Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik will gemeinsam mit dem Internet-Branchenverband Bitkom ein anonymes Meldesystem für Fälle von Cyberkrimininalität aufbauen. BSI-Präsident Michael Hange erklärt im TR-Interview, was seine Behörde sich davon verspricht.
Der IT-Branchenverband Bitkom und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik planen eine zentrale Meldestelle für Angriffe auf Computersysteme.
Die ersten drei Anbieter der De-Mail haben auf der CeBIT ihre Zulassung erhalten. Das Angebot der Deutschen Telekom wurde am Dienstag gestartet, beschränkt sich aber noch auf Geschäftskunden.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine so genannte Schwachstellenampel online gestellt, die Nutzern verbreiteter Software die Einschätzung möglicher Sicherheitsrisiken erleichtern will.
Die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen steht beim Safer Internet Day 2012 im Fokus.
Antiviren-Software, Backups, Updates, ein alternativer Browser und ein gesundes Misstrauen sind die Eckpunkte des BSI-Konzepts für einen sicheren PC.
Vor dem Potential für eine internationale Krise warnt der Leiter des Computernotfallteams des Bundes, während ein Vertreter der Zertifikatsherausgeber die neuen Minimalanforderungen präsentiert.
Patrick Breyer vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und der grüne Abgeordnete Wolfgang Wieland haben beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Beschwerde gegen ein Gesetz zur verdachtslosen Nutzerkontrolle eingereicht.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stuft das "gezielte Hacking von Webservern" als gefährlichste Form von Cyberangriffen ein. Ziele sind Datenbanken und Internet-Nutzer.
Es mehrt sich Kritik an der Aktion von BSI, Telekom und BKA zur Beseitigung des DNS-Changer-Schädlings.
Das BSI stellt gemeinsam mit der Deutschen Telekom und dem Bundeskriminalamt eine Testseite bereit, die den Befall mit der Schadsoftware "DNS-Changer" aufdecken soll.
Unternehmen, deren Systeme mit dem neu entdeckten Trojaner Duqu befallen sind, sollen das den Behörden melden.
Das Computersystem der Bundesregierung war im vergangenen Jahr offenbar massiven Cyber-Attacken ausländischer Geheimdienste ausgesetzt. Das geht laut Nachrichtenmagazin Focus aus einem geheimen BSI-Lagebericht hervor.
Veraltete Installationen der Shop-Software osCommerce werden derzeit massenhaft geknackt und mit Schadcode versehen, der Besucher infizieren soll. Das BSI fordert zum Upgrade auf sichere Versionen auf.
Über die Sicherheitslücke, die der gestern veröffentlichte Jailbreak ausnutzt, lassen sich iPhones und iPads mit Schad-Software infizieren. Von Apple gibt es nach wie vor keine Reaktion.
Der Schädling findet den Weg auf den Rechner über Links in Spam-Mails. Bislang erkennen nur wenige Virenscanner denSchädling.
Endlich können auch Linux-Anwender die Funktionen des neuen Personalausweises nutzen.
Laut dem jüngsten Lagebericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik haben Kriminelle und Spione die IT-Sicherheit im vergangen Jahr so stark gefährdet wie nie zuvor. Bedroht seien nun auch kritische Infrastrukturen.
Die seit Anfang April arbeitende Einrichtung unterstützt Behörden bei der Abwehr von Angriffen. Bislang finden die meisten gemeldeten Angriffe aber offenbar im zivilen Bereich statt.
Das BSI begrüßte aber auch die Einrichtung einer Steuerungsgruppebei der Gematik, die das "Restrisiko" (PIN-abfangende Trojaner) ausschließen soll.
Einen Baustein des "Umsetzungsplans Bund", der die Informationssicherheit in der Bundesverwaltung gewährleisten soll, realisiert die oberste IT-Sicherheitsbehörde mit der neu eingeführten Zertifizierung von Sicherheitsdienstleistungsunternehmen.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik beklagt sich darüber, dass der Konzern die Hilfe des BSI bei der Absicherung des PSN abgelehnt und noch nicht mal einem Gesprächstermin zugestimmt hat.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik verlangt von Ärzten und Krankenhäusern, Kartenlesegeräte für die elektronische Gesundheitskarte nicht länger als 30 Minuten unbeaufsichtigt zu lassen.
Mit der auf Version 1.1 aktualisierten Anwendung für den elektronischen Personalausweis können auch Blinde und Sehbehinderte die App wieder zusammen mit Screen Readern nutzen.
Ein halbes Jahr nach seiner Einführung steht der neue Personalausweis (nPA) vor der nächsten Zündstufe. Auf dem Sicherheitskongress des BSI wurde die Implementierung der qualifizierten Signatur diskutiert, für die der Ausweis bereits vorbereitet ist.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat in Bonn zum zwölften Mal seinen IT-Sicherheitskongress eröffnet. An drei Tagen dreht sich alles um Cloud Computing, nPerso, Netzwerksicherheit und Co.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat das Programm für den IT-Sicherheitskongress im Mai veröffentlicht.
Als Aufgaben des Gremiums, das Teil der Cyber-Sicherheitsstrategie der Bundesregierung ist, nannte das BSI die schnelle und umfassende Bewertung von Angriffen aus dem Netz und die Erstellung von Handlungsempfehlungen.
Damit intelligente Stromnetze nicht zu viel über die Lebensgewohnheiten von Kunden verraten, arbeitet das BSI an einem Schutzprofil für deren Gateway. Die jetzt vorgestellte zweite Fassung dürfen die Beteiligten ein letztes Mal kommentieren.
Nach dem Update auf Firefox 4 lässt sich die eID-Funktion des neuen Personalausweises in dem Browser nicht mehr nutzen, da die dazu notwendige Erweiterung deaktiviert wird.