Künftig könnten Häuser ihre Besitzer allein am Händedruck erkennen. Eine entsprechende Technologie, um die Tür ganz ohne Schlüssel zu entriegeln, stellte ein Forscherteam des amerikanischen Telekommunikationskonzerns AT&T kürzlich vor.
Die Anteilseigner stimmen mit überwältigender Mehrheit für die Beibehaltung der Möglichkeiten zur Privilegierung, Behinderung und Priorisierung des Verkehrs im Breitband-Mobilfunk.
Das US-Justizministerium wirft dem Telecom-Unternehmen in einer Klage vor, den Missbrauch eines von der Regierung finanzierten Behindertenservices begünstigt und so fälschlich Millionen Steuergelder kassiert zu haben.
Der Mobilfunkbetreiber AT&T entwickelt ein Lenkrad, das dem Fahrer durch Vibrationen vermittelt, wo es lang geht.
Der Mobilfunkbetreiber AT&T entwickelt ein Lenkrad, das dem Fahrer durch Vibrationen vermittelt, wo es lang geht. Das soll die Sicherheit beim Fahren erhöhen.
AT&T, Sprint und T-Mobile USA sollen geschützte Technik des US-Unternehmens Intellectual Ventures unerlaubt verwenden.
Die geplatzte Übernahme von T-Mobile USA hat sich massiv auf die Geschäftszahlen von AT&T ausgewirkt. Im letzten Quartal 2011 belief sich der Verlust des Unternehmens deswegen auf fast 7 Milliarden US-Dollar.
AT&T zahlt mindestens 215 Millionen US-Dollar an den Hersteller von Festplattenrekordern. Für Tivo ist das ein weiterer Erfolg bei der Sicherung seiner Patente.
Kurz vor dem Jahreswechsel gab es für die deutsche Telekom noch einen bittersüßen Geldregen infolge der gescheiterten Übernahme seiner US-Tochter.
Netzbetreiber, die dem Geheimdienst NSA das Abhören von Kunden ermöglicht haben, sind vor Haftungsansprüchen rückwirkend geschützt. Das bestätigte ein Bundesberufungsgericht. Die Verfassungsmäßigkeit des Abhörprogramms ist aber weiterhin umstritten.
Nach monatelangem Ringen mit den US-Wettbewerbshütern hat der US-Telecomriese AT&T die 39 Milliarden Dollar schwere Übernahme von T-Mobile USA abgeblasen. Glück im Unglück für den Verkäufer Deutsche Telekom: Es gibt ein milliardenschweres Trostpflaster.
Die Gespräche über eine Weiterveräußerung von Teilen von T-Mobile USA liegen auf Eis, heißt es. Dies sei das bislang stärkste Indiz dafür, dass AT&T das ganze Geschäft platzen lassen könnte.
Die verhärteten Fronten beim Verkauf von T-Mobile USA weichen auf. Die Telekom und AT&T schauen sich das Geschäft noch einmal an. Es wäre denkbar, dass sie den Wettbewerbshütern, die die Übernahme blockieren, entgegenkommen.
Jetzt gefährdet ein verzögertes Gerichtsverfahren den Verkauf der Telekom Mobilfunktochter in den USA an AT&T.
Die geplante T-Mobile-USA-Übernahme von AT&T steht auf der Kippe. Um doch noch die Zustimmung der Aufsichtsbehörden zu erreichen, erwägt AT&T nun umfangreiche Zugeständnisse - bis hin zum Verkauf von Unternehmensteilen.
Der US-Telekommunikationskonzern will sich nun zunächst um die Zustimmung des US-Justizministeriums bemühen und sich dann an die Regulierungsbehörde FCC wenden.
Die US-Regulierungsbehörde FCC hat Bedenken gegen die geplante Übernahme geäußert und eine strengere Prüfung angeordnet.
AT&T verzichtete am Mittwoch auf Vergleichsverhandlungen mit Vertretern des Justizministeriums, um möglichst schnell zu einer Entscheidung zu gelangen.
Nachdem der Kauf von T-Mobile USA durch eine Klage des Justizministeriums in weite Ferne gerückt war, versucht AT&T nun einen neuen Anlauf zu nehmen.
15 demokratische Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses haben Präsident Barack Obama in einem Brief dazu aufgefordert, Bedenken seiner Regierung gegen die Übernahme durch AT&T auszuräumen.
Die Deutsche Telekom sieht sich einer weiteren Klage gegen den 39 Milliarden Dollar schweren Verkauf von T-Mobile USA gegenüber.
Falls die Telekom T-Mobile USA nicht an AT&T verkaufen darf, rechnet das Unternehmen mit einer Entschädigung von etwa 6 Milliarden US-Dollar.
Die Entscheidung der US-Kartellwächter, gegen den Verkauf von T-Mobile USA an AT&T zu klagen, bedeute nicht das "Aus" für seine Pläne, meint René Obermann und will zusammen mit dem US-Konzern für das Geschäft kämpfen.
Das US-Justizministerium hat Klage gegen die geplante Übernahme von T-Mobile USA durch den US-Netzbetreiber AT&T eingereicht. Damit liegen die Pläne der Telekom für ihre US-Tochter erstmal vor Gericht.
Der Widerstand gegen den 39 Milliarden Dollar schweren Verkauf an AT&T wächst. Es gibt allerdings auch mächtige Fürsprecher.
Die Musik- und Filmindustrie sowie Provider wie AT&T und Comcast wollen gemeinsam Nutzer maßregeln, die gegen das Copyright verstoßen.
AT&T, Verizon und CenturyLink nutzen in einem Pilotprojekt Signaturen des technischen US-Geheimdienstes, um Schadsoftware aus dem E-Mail-Verkehr von 15 Rüstungskonzernen herauszufischen.
So sehr wir auch gerne über technische Unzulänglichkeiten klagen, in der IT und Kommunikationstechnik sind wir doch mittlerweile erstaunlich weit gekommen. Es ist sinnvoll, sich das gelegentlich bewusst zu machen.
Große US-amerikanische IT-Unternehmen meinen, dass der Kauf von T-Mobile durch AT&T eine kurzfristige Möglichkeit darstellt, der steigenden Nachfrage Herr zu werden.
In den USA ist das Zeitalter der "Data Caps" angebrochen. Die Auswirkungen auf innovative Internet-Dienste sind unabsehbar.