Der neue AMD-Chef Rory Read will die CPU-Entwicklung beschleunigen, um schneller auf Trends reagieren zu können. Dafür opfert er einige zuvor geplante Produkte. Sparsame x86-Kombichips sollen ultraportable Notebooks und Windows-8-Tablets erobern.
Die Heterogeneous System Architecture (HSA) soll effiziente Kombiprozessoren bringen; Wissenschaftler zeigen, wie CPU- und GPU-Kerne automatisch kooperieren.
Mit Athlon II X4 638 und X4 641 gibt es jetzt insgesamt vier Llano-Prozessoren ohne integrierte Grafikeinheit für die Fassung FM1. Ganz einfach macht es AMD Käufern aber nicht: Zur Familie Athlon II X4 600 gehören auch zwei CPUs für AM3-Mainboards.
AMDs FirePro V3900 ist günstig, passt auch in kompakte Gehäuse und kann bis zu 1,07 Milliarden Farben darstellen.
In der zweiten Hälfte diesen Jahres will AMD einen verbesserten Nachfolger der aktuellen FX-Prozessoren mit vier bis acht Piledriver-Kernen vorstellen.
Auf dem Financial Analyst Day gab die neue AMD-Führungsmannschaft ihre Pläne bekannt: Künftig sollen mehr SoC-Produkte mit x86- aber auch mit anderen Kernen erscheinen, einige High-End-Produkte wurden gestrichen.
Die Firma Arctic kündigt einen Wohnzimmer-PC mit AMDs kommendem Trinity-Prozessor an – trotz des andauernden Markenrechtsstreits mit dem Chiphersteller.
Rund fünf Monate nach seinem Amtsantritt will Rory Read heute verkünden, wie er AMD wieder auf die Erfolgsspur bringen will.
Die Radeon HD 7950 hat einen modernen DirectX-11.1-Grafikchip mit 1792 Rechenkernen und 3 GByte Speicher. Beim Spielen ist sie dennoch vergleichsweise sparsam.
AMDs Beta-Treiber für die Radeon HD 7970 bietet ein anspruchsvolles Antialiasing-Verfahren für höhere Bildqualität. Mit dem Catalyst 12.1 können Radeon-Grafikkarten per HDMI 1.4a stereoskopisches 3D im 1080p30-Format ausgeben.
Arctic und AMD streiten sich über die Nutzung der Marke „Fusion“. Während Arctic dem CPU-Hersteller die Verletzung eigener Markenrechte vorwirft, bestreitet AMD, „Fusion“ überhaupt als Produktname zu verwenden.
Nachdem das Unternehmen eigentlich aus dem Gröbsten heraus zu sein schien, fiel im Schlussquartal aufgrund hoher Abschreibungen bei Globalfoundries ein Verlust von 177 Millionen Dollar an.
Nach dem Scheitern der Verhandlungen mit AMD über die Verwendung der Marke "Fusion" wendet sich Arctic nun an den Handel und fordert die Einstellung des Vertriebs von AMD-Fusion-Produkten.
Eine neue Microsoft-Spielkonsole soll einem Bericht zufolge im nächsten Jahr erscheinen und auf eine moderne AMD-GPU mit Southern-Islands-Architektur setzen.
Auch heuer lebt das Komponenten-Business vom schnellen Technologiewechsel. Neue Mainstream-CPUs und Top-Grafikkarten sollen ab Jahresmitte den Absatz forcieren. Aktuell ziehen bei guter Nachfrage und Verfügbarkeit die Preise dollarbedingt an. DDR-RAMs wurden seit Dezember um bis zu 20 Prozent teurer.
AMD will Intels Ultrabooks etwas entgegenstellen und plant auch dünne Subnotebooks. Die Prozessoren für die Ultrathin getauften Geräte sollen allerdings erst im Juni fertig sein, später als ursprünglich versprochen.
Intel hat es mit Thunderbolt vorgemacht: Über ein einziges Kabel sollen USB und Displayport mit dem Rechner verbunden werden. Nützlich ist das vor allem für kompakte Laptops.
AMD gewährt einen Blick auf ein Referenz-Notebook mit einem Prozessor der kommenden Trinity-Generation, nennt aber keine neuen technischen Details oder gar einen Starttermin.
Der taiwanische Auftragsfertiger klagt gegen AMD, weil bestimmte ältere Mobil-Chips angeblich nicht der Spezifikation entsprachen. Der Chiphersteller weist die Vorwürfe zurück.
In Taipei wurden vier Männer verhaftet, die sogenannte Engineering Samples von Intel-Prozessoren bei Ebay verkauft haben sollen.
Auf der AMD-Webseite ist ein FX-6200 mit 3,8 GHz aufgetaucht, während Intel anscheinend bald Core-i5-Versionen ohne GPU liefern möchte.
Die Radeon HD 7970 ist schneller und sparsamer als ihre Vorgänger und läutet AMDs neue 28-Nanometer-Grafikkartengeneration Southern Islands ein.
Das Angebot an Accelerated Processing Units aus der Llano-Familie für Desktop- und Mobilrechner wächst erheblich.
Die neue starke Frau an der Spitze des Chipherstellers kommt von einem Konkurrenten. Damit könnte sich AMD im Geschäft mit CPUs für Mobilgeräte in Position bringen wollen.
Zum Jahresende haben die beiden Chiphersteller AMD und Nvidia Beta-Treiber mit erweiterten 3D-Fähigkeiten veröffentlicht.
Sieben neue Llano-Prozessoren stellt AMD vor. Sie besitzen zwei oder vier CPU-Kerne und eine zu DirectX 11 kompatible Grafikeinheit.
AMD und Nvidia haben vermeintlich neue Grafikeinheiten für Notebooks im Programm. Doch sie sind nichts weiter als umbenannte alte Bekannte.
Intels Cedar-Trail-Plattform kommt nur schleppend in Fahrt. Statt der problematischen Grafikeinheit der Atom-CPUs setzen die PC-Hersteller auf Chips von AMD und Nvidia.
Dank Bulldozer-FX-Prozessoren mischt AMD im insgesamt zufriedenstellenden CPU-Geschäft wieder richtig mit. Die gefragten Modelle beider Hersteller sind allerdings zum Teil knapp. Die Distribution hofft im Dezember auf bessere Lieferfähigkeit.
Analysten des Finanzdienstleisters meinen, dass ARM-Prozessorkerne 2013 schon in 10 Prozent aller Desktop-PCs und Notebooks rechnen könnten.
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