliebige Programme. Er hindert sie daran, etwa auf Systemdateien zuzugreifen, Daten ins Internet zu senden, die Registry zu verändern oder andere Prozesse zu manipulieren. c't-IEController kann beispielsweise verhindern, dass ein DVD-Player Daten ins Internet sendet, oder dass ein Instant-Messenger Dateien ausspioniert. (ad)

Selbst einem Benutzerkonto mit eingeschränkten Rechten stehen Möglichkeiten offen, Programme beim Hochfahren automatisch mitstarten zu lassen – ein gefährliches Einfallstor für Schädlinge aller Art. Schluss damit macht Kafu.exe ("Keine Autostarts Für User"), das alle verbleibenden Autostart-Varianten verrammelt. Anschließend kann ein eingeschränkter Nutzer zwar immer noch ein Schädlingsprogramm starten, doch ist es spätestens nach einem Neustart des Rechners nicht mehr aktiv und die Überreste lassen sich leicht mit einem Virenscanner entsorgen. (hos)

Die Home Edition von Windows XP hat keinen Dialog, über den sich Dateizugriffsrechte konfigurieren ließen. Also muss man selbst Hand anlegen. Am radikalsten geht es durch den kompletten Umbau von Home in XP Professional (siehe c't 15/05, S. 50), mit weniger Aufwand erledigt die Aufgabe FaJo XP File Security Extension, das einfach nur den Dialog nachrüstet.
(axv)

Das kostenlose TrueCrypt schützt Daten vor neugierigen Zeitgenossen durch Verschlüsselung. Es chiffriert nicht wie EFS auf Dateiebene, sondern erstellt Container-Dateien und bindet diese als Laufwerke ein – auch auf USB-Sticks und Disketten. Die Open-Source-Software ist einfach zu bedienen und auch für unerfahrene Anwender geeignet. Unterstützt werden neben AES mit 256 Bit langen Schlüsseln zwölf weitere Verschlüsselungsverfahren. (dmk)

Wer seine Passwörter nicht auf einem Zettel im Geldbeutel mit sich herumtragen mag – was im Übrigen gar keine so schlechte Idee ist –, benutzt einen Password Safe wie den des Krypto-Gurus Bruce Schneier. Das mittlerweile in Version 2 als Open-Source-Projekt weiterentwickelte Tool ist bewusst einfach gehalten. Dafür gibt es mittlerweile eine Java-Portierung unter dem Namen Password Safe SWT, mit der man den Safe auch unter Linux öffnen kann. Ebenfalls Open Source, aber mit schickerer Oberfläche und etwas komfortabler, erfüllt Keepass denselben Zweck. (ju)

Wer vertrauliche Informationen per E-Mail versenden will, muss sie verschlüsseln. Die Werkzeugsammlung GPG4Win enthält alle benötigten Pakete für die E-Mail- und Datei-Verschlüsselung mit dem PGP-Standard. Dazu gehören Programme zum Verwalten von Schlüsseln, Plug-ins für Outlook sowie Handbücher für Einsteiger und fortgeschrittene Anwender. Thunderbird-Benutzer verschlüsseln ihre Mail besonders komfortabel mit dem Plug-in Enigmail. (dmk)

Viele Programmautoren geben auf ihrer Website Prüfsummen an, anhand derer sich feststellen lässt, ob eine heruntergeladene Datei manipuliert oder beschädigt wurde. HashTab erweitert den Eigenschaften-Dialog von Dateien im Windows-Explorer um einen Karteireiter "Hashwerte", wo die Hashes nach MD5 und SHA-1 sowie die CRC-Prüfsumme zu finden sind. (kav)

Wer sicherstellen will, dass eine Datei wirklich gelöscht – und damit vor allzu neugierigen Augen geschützt – ist, kommt mit dem Lösch-Befehl von Windows nicht weit. Denn damit wird zwar der Eintrag im Dateisystem gelöscht, sodass Windows die Datei nicht mehr wiederfindet, doch die Daten selbst bleiben auf der Festplatte. Abhilfe verspricht Eraser: Das Programm überschreibt unter anderem den als unbenutzt markierten Platz auf Festplatten und damit alle dort noch lagernden Daten. (adb)

Zonealarm bietet einen Firewall-Schutz mit mehreren Sicherheitsebenen, die Attacken von innen und außen blockieren, Angriffe auf andere Programme verhindern und den Rechner gegenüber Hackern unsichtbar machen. Das Programm versucht außerdem Spyware daran zu hindern, persönliche Informationen über das Internet zu übertragen. Die reine Firewall ist für Privatanwender kostenlos. (dmk)

Filealyzer integriert sich in das Kontextmenü des Explorers. Je nach Dateityp informiert Filealyzer über in der Datei enthaltene Strings, Zertifikate, MD5- und SHA-1-Prüfsummen und vieles mehr. Bei ausführbaren Dateien kann das Werkzeug die verwendete Programmiersprache erraten und Icons extrahieren. Schließlich zeigt Filealyzer den Inhalt eventuell an der Datei hängender NTFS-Streams an. (axv)

Bei ImgBurn handelt es sich um ein kleines, unkompliziertes Brennprogramm für CDs, DVDs und Blu-ray Discs. Es erstellt Abbilder von CDs als Images in diversen Formaten und brennt sie wieder, erlaubt aber auch das Zusammenstellen neuer ISO-Images, die mit Daten von der Festplatte befüllt sind. Nach dem Brennen eines Image vergleicht die Software im Unterschied zu vielen anderen kleineren Brennprogrammen Bit für Bit, ob Fehler aufgetreten sind. (axv)

Selbst das aktuelle Vista ist beim Umgang mit komprimierten Datei-Archiven auf rudimentäre Fähigkeiten beschränkt. Da kann 7-ZIP deutlich mehr. Das Tool ist auch als portable Version verfügbar, die vom Stick läuft. 7-Zip kennt zusätzlich zu den verbreiteten ZIP-Archiven unter anderem die Formate ARJ, RAR, TAR, RPM und GZ. Zudem kann es Daten aus ISO-Images extrahieren. Als Gimmick finden Sie im Programm unter Extras einen kleinen Benchmark. Noch mehr Archivformate kennt Filzip, unter anderem ACE und JAR. Zudem kann es Archive verschlüsseln, verlangt jedoch nach einer Installation. (axv)

Die bewährte Zwei-Fenster-Darstellung des schlanken und dennoch mächtigen Total Commander hat einen Stammbaum vorzuweisen, der bis in die DOS-Steinzeit zurückreicht. Schon in der Grundausstattung kann er mit Archiven der Formate ZIP, ACE und RAR umgehen, als ob sie herkömmliche Ordner wären. Größter Vorteil ist die Option, zusätzliche Funktionen mit Plug-ins nachzurüsten – und davon gibt es reichlich, zu finden unter ghisler.com/addons.htm. Die Shareware-Version ist nicht beschnitten, beim Start bittet lediglich ein Dialog, die Arbeit des Autors zu honorieren. (kav)

Zum Suchen überflüssiger Dateien, die wertvollen Festplattenplatz belegen, fehlt Windows ein passendes Bordmittel. Dazu eignet sich TreeSize, das den Plattenplatz in einer nüchternen Baumansicht darstellt und ohne Installation auskommt. (axv)

Dvdisaster beugt dem Verlust von Daten auf CDs oder DVDs vor, indem es zusätzliche Fehlerkorrekturinformationen (ECC) erzeugt und in eine Datei schreibt. Treten später beim Einlesen der Scheibe Fehler auf, so lässt sich mit Hilfe der ECC-Datei ein Image rekonstruieren, vorausgesetzt, es fehlen nicht allzu viele Sektoren. Natürlich muss man die ECC-Datei sicher aufbewahren, beispielsweise auf der Festplatte. Eine andere Strategie für größere Archive ist, die ECC-Datei eines Mediums immer mit auf das nächste zu brennen und zu hoffen, dass nicht beide gleichzeitig beschädigt werden. Dvdisaster eignet sich übrigens auch prima zum Anlegen von Images unbeschädigter Datenträger. (bo)

Wenn Windows kein Lebenszeichen mehr von sich gibt, zücken erfahrene Troubleshooter ein von CD startendes Notfall-Windows, mit dem sie Daten in Sicherheit bringen, Konfigurationsdateien geradebiegen und die Registry heilen. Barts PE Builder baut ein solches Mini-Windows aus den Installationsdateien einer Windows-XP-CD und akzeptiert auch den Ordner i386 als Quelle, der sich auf dem Systemlaufwerk vieler Komplett-PCs findet. (kav)

Selbst ein frisch aufgesetztes XP mit eingespieltem Service Pack 2 braucht mittlerweile mehr als 80 weitere Sicherheitsupdates, ohne die man sich besser nicht ins Internet begibt. Das c't Offline Update lädt Microsofts komplette Update-Bibliothek aus dem Netz und erstellt daraus aktuelle Update-Pakete auf CD, DVD oder USB-Stick, mit denen Sie beliebig viele PCs ohne erneuten Download auffrischen. Die aktuelle Version unterstützt Windows 2000, XP, Server 2003 und Vista sowie Office 2000 bis 2007. Das von c't bereitgestellte Zip-Archiv enthält kein Byte Microsoft-Code. Auf der Projekt-Seite finden Sie weitere Infos zum Offline-Update, das seit Monaten in den Top-Downloads des Software-Verzeichnisses ganz oben mitspielt. (kav)

Die Sysinternals Suite versammelt alle wichtigen Werkzeuge zur Problembehebung und Systemanalyse in Windows, die auf der Sysinternals-Webseite verfügbar sind. Das Paket enthält unter anderem AccessChk, AccessEnum, Autoruns, BgInfo, Filemon, ProcessExplorer, ProcessMonitor, RegMon, RootkitRevealer und ShareEnum. (axv)

Windows XP enthält zwar Bordmittel, mit denen Sie Programme aus einem eingeschränkten Konto heraus mit Administratorrechten starten können, doch so richtig komfortabel sind sie nicht. Zwei Batch-Skripte erledigen den Job eleganter: MachMichAdmin lässt sich mit ausführbaren Dateien oder Verknüpfungen dazu bewerfen und startet die Anwendung anschließend zwar mit dem Account des aktuell angemeldeten Nutzers, dem es jedoch zuvor nur für diesen einen Aufruf Admin-Rechte verleiht. Die Anwendung behält diese Rechte, bis sie beendet wird – ideal für Hilfsprogramme wie Regedit und Co., und auch für die meisten Installationsprogramme reicht es. Ausnahmen sind solche, die Windows neustarten und danach fortgesetzt werden wollen – durch den Neustart verlieren sie die Rechte. Hier hilft Gruppenwechsel2.bat weiter: Die verschiebt den aktuellen Account kurzerhand in die Gruppe der Administratoren und beim erneuten Aufruf wieder zurück. (je/axv)

Deutlich mächtiger als der bordeigene Registry-Editor ist RegAlyzer, unter anderem dank einer leistungsfähigeren Suche etwa nach Binärdaten oder nach Einträgen bestimmten Datums. Ein Log verzeichnet Änderungen so formatiert, dass Sie sie per Copy und Paste in einen Texteditor übernehmen und als Reg-Dateien abspeichern können. Mit diesen lassen sich die Änderungen rückgängig machen oder auch wiederholen, etwa auf einem anderen PC. (axv)

Die Daemon Tools Lite installieren virtuelle DVD-Laufwerke, in die sich die ISO-Images einbinden und wie normale Silberscheiben nutzen lassen. Das Programm vertreibt der Hersteller als Ad-Ware. (axv)

Moderne Rechner sind so leistungsfähig, dass sie ohne Probleme mehr als ein Betriebssystem gleichzeitig ausführen können. Virtualisierer schotten sie so voneinander ab, dass sie sich nicht in die Quere kommen. VMware Server ist, wie der Name schon sagt, zwar für den Einsatz in Server-Umgebungen gedacht, arbeitet aber auch auf einem Desktop-PC ganz hervorragend. VirtualBox ist ebenfalls ein brauchbarer Vertreter dieser Art. Er hat dem VMware-Produkt die Fähigkeit voraus, per Snapshot mehr als einen Betriebssystemzustand für die spätere Reaktivierung abspeichern zu können. (adb)

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