Wer eine gedruckte Zeitung kaufen möchte, geht zum Kiosk. Im Zeitalter der Apps sollen digitale Ausgaben im iKiosk erworben werden, hofft man beim "Bild"-Herausgeber.
Der Verlag wollte sich laut einem Medienbericht mit 70 Millionen US-Dollar an dem Portal beteiligen. Dieses lehnte nun ab.
Bernd Neumann (CDU) hat zur Eröffnung der Medienwoche in Berlin angekündigt, die Smartphone-Anwendungen von ARD und ZDF kritisch überprüfen zu wollen. Das stieß bei Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner auf Wohlwollen.
Während der Umsatz in Deutschland mit Zeitungen und Zeitschriften zurückging, wuchs das Auslandsgeschäft und der Umsatz mit Werbung und digitalen Medien.
Voraussichtlich im Spätsommer sollen auch Konkurrenten des Medienkonzerns ihre Publikationen über Axel Springers virtuellen Zeitungsstand verkaufen können.
Dank eines kräftigen Wachstums im digitalen und internationalen Geschäft hat der Medienkonzern im vergangenen Quartal seinen Umsatz deutlich gesteigert.
Das Geschäft mit digitalen Medien und das Auslandsgeschäft haben dem Medienkonzern operativ einen Rekordgewinn beschert.
Seloger.com will ein nachgebessertes Angebot des deutschen Großverlags annehmen, der das französische Unternehmen mit 633 Millionen Euro bewertet. Die Franzosen hatten Springer zunächst abblitzen lassen.
Die Verlage müssten den Mut haben, für Apps den vollen Preis zu verlangen, sagte Andreas Wiele von Axel Springer auf einem Kongress. Sein Verlag sei mit seinen kostenpflichtigen Anwendungen für das iPhone und iPad sehr erfolgreich.
Die "Bild"-Anwendung für das iPad soll eine "neue Dimension der Erlebbarkeit" bieten, schwärmen die Verantwortlichen; bild.de leitet iPad-User zur kostenpflichtigen App. Die "depressive Phase" der Medien nähere sich dem Ende, meinte Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner.
In den ersten neun Monaten des Jahres erhöhte sich der Anteil der Digitalen Medien am Gesamtumsatz von 16 auf 24 Prozent.
Die feindliche Offerte von 34 Euro je Aktie reflektiere weder den inneren Wert des Unternehmens noch sein Wachstumspotenzial, begründete der Aufsichtsrat der Franzosen am Mittwoch seine Ablehnung des deutschen Angebots.
Mit Se Loger will der Axel-Springer-Verlag in das französische Online-Geschäft mit Immobilien einsteigen.
In den vergangenen sechs Monaten hat das Medienhaus seinen Umsatz um 8,7 Prozent gesteigert. Dabei profitierte es unter anderem vom Wachstum im digitalen Geschäft.
Sollten die Marktimpulse des ersten Halbjahrs auch im zweiten Halbjahr andauern, hält der Vorstand ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen in der Größenordnung des Rekordwertes vom Geschäftsjahr 2008 für möglich.
Das Bundeskartellamt durfte die geplante Fusion des Axel-Springer-Verlags und ProSiebenSat.1 verbieten. Das hat der Bundesgerichtshof am Dienstag in Karlsruhe entschieden. Die Wettbewerbshüter seien zu Recht davon ausgegangen, dass der Zusammenschluss den Markt für Fernsehwerbung beeinträchtigt hätte.
Der Großverlag verschlankt seinen Geschäftsbereich Online-Wirtschaftsmedien und verkauft seine Anteile an Wallstreet Online, der Wallstreet Online Capital AG sowie der ZertifikateJournal AG.
Der Medienkonzern hob für das Gesamtjahr die Prognose an und rechnet nun mit einem deutlichen Umsatzplus. Der Umsatz der Sparte digitale Medien mit Angeboten wie "bild.de" und "finanzen.net" konnte erstmals den zweitgrößten Beitrag zum Gesamtumsatz des Konzerns leisten.
Das Medienhaus Axel Springer will den Anteil des Internet-Geschäfts am Gesamtumsatz weiter erhöhen. Bereits jetzt komme jeder fünfte Euro, den das Unternehmen erwirtschafte, aus dem Digitalbereich, sagte Konzernchef Mathias Döpfner am Freitag auf der Hauptversammlung des Unternehmens in Berlin. Auch wolle die Springer AG knapp 3 Millionen eigene Aktien bei institutionellen Investoren platzieren.
Der Vorstandschef des Axel-Springer-Verlags, Mathias Döpfner, hält das iPad für den Retter der Branche und spricht in einem Fernsehinterview vom Beginn einer neuen Ära. Die Verleger sollten dem Apple-Chef dankbar sein.
Ein Vertreter der Axel Springer AG machte auf dem Kölner Medienrechtforum deutlich, dass künftig nicht nur Portale, sondern auch gewerbliche Nutzer für Verlagsinhalte zahlen sollen.
Im vergangenen Geschäftsjahr entwickelte sich von allen Segmenten des Verlags nur der Bereich digitale Medien positiv.
Der Netzbetreiber will mit Axel Springer und dem Spiegel-Verlag bei der Entwicklung von kostenpflichtigen Angeboten im Internet zusammenarbeiten und bietet sich als Plattform für "Premium Content" an.
Bei einer Podiumsdiskussion zur geplanten Ausweitung des Schutzes von Presseerzeugnissen im Internet erklärte ein Verlagsvertreter, dass reine Links außen vor bleiben sollen. Bei Nachrichten-Snippets für irgendwie geartete gewerbliche Nutzung wolle man aber die Hand aufhalten. Ein Jurist von Google äußerte massive Bedenken gegen das Vorhaben.
Wie angekündigt eröffnet der Verlag am heutigen Sonntag ein Internet-Archiv mit 5900 Zeitungsartikeln aus den Jahren 1966 bis 1968.
Seit Einführung der Anwendungen zum Lesen der "Bild" und der "Welt" auf dem Apple-Smartphone wurden sie 100.000-mal gekauft, teilt der Verlag mit.
Ab kommenden Sonntag sollen 5900 Zeitungsartikel des Verlags aus der Zeit von 1966 bis 1968 im Internet nachlesbar sein.
Beim Deutschen Presserat gingen dank des Internets 2009 mehr Beschwerden ein als je zuvor.
Noch im ersten Quartal soll für den Empfang von Inhalten der Tagesschau eine kostenlose Anwendung fürs iPhone erhältlich sein. Axel Springer kritisiert die Pläne der ARD.
Zu den neuen Bezahlangeboten bei abendblatt.de und der "Bild"-App im Apple Store haben sich viele Nutzer kritisch geäußert. Das "Abendblatt" zeigt sich weiterhin davon überzeugt, den richtigen Weg zu gehen.
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