Anonymous-Aktivisten haben eine vertrauliche Telefonkonferenz von Scotland Yard und FBI abgehört und den Mitschnitt im Netz veröffentlicht. Das FBI bestätigte inzwischen die Echtheit der Tondatei.
Die Gruppierung Anonymous hat am heutigen Sonntag die Website des Ministeriums für Immigration lahmgelegt.
Wer einen Link beim Kurznachrichtendienst Twitter anklickt, nimmt unter Umständen ungewollt an einem DDoS-Angriff auf das US-Justizministerium teil.
Anonymous hat wieder zugeschlagen: Die Hacker-Gruppe veröffentlicht auf dem Portal nazi-leaks.net offenbar brisante Informationen aus der rechten Szene.
Erst knackten Hacker eine angesehene US-Sicherheitsfirma, jetzt landen die Daten im Internet. Das sei nicht der letzte Akt, drohen die Cyber-Piraten. Doch angedrohte Silvesteraktionen blieben wohl aus.
Wer hat über Weihnachten die Sicherheitsberatung Stratfor gehackt? Die Angreifer gaben sich als Aktivisten der Anonymous-Bewegung aus, andere angebliche Mitglieder dementieren das.
Aktivisten der Hacker-Bewegung Anonymous haben Server des auf globale Sicherheitsanalysen spezialisierten US-Unternehmens Strategic Forecasting attackiert und dabei auch Kreditkarteninformationen von Kunden abgegriffen. Jetzt verteilen sie Geld.
Die Partei hat das "Piratenpad" wegen des Verdachts, auf der Online-Kommunikationsplattform seien Links zu kinderpornografischen Webseiten veröffentlicht worden, "bis auf Weiteres" vom Netz genommen.
Teilnehmer einschlägiger IRC-Chats wurden von der Polizei als Zeugen vernommen und nach EDV-Kenntnissen, Online-Gewohnheiten, Webseiten und Profilen in sozialen Netzwerken befragt. Auch die politische Einstellung der Zeugen interessiert die Ermittler.
Den Negativpreis für Feinde der Kommunikationsfreiheit und für Kulturpessimisten teilen sich in diesem Jahr höchst unterschiedliche Parteien. Eine Reaktion ließ nicht lange auf sich warten.
Kurz nach konkreten Drohungen von Anonymous waren mehrere Portale der israelischen Regierung nicht erreichbar. Die Regierung will von den Angriffen nichts wissen.
Die für den gestrigen Samstag angedrohte Attacke von Anonymous auf Facebook ist offenbar ausgefallen – die Drohungen waren angeblich nur das Werk eines Einzelgängers.
Unbekannte, die sich dem Hackerkollektiv Anonymous zurechnen, haben einen Hacker-Angriff auf Facebook am 05. November angekündigt. Experten halten es aber für wenig wahrscheinlich, dass es größere Störungen gibt.
Seit dem gestrigen Samstag sind die NPD-Websites gar nicht oder nur schwer erreichbar. Laut dem Internet-Portal gulli.com soll die Online-Gruppe Anonymous hinter den DDos-Angriffen stehen.
Das US-amerikanische Ministerium für innere Sicherheit beobachtet mit Sorge die Aktivitäten anonymer Hacker, die sich unter anderem Energieunternehmen zum Ziel genommen haben.
Die Hacktivisten stellten am Montag rund 25.000 Datensätze ins Netz. Dabei soll es sich um Angehörige der österreichischen Polizei handeln.
Die anonymen Hacker haben ihre "Operation Syria" fortgesetzt und protestieren auf Online-Präsenzen gegen die syrische Regierung.
Die Londoner Polizei hat zwei 20 und 24 Jahre alte Männer verhaftet, die sich als Mitglieder von LulzSec oder Anonymous an den Angriffen auf Computersysteme beteiligt haben sollen.
Der Student soll an den DDos-Angriffen auf Amazon und verschiedene Finanzunternehmen im Dezember 2010 beteiligt gewesen sein. Im Falle einer Verurteilung droht ein langer Gefängnisaufenthalt.
Wie es aussieht hat bereits im Juli ein Unbekannter die Benutzerpasswörter des Gema-Servers entführt. Der spektakuläre Einbruch am Wochenende mit dem Defacement erfolgte über eine ähnliche Lücke.
Hacktivisten haben die Website der deutschen Verwertungsgesellschaft ins Visier genommen. Unter der URL fand sich die Verballhornung einer Fehlermeldung, die deutschen Youtube-Nutzern wohl bestens vertraut ist.
Proteste von Aktivisten resultierten in erheblichen Behinderungen im U-Bahn-Verkehr San Franciscos. Derweil erklärte die FCC, sie überprüfe die Abschaltung von Mobilfunkstationen in U-Bahnen vergangene Woche.
Die Hacktivisten haben mehrere Tausend Benutzerdaten des öffentlichen Verkehrsbetriebs in der Bay Area abgegriffen und veröffentlicht. Die Aktion sei eine Solidaritätsbekundung mit den jüngsten Protesten gegen den Netzbetreiber.
Die Hacktivsten modifizierten die Website des syrischen Verteidigungsministeriums. In einer Botschaft solidarisierten sie sich mit den Aufständischen in dem arabischen Land.
Der vorige Woche von der britischen Polizei verhaftete mutmaßliche Sprecher der Hackergruppen LulzSec und Anonymous muss sich am 30. August wieder vor Gericht einfinden.
Scotland Yard hat einen 18 Jahre alten Mann festgenommen, der Sprecher der Gruppen Anonymous und LulzSec sein soll.
Die Hacktivisten wollen über 8 Gigabyte interne Dokumente nach und nach ins Internet stellen. Erste Daten sind bereits online.
Das soziale Netzwerk der Anonymous-Gruppe ist wenige Tage nach seinem Start Opfer eines Angriffs geworden.
Der Österreichische Anonymous-Ableger AnonAustria konnte nach eigenen Angaben die persönlichen Daten von über 200.000 Gebührenzahlern kopieren, rund die Hälfte davon mit Bankverbindung.
Das Hacktivisten-Kollektiv Anonymous will nach eigenen Angaben zahlreiche brisante Dokumente von einem NATO-Server kopiert haben, deren Veröffentlichung aber "unverantwortlich" wäre.